Dienstag, 30. November 2010

Spielervorstellung II

Name: Mohammed Ali Khan
Nationalität: Schweden/Libanon
Alter: 24
Position: Abwehr
Verein: BK Häcken
Spiele: 14
Tore: 0


Der 24-Jährige hat in der abgelaufenen Saison die meisten Einsätze feiern können. Waren es 2009 noch 2 sind es in der Saison 2010 auf 12 angestiegen. Vor seinem Wechsel 2008/2009 zum Profiklub spielte er noch bei Västra Frölunda IF.



* Alles Allsvenskanspiele & Tore

Sonntag, 28. November 2010

Dämpfer für Köln - Nur 1:1 gegen Wolfsburg


Köln (dpa) - Der 1. FC Köln hat einen Dämpfer erlitten und den Sprung aus den Abstiegsrängen der Fußball-Bundesliga verpasst. Eine Woche nach dem glücklichen 1:0 beim VfB Stuttgart kamen die Rheinländer im Krisenduell mit dem VfL Wolfsburg nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.

Der erst vier Minuten zuvor eingewechselte Cicero rettete den Niedersachsen mit einem tollen Fallrückzieher einen überaus glücklichen Punkt (81. Minute). Nach der Führung durch Torjäger Milivoje Novakovic (51.) hatten die FC-Fans unter den 43 000 Zuschauern schon vom vierten Saisonsieg geträumt.

Köln (12 Punkte) bleibt damit auf dem Relegationsplatz; Wolfsburg ist mit 16 Zählern Tabellen-13. Seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2008 haben die Domstädter nur 9 von 41 Heimpartien zu ihren Gunsten entschieden. Trainer Frank Schaefer nahm im Vergleich zum 1:0 in Stuttgart nur eine Veränderung vor: Adam Matuschyk spielte für den gelb-gesperrten Martin Lanig. Sein Wolfsburger Kollege Steve McClaren musste nach dem 1:1 beim FC St. Pauli auf zwei Positionen umstellen: Für Diego (5. Gelbe Karte) und den formschwachen Cicero rückten der Däne Thomas Kahlenberg und Tolga Cigerci in die Mannschaft. Der 18 Jahre alte Deutsch-Türke bestritt sein Bundesliga-Debüt.

In der «Aufwärmphase» boten beide Teams den Fans bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt nicht viel. Doch dann kam Köln in Schwung und bestimmte das Geschehen, Wolfsburg hielt nur dagegen. Fast wäre Matuschyk die Führung für den FC geglückt, doch seinen 15- Meter-Schuss aus halblinker Position drehte VfL-Keeper Diego Benaglio mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten (17.).

Nach Flanke von Lukas Podolski musste der Schweizer Torhüter erneut retten (32.). Doch beim 1:0 patzte Benaglio: Den 36-Meter- Freistoßknaller von Petit ließ er abprallen, Novakovic staubte per Kopf ab (51.). Köln wirkte aggressiver, schneller, mit mehr Zug zum Tor. Doch der flinke Mato Jajalo vergab aus guter Position (36.) ebenso wie nach der Pause das mögliche 2:0 (55.). Nationalspieler Podolski schrammte nach einer Unsportlichkeit gegen Edin Dzeko, dem er mit gestrecktem Bein in den Unterleib trat, nur knapp an der Roten Karte vorbei (22.).

Von Wolfsburgs Doppelspitze Dzeko/Grafite, bislang mit 16 Treffern das torgefährlichste Angriffs-Duo der Bundesliga, war wenig zu sehen. Grafite setzte sich nach feinem Pass von Kahlenberg im Strafraum nicht entschlossen genug durch (26.). Das war auch seine einzige Aktion: Angeschlagen musste der Brasilianer bereits in der 42. Minute vom Rasen.

Viel engagierter als McClaren agierte an der Seitenlinie Wolfsburgs Co-Trainer Pierre Littbarski, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, den Niedersachsen aber kein Glück brachte. Zwischen 1978 und 1993 hatte «Litti» 406 Bundesligaspiele (116 Tore) für den 1. FC Köln absolviert.

Köln: Mondragon – Brecko, Geromel, Mohamad, Ehret – Petit (86. , Pezzoni – Jajalo, Matuschyk, Podolski – Novakovic (72. Clemens)

Quelle: Zeit

Spielervorstellung

Name: Youssef Fakhro
Nationalität: Schweden/Libanon
Alter: 27
Position: Abwehr
Verein: Trelleborgs FF
Spiele: 48
Tore: 1



Der 26-Jährige Libanese spielt seit Januar 2005 für den Verein aus Trelleborg (Provinz Skane Ian). Sein erstes Eigentor ist ihm eher gelungen als das erste "richtige" für sein Team. Am 10.Spieltag (07.05.2008) verunglückte ihm ein Ball ins eigene Tor. Einige Wochen Später geland Fakhro ein Tor gegen Gefle IF.

In der abgelaufenen Saison gelangen Youssef Fakhro 16 Spiele, davon konnte er neun von Beginn an spielen. Gelungen ist ihm allerdings kein Tor.


* Alles Allsvenskanspiele & Tore

Gute Tage...

Hier mal ein Video als die Nationalmannschaft zu den aufstrebenden asiatischen Fussballnationen gehörte. In diesem Video wurde gegen Südkorea 1-1 gespielt. Dieses Video allerdings ist eher ein lustigeres... ;)

"Verkleiden? Lieber nicht!"


Youssef Mohamad liebt seine Wahlheimat Köln und den FC, aber mit dem Karneval hat der libanesische Spielführer nur wenig zu tun

Seit sechs Jahren spielt Youssef Mohamad, 30, schon in Deutschland, seit elf Monaten ist er Kapitän des 1. FC Köln. Mit einigen Gegebenheiten muss sich der Innenverteidiger aus dem Libanon aber erst noch zurechtfinden.

Welt am Sonntag: Unter den Kapitänen der Bundesliga zählen Sie zu den unbekannteren. Stört Sie das?

Youssef Mohamad: Überhaupt nicht. Ich bin stolz, Kapitän des 1. FC Köln zu sein - ein fantastischer Job.

Welt am Sonntag: Etliche Kölner Fans sähen trotzdem lieber Lukas Podolski als Anführer.

Youssef Mohamad: Damit habe ich kein Problem. Jeder hat eben seine eigene Meinung, und die gilt es zu akzeptieren.

Welt am Sonntag: Sie sehen sich also nicht als Platzhalter?

Youssef Mohamad: Überhaupt nicht. Als Frank Schaefer unser neuer Trainer geworden ist, habe ich ihn gefragt, ob er etwas ändern möchte. Ich hätte Verständnis dafür gehabt. Aber er wollte, dass ich Kapitän bleibe, weil ich einen positiven Einfluss auf die Mannschaft habe und mich jederzeit vor sie stelle.

Welt am Sonntag: Das erscheint derzeit auch nötig. Köln zeigt in dieser Saison oft zwei Gesichter auf dem Spielfeld.

Youssef Mohamad: Ja, wir wissen natürlich auch, dass wir nicht konstant sind. Allerdings wissen wir selbst nicht so genau, warum wir zum Beispiel gegen den HSV ganz stark spielen und dann eine Woche später gegen Nürnberg überhaupt nicht ins Spiel finden. Ich denke, es hat auch etwas damit zu tun, was hier im Umfeld passiert. Es herrscht eine Menge Unruhe rund um den FC. Präsident, Manager und Trainer stehen ständig im Fokus, und das erhöht dann auch den Druck auf die Spieler. Aber das soll jetzt keine Entschuldigung sein. Oft genug sind wir auch völlig unkonzentriert in die Spiele gegangen, haben schlecht angefangen und lagen schnell zurück - das ist uns in dieser Saison viel zu häufig passiert.

Welt am Sonntag: Sie selbst haben auch noch mit Problemen zu kämpfen und konnten an Ihre starken Leistungen aus der Vorsaison nicht permanent anknüpfen.

Youssef Mohamad: Der Start war für mich schwierig. Im ersten Saisonspiel gegen Kaiserslautern habe ich nach zwei Minuten die Rote Karte gesehen - eine harte Entscheidung des Schiedsrichters. Danach wurde ich drei Spiele gesperrt, das hat mich ein bisschen aus dem Rhythmus gebracht. Wenn du so einen Auftakt hast, dauert es eine Weile, wieder Anschluss zu finden.

Welt am Sonntag: Zum Kapitän wurden Sie im Winter von Zvonimir Soldo bestimmt. Waren Sie damals überrascht?

Youssef Mohamad: Nicht wirklich. Soldo hat mir schon vertraut, als noch Petit oder Novakovic bei uns Kapitän waren. Letztlich hat er sich dann in der Winterpause für mich entschieden, und das hat mich stolz gemacht. Er wusste, dass ich immer alles für den Klub gebe.

Welt am Sonntag: Worin unterscheiden sich Soldo und der neue Trainer Schaefer?

Youssef Mohamad: Eines möchte ich voranstellen: Soldo ist für mich ein richtig guter Trainer. Wenn jemand neu kommt, und es lief vorher nicht, dann muss man natürlich Dinge ändern. Das hat Frank Schaefer auch gemacht. Er weiß, wie er mit den Spielern reden muss, um sie aufzubauen. Es reicht ja nicht mehr, nur zum Training zu gehen und dann samstags zu spielen. Wir brauchten einiges an Aufbauarbeit. Und die Bilanz unter Frank Schaefer kann sich sehen lassen: Von fünf Spielen haben wir drei gewonnen.

Welt am Sonntag: Trotzdem stehen Sie noch auf einem Abstiegsrang. Haben Sie Angst vor dem Gang in die Zweite Liga?

Youssef Mohamad: Angst? Natürlich nicht! Aber jeder hat bei uns jetzt erkannt, dass wir in einer schlechten Situation sind. Wir haben viel gesprochen und wollen nur noch nach vorn schauen und nicht mehr darüber nachdenken, welche Chancen wir schon in dieser Saison vertan haben.

Welt am Sonntag: Mit einem Sieg gegen Wolfsburg könnte Köln erstmals seit Wochen die Abstiegsplätze verlassen.

Youssef Mohamad: Absolut, wenn wir so spielen wie in Stuttgart, haben wir auch gegen Wolfsburg eine gute Chance.

Welt am Sonntag: Sind Sie als Kapitän jemand, der angesichts der brenzligen Lage nach Verstärkungen im Winter ruft?

Youssef Mohamad: Nein, das ist Sache des Klubs. Und ich sage auch ehrlich: Ich vertraue unseren Spielern hier voll und ganz.

Welt am Sonntag: Das heißt, wenn Sie vor dem Spiel beten, bitten Sie nicht unbedingt um Beistand für einen Sieg?

Youssef Mohamad: Für mich ist es als Moslem normal, mehrmals am Tag zu beten. Vor den Spielen bitte ich Gott, mir und meinen Mitspielern zu helfen.

Welt am Sonntag: Als Moslem aus einem anderen Kulturkreis muss Ihnen die fünfte Jahreszeit in Köln, der Karneval, seltsam vorkommen.

Youssef Mohamad: Stimmt, damit habe ich wenig zu tun. Mir reicht es, wenn ich die Karnevalsumzüge im Fernsehen sehen kann - das ist wirklich lustig. Aber mich selbst verkleiden? Lieber nicht.

Welt am Sonntag: Ihr Vertrag läuft noch bis 2013, was kommt dann?

Youssef Mohamad: Ich würde sehr gern meine Karriere in Köln beenden. Ich liebe den Klub und die Leute hier, ich fühle mich wohl in Köln. Alle behandeln mich mit großem Respekt - das würde ich gern noch einige Jahre miterleben.

Welt am Sonntag: Und dann geht's zurück nach Beirut?

Youssef Mohamad: Ich werde wohl pendeln zwischen Köln und Beirut. Das mache ich jetzt auch schon. Wann immer ich ein paar Tage frei habe, fliege ich nach Beirut und besuche meine Familie dort.

Welt am Sonntag: Sie sind 2004 nach Deutschland gewechselt, wie kam es damals dazu?

Youssef Mohamad: Roda Antar hat mir ein Probetraining in Freiburg vermittelt. Normalerweise dauert eine Vorstellung bei einem neuen Klub zwei Wochen, aber schon nach dem zweiten Training hat der damalige Trainer Volker Finke gesagt, dass er mich gern haben will. Für mich war das ein großer und richtiger Schritt.

Welt am Sonntag: Ihre Nationalmannschaftskarriere hat der Wechsel aber nicht befeuert. Sie möchten nicht mehr für die libanesische Auswahl spielen.

Youssef Mohamad: Das ist eine betrübliche Sache. Mit dem Chef unseres Verbandes bin ich nicht mehr klargekommen. Er wollte nicht, dass ich als Kapitän kritische Dinge anspreche. Nach einem Spiel gegen Kuwait hat mir der Manager des Nationalteams dann gesagt, dass sie mich nicht mehr wollen. Später haben sie gefordert, dass ich mich in einem Brief entschuldige. Aber ich wollte das nicht, ich hatte keinen großen Fehler begangen. Das Ganze enttäuscht mich noch immer, denn ich würde gern wieder für mein Land spielen - aber nicht unter dieser Führung.

Welt am Sonntag: Das Gespräch führte Jens Bierschwale


Quelle: DIE WELT

Samstag, 27. November 2010

Der Verband denkt nur an sich


In einem Interview mit Al Manar Sports sprach der Kölner Kapitän Youssef Mohamad über den libanesischen Fussballverband.

Mohamad sieht den Verband als Problem für die miese Lage im libanesischen Fussball verantwortlich. Die Verbandsköpfe denken laut Mohamad nur an sich, versuchen nur das beste für sich rauszuholen. Gute Ergebnisse als Gemeinschaft, daran denkt man nicht.

Er würde sich wünschen dass der libanesische Fussball endlich wieder Glanzzeiten erleben kann. Youssef Mohamad zeigte sich dazu noch erfreut, dass sich mehrere Spieler endlich mal ins Ausland trauen.

Mohamad selbst hatte gute Erfahrungen damit gemacht und sieht sich bei seinem jetztigen Klub als Spieler und Mensch respektiert. " Ich spiele bereits drei Jahre für meinen Klub und bin stolz sagen zu dürfen dass ich der Kapitän des Teams bin. Wir haben genug Talente im Libanon die gefördert werden sollten, aber leider finden sich kaum Personen dafür" so Mohamad weiter.

Zu der derzeitigen Tabellensituation mit Köln sagt er: "Die Lage ist sehr ernst. Wir kämpfen um den Klassenerhalt. Doch haben wir noch Zeit das Ruder rumzureißen. Wir müssen als Einheit voranschreiten und nur so können wir den Gang in die zweite Liga verhindern."

Lebanese Premier League Round 8


27.11.2010

Salam Sour - Shabab Ghazieh 3-0
Tore Sour: Mohammad Abu Ateeq (1), Mohammad Hossin (1), Mohammad Nassar (1)

Al Nejmeh - Al Ansar 0-1
Tor Ansar: Ali Nassredinne (1)

28.11.2010

Racing - Al Islah 4-0
Tore Racing: Imad Al Miri (1), Hassan Khatoun (1), Hussein Nassrallah (1), Ibrahim Al Ahmad (1)

Akha Ahly - Shabab Sahel 2-1
Tore Akha: Hussein Tahan (1), Ahmad Niimani (1)
Tore Shabab: Ahmad Mitairik (1)

Tadamoun Sour - Mabarrah 1-2
Tore Tadamoun: Tarek Ahmad (1)
Tore Mabarrah: Ghassan Shweikh (1), Tarek El Ali (1)

Safa - Ahed 2-3
Tore Safa: Ali Al Saadi (1), Mahmoud El Zoughbi
Tore Ahed: Mustafa Hallaq (2), Abbas Atwi (1)

Freitag, 26. November 2010

Charara zum 1.FC Köln?


Youssef Mohamad hat laut Al Liwaa (libanesische Zeitung) Zakaria Charara für den 1.FC Köln vorgeschlagen. Der 24-Jährige Nationalspieler, der bei Al Shabab im Bahrain spielt, hat laut der Zeitung schon ein Angebot von Köln und von einem weiteren unbekannten europäischen Klub vorliegen.

Die Stärken des jungen Libanesen liegen auf den Aussen. Er ist beidfüßig, kann auch mal im 1 gegen 1 sich durchsetzen und hat ordentliche Flanken. Ob es aber für einen Verein wie dem Bundesligisten Köln reicht, ist eine andere Frage.

Man hat schon seit einigen Tagen gehört, dass sich Charara sich unwohl fühlt und den Bahrain gern zum Januar verlassen würde.

Libanesische Quelle: Al Ansar Beirut

Donnerstag, 25. November 2010

Mohamad: „Wenn Meier fliegt, macht der FC einen Fehler“



Köln- Die Meier-Frage beim FC. Die Mannschaft sprach sich vor Boss Wolfgang Overath und Vize Jürgen Glowacz am Mittwoch Morgen in der Kabine für den Manager aus.

Kapitän Youssef Mohamad erklärt im Interview mit EXPRESS.DE die Gründe.

Herr Mohamad, was haben Sie geantwortet, als der Präsident fragte: Sollen wir Meier feuern?

Mohamad: Nicht ich, alle Spieler haben geantwortet: Wir brauchen nicht noch mehr Druck und Stress. Wir müssen ruhig bleiben und uns nur auf das Spiel gegen Wolfsburg konzentrieren.

Die Stimmung soll sehr ernst gewesen sein…

Mohamad: Für mich hat bei diesem Treffen Jeder Charakter bewiesen. Wir waren wirklich sehr ernst, denn es ging ja auch um eine heikle Personalie. Wenn ich nur für mich spreche, kann ich sagen, dass der Verein einen Fehler macht, wenn er Herrn Meier entlässt. Ich habe mit ihm ein sehr gutes Verhältnis. Seit dem 1. Tag, als ich nach Köln kam, ist das so. Jeder macht Fehler in unserem Klub, nicht nur Herr Meier. Er kauft die neuen Spieler nicht alleine. Aber er ist der Einzige, der nun gefeuert werden soll. Das ist nicht fair. Er ist ein guter Mensch.

Doch seine Bilanz ist verheerend. Der Verwaltungsrat fordert seinen sofortigen Rauswurf.

Mohamad: Wir Spieler haben in der Kabine mal überlegt. Wen kennen wir eigentlich aus diesem Verwaltungsrat? Wer sitzt da überhaupt drin? Wir haben keine Ahnung. Von diesen Leuten hat sich noch niemand bei uns sehen lassen.

Meier helfen dennoch nur Siege, wenn überhaupt…

Mohamad: Wenn wir Wolfsburg schlagen, wäre das perfekt. Dann hätten wir endlich einmal zwei Siege am Stück eingefahren und die Situation wäre ein wenig beruhigt. Gegen die haben wir immer gut ausgesehen. Das sollte uns Extra-Motivation geben.


Quelle: Express von MARKUS KRÜCKEN

Dienstag, 23. November 2010

Zusammenfassung


Al Ahly (Mohamad Ghaddar)

Nach der 3:1 Niederlage gegen Al Ismaily ist Trainer Hossam El Badry zurückgetreten. Ersetzen wird ihn fürs erste der ehemalige Nejmeh Beirut Trainer Abdelaziz Abdelshafi. Abdelshafi trainierte schon auch schon vor 2009/2010 Nejmeh´s Mannschaft in der Mohamad Ghaddar fester Bestandteil war. Das erste Spiel Abdelshafi´s ist direkt das Derby gegen Zamalek am Freitag.

1.FC Köln (Youssef Mohamad)

Nach den letzten schwachen Spielen des Libanesen, konnte sich Youssef Mohamad nun beim Spiel fangen und lieferte beim Ligaspiel gegen den VFB Stuttgart eine ordentliche Leistung ab. Um sich weiter vom Tabellenende zu entfernen muss Köln am Sonntag Wolfsburg zuhause besiegen.

Shandong Luneng (Roda Antar)

Über Roda Antar gibt es nicht viel zu sagen. In zwei Saisons sind ihm in 54 Spielen 15 Tore gelungen. Dazu hat er vor kurzem mit einem beeindruckendem Vorsprung die Meisterschaft für sein Team sichern können. Sein Team befindet sich in der Fussballpause.

Duhok F.C. (Nasrat Al Jamal)

Für Nasrat Al Jamal hat die letzte Saison ein gutes Ende gefunden. Sein Team wurde Meister, darf international spielen und er ist immer ein gesetzter Spieler. Noch dazu beginnt am Samstag für ihn die irakische Meisterschaft. Sein erstes Spiel findet schon am Samtag gegen Peshmerga statt.

Ramez Dayoub & Zakaria Charara

Für beide heisst es jetzt warten. Da die Golfmeisterschaft begonnen hat wurde der Spielbetrieb angehalten. Will aber die Mannschaft der beiden Libanesen rechtzeitig das Ruder rumreissen, sollte man direkt beim nächsten Ligaspiel punkten, sonst sieht es echt schwer für beide aus.

Sonntag, 21. November 2010

Köln siegt dank Poldi



Dank Lukas Podolski feierte der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart einen 1:0 (0:0)-Auswärtssieg und gab die Rote Laterne an den rheinischen Rivalen Borussia Mönchengladbach ab. Der FC belegt punktgleich mit dem VfB nun Platz 17.

Nach einer Pause von fünf Spielen stand beim 1. FC Köln erstmals wieder Faryd Mondragon im Tor. Und der 39 Jahre alte Schlussmann stand auch gleich im Mittelpunkt. Zunächst wehrte Mondragon vor 39500 Zuschauern einen tückischen Schuss von Timo Gebhart ab (3.), danach bewahrte er seine Mannschaft vor dem sicheren Rückstand, als er gegen Cacau glänzend abwehrte (12.). Köln hatte seine beste Gelegenheit, als Youssef Mohammad knapp eine Ecke von Lukas Podolski verfehlte (9.). Die beste Möglichkeit zum Siegtreffer in Hälfte zwei vergab in der 79. Minute der eingewechselte Pawel Pogrebnjak, der aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf. Auf der Gegenseite verwandelte Nationalstürmer Lukas Podolski einen Foulelfmeter souverän zum Siegtreffer (82.).


1. FC Köln: Mondragon – Brecko, Mohamad, Geromel, Ehret – Lanig (46. Clemens), Pezzoni, Petit (86. Schorch) – Podolski, Jajalo (70. Matuschyk) – Novakovic



Quelle: Sport News

Al Ahly erleidet böse Schlappe



Zum elften Spieltag der ägyptischen Liga erlitt Al Ahly Kairo eine böse Schlappe auswärts bei Al Ismaily mit 3-1.

Schon zur Halbzeit lagen die "Roten" durch Tore von Shadi Mohamed, Ahmed Ali und Godwin Ezeh ins Hintertreffen. Erst in der 71.Spielminute gelang dem Team der Ehrentreffer durch Ahmed Fathi. Es ist die erste Niederlage in dieser Saison für das Team.

Nationalspieler Mohamad Ghaddar wurde in der 55.Spielminute für Francis Doe eingewechselt.


Hisbollah gegen bin Laden

Text: Ingo Braun Bild: Ingo Braun

Obwohl Fußball Nationalsport Nummer eins ist im Libanon, fanden sich im Stadion nur knapp 50 Zuschauer ein.



Libanon  
Beirut  
Rafic El-Hariri Stadium
Lebanese Premier League (1. Liga)
20. Dezember 2009 
50 Zuschauer

Dabei trafen der amtierende Meister Al Nejmeh und der vorherige Titelträger Al Ahed aufeinander, zwei Lokalrivalen aus Beirut. In dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Libanon ist Fußball aber nicht einfach nur Fußball; auch die politischen Umstände spielen eine gewichtige Rolle. Das Stadion von Al Nejmeh wurde nach dem 2005 ermordeten Ministerpräsidenten Rafic Hariri benannt.

Der Gast, Al Ahed, wird hingegen öffentlich von der als Terrororganisation eingestuften Hisbollah-Miliz unterstützt. Zudem hat Osama bin Laden in seiner Jugend für Nejmeh gespielt. Die Folge: Aus Sicherheitsgründen dürfen nur noch Offizielle zu den Spielen der beiden Mannschaften. Schade, unter normalen Umständen fänden bis zu 5000 Zuschauer im Stadion Platz, das äußerst idyllisch direkt am Mittelmeer liegt. Al Ahed reichte der Punkt, um die Tabellenführung zu verteidigen .


Quelle:11Freunde vom 11.03.2010

Freitag, 19. November 2010

Lebanese Premier League Round 7


19.11.2010

Shabab Ghazieh - Shabab Sahel 1:0
Tor Ghazieh: Mohamad Kassas (1)

20.11.2010

Salam Sour - Safa 1:3
Tor Sour: Ahmad Trad (1)
Tore Safa: Roni Azzar (1), Khodor Salame (1), Mohamad Tahan (1)

Ansar - Tadamoun Sour 1:0
Tor Ansar: Ahmad Ayyoub (1)

21.10.2010

Islah - Akha Ahly 0:1
Tor Ahly: Hassan Mallah (1)

Racing - Nejmeh 0:0

Ahed - Mabarrah 2:1
Tore Ahed: Hassan Maatouk (2)
Tor Mabarrah: Tarek El Ali (1)


Donnerstag, 18. November 2010

Libanesen in den ersten drei deutschen Ligen

Hier ist mal eine neue Auflistung libanesischer Spieler in den ersten drei deutschen Ligen & den Junioren-Bundesligen. Genommen werden nur Spieler, die für den Libanon oder noch für keins gespielt haben!

1.Liga:

Youssef Mohamad
Alter: 30
Position: Innenverteidiger
Verein: 1.FC Köln
Ligaspiele 10/11: 9 Spiele / 1 Tor

2.Liga

Dani Schahin
Alter:21
Position: Stürmer
Verein: Greuther Fürth
Ligaspiele 10/11: 8 Spiele / 1 Tor

3.Liga

Joan Oumari
Alter: 22
Position: Innenverteidiger
Verein: SV Babelsberg
Ligaspiele 10/11: 8 Spiele / 1 Tor

Jugendspieler:

Philip Younes
Alter: 18
Position: Mittelfeld
Verein: Fortuna Düsseldorf (U19 Bundesliga)
Ligaspiele 10/11: 7 Spiele / 0 Tore

Ali Abou Khalil
Alter: 16
Position: Innenverteidiger
Verein: Concordia Hamburg ( U17 Bundesliga)
Ligaspiele 10/11: 11 Spiele / 0 Tore

Bilal El Nemr
Alter: 17
Position: Mittelfeld
Verein: Concordia Hamburg (U19 Bundesliga)
Ligaspiele 10/11: 0 Spiele / 0 Tore

Montag, 15. November 2010

Zusammenfassung Libanesen international


Mohamad Ghaddar (Al Ahly / Ägypten)
Nachdem Mohamad Ghaddar im Ligaspiel gegen El Gouna mit einem Nasenbeinbruch das Spiel beendete, begab sich der libanesische Nationalspieler für drei Tage nach Beirut um sich auch dort die Nase richten zu lassen. Sein Einsatz beim nächsten Ligaspiel gegen Ismaily ist nicht gefährdet.

Zakaria Charara & Ramez Dayoub (Al Shabab / Bahrain)
Zakaria Charara hat bereits den dritten Spieltag mit seinem neuen Verein Al Shabab hinter sich. Allerdings konnte das Team bisher kein einziges mal punkten. Unrühmlicher Höhepunkt für Charara: Er verschoss im ersten Ligaspiel direkt ein Elfmeter. Landsmann Ramez Dayoub darf ab den vierten Spieltag nun auch für den Verein spielen.

Roda Antar (Shandong Luneng / VR China)
Roda Antar hat seit einiger Zeit die Saisonpause. Laut Antar gab es schon einige Angebote aus dem Ausland, aber ob er wechseln wird ist unbekannt.

Youssef Mohamad (1.FC Köln / Deutschland)
Youssef Mohamad erlebt momentan die schwierigste Kölner Saison. Der Libanese ist mit seinem Klub in der Bundesligatabelle auf Platz 18 zu finden. Mohamad selbst scheint in dieser Saison nicht mehr sattelfest zu stehen.

Nasrat Al Jamal (Duhok / Irak)
Der irakische Meister Nasrat Al Jamal bereitete sich bis vor kurzem mit seinem Team Duhok in der Ukraine auf die neue Saison vor. Sein Team ist für den AFC CUP 2011 qualifiziert.

Sonntag, 14. November 2010

Ramez Dayoub bekommt die endgültige Freigabe


Nationalspieler Ramez Dayoub hat nach langem Hin und Her zwischen seinem alten Verein Safa Beirut und Al Shabab Al Manama (Bahrain) die endgültige Freigabe dank der FIFA erhalten.

Der 26-Jährige war zum Anfang der neuen Saison aus Safa in den Bahrain gewechselt, doch Safa hatte sich gegen diesen Transfer gesträubt. So gingen Dayoub und Al Shabab gegen Safa Beirut rechtlich vor.

Vor diesem Transfer, wäre Dayoub fast in die indische Liga zu Kingfisher East Bengal gewechselt, doch dieser Wechsel zerschlug sich, weil sich Safa abermals dagegen sträubte.

Momentan ist Al Shabab der letzte in der "Bahrain Premier League". Die Mannschaft hat nach drei Spielen immer noch keinen Punkt erzielen können. Landsmann Zakaria Charara spielt bereits dort.

Samstag, 13. November 2010

Köln wird im Rhein-Derby überrollt


Der 1.FC Köln wurde am 12. Spieltag der Bundesliga im prestigeträchtigen Rhein-Derby gegen Borussia Mönchengladbach mit 0-4 zuhause überrollt.

In einer ersten Hälfte in der es sehr zerfahren zuging, zeigten sich die Kölner an diesem Tag noch! von ihrer besten Seite. Das Spiel lebte zu diesem Zeitpunkt noch von der Spannung.

Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit traf Raul Bobadilla per Freistoss ins linke Eck. Michael Bradley, Igor de Camargo und in der 90. Minute nochmals Raul Bobadilla trafen ins Kölner Tor.

Köln belegt momentan den letzten Platz.

Kapitän Youssef Mohamad, der einen mieserabelen Tag erlebte, spielte die gesamten 90 Minuten durch.

Lebanese Premier League - Round 6


13/11/10
Ansar - Al Ahed 0:0

14/11/10
Akha Ahly - Shabab Ghazieh 1:1
Tor Akha: Ahmad Nimani (1)
Tor Shabab: Lassana Zoro (1)
Tadamoun Sour - Racing Beirut 0:1
Tor Racing: Wassim Abdelhadi (1)

Shabab Sahel - Safa Beirut 1:2
Tor Sahel: Mahmoud Itani (1)
Tore Safa: Ali Al Saadi (1), Mahmoud Al Zoughbi (1)

Nejmeh - Islah 3:2
Tore Nejmeh: Akram Moghrabi (2), Abbas Atwi (1)
Tore Islah: Haitham Zain (1), Mohammad Badredin (1)

Mabarrah - Salam Sour 3:0
Tore Mabarrah: Tarek Al Ali (1), Rami Amer (1), da Silva (1)

Mittwoch, 10. November 2010

Libanon wird nur sechster!


Libanon hat sein letztes Spiel im Rahmen der Mittelmeermeisterschaft mit 6-2 gegen Marokko verloren.

Der Libanon lag schon im ersten Durchgang mit 2-0 hinten und musste somit immer den Gegentoren hinterher rennen.

Die Tore für den Libanon schossen Khaled Takaji (1) und Qassem Kaswan (1).

Für den Libanon kann man dieses Turnier als erfolgreich absolviert bezeichnen. Man durfte sich mit Nationen aus den anderen zwei Kontinenten beweisen und so sehen auf welchen Level man momentan noch ist.

Die gesamte Torjägerliste für den Libanon sieht so aus:
7 Tore: Khaled Takkaji
4 Tore: Mahmoud Itani, Qassem Kaswan
3 Tore: Haitham Atwi
1 Tor: Jean Koutany, Hassan Shitou, Jean Fadel, Jihad Abu Shakra

Dienstag, 9. November 2010

Hassan Maatouk zu Zamalek?


Laut einigen ägyptischen Quellen verhandelt der ägyptische Fussballgigant mit einem libanesischen Spieler der in der heimischen Liga einer der herausragendsten ist.

Anscheined soll es Al Ahed-Torjäger Hassan Maatouk sein, der in dieser Saison schon nach 5 Spielen 6 Tore geschossen hat. Hassan Maatouk, der auch in der letzten Saison die Chance hatte, in die chinesische Liga zu wechseln, traf in der abgelaufenen Saison 14 mal und verhalf Al Ahed so zur zweiten Meisterschaft.

Sollte Maatouk wechseln, hätte der Libanon vier Spieler die man als "Vollprofis" ansehen kann. Nasrat Al Jamal (Duhok), Zakaria Charara (Al Shabab) und co. gelten als Halbprofis.

Ghaddar mit seinem zweiten Ligaspiel!


Zum Nachholspiel des vierten Spieltages in der ägyptischen Premier League spielte Al Ahly auswärts bei Al Gounah mit 1-1.

Nachdem man schon nach nur drei Spielminuten mit 1-0 durch Sherif Ashraf hinten lag, drängte die "Roten" auf den schnellen Ausgleich, der ihnen nicht in der ersten Halbzeit gelingen sollte.

In der zweiten Halbzeit konnte Al Ahly den Druck nochmals erhöhen und so den ersehnten Ausgleich durch Shehab Ahmad in der 66.Spielminute erzielen.

Libanons Nationalspieler Mohamad Ghaddar durfte in der Liga zum zweiten mal ran. Er wurde in der 55.Spielminute für Mohamad Talaat eingewechselt und zeigte laut einigen Sprechern eine ansprechende Leistung.

Olympiaauswahl plant ein Freundschaftsspiel gegen Kuwait


Die libanesische Olympiamannschaft wird am 26.01.2011 ein Freundschaftsspiel gegen die kuwaitische Auswahl bestreiten. Dies bestätigte ein libanesischer Sprecher gegenüber Reuters.

Das Freundschaftsspiel wird sehr wahrscheinlich in Beirut stattfinden. Das Spiel ist ein Test für die Olympiaqualifikation, in der der Libanon in der zweiten Runde beginnt.

Libanon bezwingt Tunesien und erwartet nun Marokko


Die Libanesische Futsalauswahl bezwang im Rahmed der Mittelmeermeisterschaft in Libyen Tunesien mit 2-2 6-4 n. Siebenmeterschiessen. Die Tore während des Spiels schossen Khaled Takkaji (1) und Mahmoud Itani (1).

Im nun allerletzten Spiel unserer Mannschaft werden wir auf Marokko treffen, die gegen die bosnische Auswahl gewannen.

Montag, 8. November 2010

Mohamad sucht seine Form


Sein Blackout führte beim Club zur endgültigen Entscheidung. „Das dritte Tor geht auf meine Kappe, keine Frage“, zeigte sich FC-Kapitän Youssef Mohamad am Sonntag selbstkritisch.

Es ist bislang nicht das Jahr des FC-Libanesen. Angefangen beim Platzverweis am ersten Spieltag über seinen schwachen Auftritt in Freiburg, seine vergebene Ausgleichschance in Hannover bis zum Schnitzer in Nürnberg.

Doch er glaubt nicht an eine Krise. „Wenn das Team schlecht spielt, ist auch der Einzelne nicht gut. Aber ich bin fit und schaue nach vorn“, sagt der 30-Jährige.

„Dodo“ weiß: „Das Spiel gegen Gladbach ist ohnehin das wichtigste im ganzen Jahr. Und nun hat es zusätzliche Bedeutung. Wir müssen gewinnen!“

Zumal damit auch die Zukunft von FC-Coach Frank Schaefer vorerst gesichert wäre. „Er spricht sehr positiv mit der Mannschaft, arbeitet sehr gut mit uns“, sagt Mohamad. Bis das endgültig Früchte trägt, kann es aber noch dauern. „Jeder neue Trainer ändert erst mal einiges. Das muss sich dann einspielen, das geht nicht von jetzt auf gleich.

Aber man sollte ihn und uns in Ruhe arbeiten lassen. Jetzt schon wieder über den Trainer zu sprechen, macht keinen Sinn. Aber letztlich entscheidet der Vorstand, ob jemand der richtige oder der falsche Trainer für uns ist.“

Quelle: Express

Sonntag, 7. November 2010

Libanon verliert 3-2 gegen Gastgeber


Der Libanon musste sich heute 3-2 gegen Gastgeber Libyen in der Mittelmeermeisterschaft geschlagen geben.

Die libanesische Auswahl hatte sehr viele Chancen die leider wie im Spiel gegen Kroatien nicht genutzt wurden. Die Tore für den Libanon schossen Khaled Takaji (1), Qassem Kaswan (1).

Der Libanon wird um Platz 5 gegen Tunesien spielen, sollte der Libanon gewinnen, trifft er in diesem "kleinen Finale" auf Bosnien-Herzegovina oder Marokko.

Die bisherigen Torschützen Libanons sind:
5 Tore: Khaled Takkaji
3 Tore: Qassem Kaswan, Haitham Atwi, Mahmou Itani
1 Tor: Jean Koutany, Hassan Shitou, Jean Fadel, Jihad Abu Shakra

Die Tore des Libanons gegen Libyen könnt ihr hier sehen:
Khaled Takkaji


Qassem Kaswan

Samstag, 6. November 2010

Köln verliert in Nürnberg 1:3


Nürnberg- Nach den Siegen gegen 1860 München im Pokal und dem Hamburger SV in der Liga ist die kleine Serie von FC-Trainer Frank Schaefer bereits wieder gerissen.

Köln verlor in Nürnberg mit 1:3. Der Club ging in Führung, der FC glich aus und die Nürnberger schlugen erbarmungslos zurück.

Vor 41.789 Zuschauern im Easycredit-Stadion war Nürnberg in der ersten Hälfte die klar bessere Elf und überzeugte mit kluger Taktik und Spielkultur. Die Gäste hatten nur nach dem Ausgleich einige starke Minuten und leisteten sich ansonsten viele Ballverluste im Spielaufbau.

Im Angriff zeigten Milivoje Novakovic und Lukas Podolski kaum das von Schaefer geforderte Laufpensum - entsprechend selten brachten sie den Club in Gefahr. Nach der Pause zog sich Nürnberg etwas zurück, Köln war jetzt zumindest ebenbürtig.

Aufstellungen und Tore:


1. FC Köln: Varvodic – Brecko, Mohamad, Geromel, Salger (81. Terodde) – Lanig (58. Jajalo), Matuschyk – Clemens (73. Yalcin), Podolski, Ehret – Novakovic

Tore: 1:0 Hegeler (11.), 1:1 Geromel (17.), 2:1 Gündogan (43.), 3:1 Schieber (90.)

Quelle: Express

Shandong fegt Shanghai mit 5-2 vom Platz


Shandong hat am letzten Spieltag der Chinese Super League den Tabellenzweiten Shanghai Shenua mit 5-2 vom Platz gefegt. Die Mannschaft von Roda Antar war von Anfang an spielbestimmend, konnte nach belieben den Gang hoch und runter schalten.

Die Tore für Shandong schossen Carlos (1), Zhou Haibin (1) und Han Peng (3).

Shandong ist damit für die nächste Champions League Saison qualifiziert.

Lebanese Premier League - Round 5


Shabab Ghazieh - Al Islah 1:1
Tor Shabab: Lassana Zoro (1)
Tor Al Islah: Mohammad Badredin (1)

Tadamoun Sour - Nejmeh 1:1
Tor Tadamoun: Youssef Anbar (1)
Tor Nejmeh: Akram Moghrabi (1)

Al Ahed - Racing Beirut 0:1
Tor Racing: Ali Hamieh

Al Mabarrah - Shabab Sahel 3:2
Tore Mabarrah: Ghassan Shweikh (1), Tarek Al Ali (2),
Tore Shabab: Hassan Alawieh (1), Hassan Daher (1)

Salam Sour - Al Ansar 0:5
Tore Ansar: Ramos (1), Edson (1), Rabi Ataya (1), Mohammad Ayoub (2)

Safa - Akha Ahly 3:1
Tore Safa:Khodor Salame (1), Amer Khan (1), Mahmoud Zoughbi (1)
Tor Akha: Rabi Hassri (1)

Freitag, 5. November 2010

Libanon zerlegt Palästina


Die Libanesische Futsalauswahl hat gegen ihren geographischen Nachbarn Palästina mit 11-1 im Rahmen des Mittelmeer-Cups zerlegt. Die Auswahl um Star Khaled Takkaji hat sich somit als Zweiter hinter Kroatien qualifiziert.


Die Tore für die Auswahl schossen Haitham Atwi (2), Khaled Takkaji (2), Mahmoud Itani (3), Qassem Kaswan (1), Hassan Shitou (1), Jean Fadel (1) und Jihad Abu Shakra (1). Für die Freunde aus Palästina schoss Ziad Tolmas (1).


In der nächsten Runde würde der Libanon auf Libyen oder Griechenland treffen.

Donnerstag, 4. November 2010

Ahly siegt - Ghaddar wiedermal nicht von der Partie


Al Ahly Kairo gewinnt am 10.Spieltag der Egyptian Premier League gegen Enppi mit 3-2 gewonnen. Die Tore für Al Ahly schossen Abdulhadi (6´), Nagy (74´) und Barakat (90´). Nationalspieler Mohammad Ghaddar hat seit sechs Spieltagen kein einziges Spiel mehr absolviert.

Für Al Ahly sind aufgrund der CAF Champions League noch 3 Ligaspiele nachzuholen.

Hassan Maatouk : "Al Ahed gewinnt das Double"


In einem Interview redet Hassan Maatouk über seinen weiteren Karriereverlauf, Ziele und Wünsche.

Frage: Wie sieht sich Hassan Maatouk in dieser Saison?

Antwort: Ich habe in vier Spielen sechs Tore geschossen und dafür danke ich Gott dass es so gut läuft. Ich hoffe das diese Saison weiterhin gut verläuft.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem Hassan Maatouk von der letzten und jetztigen Saison?

Antwort: Kein Zweifel, ein junger Spieler verbessert sich von Saison zu Saison in dem er oft in der heimischen Liga und an den internationalen Wettberwerben teilnimmt. Und zu mir kann ich sagen, dass ich aufjedenfall dadurch besser geworden bin.

Frage: Sie haben in der letzten Saison den Titel zum "Player of the Year" im Libanon gewonnen. Was ist danach passiert?

Antwort: Es hat mir gezeigt das ich Verantwortung übernehmen kann. Ich wurde dadurch immer besser und sowas öffnet mir größere Tore für einen Wechsel ins Ausland.

Frage: Sie hatten in der letzten Saison die Chance im Ausland zu spielen. Was ist daraus geworden?

Antwort: Das stimmt. Doch ich muss sagen, dass dieses Angebot zu einem sehr unglücklichen Zeitpunkt gekommen ist, da Al Ahed um die Meisterschaft kämpfte, die wir uns Gott sei dank sichern konnten. Deswegen war es unpassend jetzt zu wechseln. Doch der Al Ahed Vorstand hat mir versichert, das ich bei einem guten Angebot, der alle drei Seiten glücklich macht, wechseln darf.


Frage: Ihr habt 2-2 gegen Tadamoun, aber 5-0 gegen Nejmeh gespielt. Wie erklären Sie sich diese Ergebnisse?

Antwort: Obwohl wir 2-0 gegen Tadamoun geführt haben, haben wir zwei Punkte verschenkt. Das war wie eine Niederlage. Doch zum Glück konnten wir gegen Nejmeh groß auftrumpfen und so hoch gewinnen.

Frage: Schafft es Al Ahed sich die Meisterschaft zu sichern?

Antwort: Wir wollen nicht nur die Meisterschaft, sondern das Double. Mit den Ahed-Fans ist einiges möglich.

Frage: Die libanesischen Vereine haben große Probleme international zu überzeugen. Was meinen Sie dazu?

Antwort: Die Liga braucht mehr starke Mannschaften. Wir brauchen einen Konkurrenzkampf der gesunden Art. Wir brauchen gute junge Libanesen und ausländische Spieler, da es der Libanese zum jetztigen Zeitpunkt es nicht alleine schaffen kann. Wir brauchen eine positive Entwicklung.

Frage: Was meinen Sie genau mit der Entwicklung?

Antwort: Wir müssen Professioneller werden. Die Liga muss sich ändern. Die Spieler müssen sich nur noch auf den Fussball kontzentrieren können. Und nur so können weitere Schritte getan werden.

Mittwoch, 3. November 2010

Futsalmannschaft bezahlt vergebene Chancen teuer


Die Futsalauswahl verliert das zweite Spiel der Futsalmeisterschaft in Libyen mit 1-5 gegen Kroatien. Obwohl die libanesische Auswahl sehr, sehr viele Chancen zum Torerfolg hatte, verlor man dennoch so hoch und kassierte diese Klatsche.


Das einzige Tor des Spiel schoss Khaled Takaji (1). Der nächste Gegner ist Palästina. Sollte der Libanon dieses Spiel ungefährdet gewinnen, winkt die nächste Runde.

Dienstag, 2. November 2010

Libanon besiegt Türkei im Futsal

Khaled Takaji hier gegen Bahrain im weißen Trikot

Im Rahmen der Mittelmeermeisterschaft 2010 die in Libyen stattfindet, bezwang der Libanon die türkische Auswahl mit 4-2 und ist somit vielversprechend in die Gruppenphase gestartet.

Die Libanesen spielten ein erfrischendes Spiel, konnten mehrere male die türkische Auswahl gut in Bedrängnis bringen. Die Tore für den Libanon schossen Haitham Atwi (1), Kassem Kawsan (1), Jean Koutany (1) und Futsalstar Khaled Takaji (1).

Gruppengegner Palästina und Kroatien trennten sich mit 1-8. Morgen findet das zweite Spiel gegen die Kroaten statt.

Es ist übrigens der erste Sieg des Libanons gegen eine europäische Futsal-Nationalmannschaft.

Montag, 1. November 2010

Was machen eigentlich....

....die Brasilianer, die für den Libanon an der Asienmeisterschaft 2000 teilgenommen haben?

Marcilio Alves da Silva ~ Marcilio
11.05.1976
in Rio de Janeiro (Brasilien)
Abwehrspieler

Marcilio hat es nie wirklich gepackt in einer Profiliga zu spielen. Der heute 34-Jährige spielte nur in der ersten libanesischen und in den Bundestaatligen Brasilien. Für den Libanon hat der Abwehrspieler 2 Tore (Sri Lanka und Pakistan je 1 mal) schiessen können. Er hat seine Karriere beendet.

Jadir Morgenstern
29.04.1974
in Parana (Brasilien)
Abwehr

Morgenstern hat bei drei libanesischen Teams gespielt. Ansar, Akha Ahly und Al Hikma (La Sagesse) waren seine Teams, als er der Nationalspieler des Libanons war. Für den Libanon hat Morgenstern 11 Spiele im Rahmen der Asienmeisterschaft und WM Qualfikation gespielt. Seine Karriere hat er auch wie Marcilio beendet.

Luís Pablo Álves Fernandez~Luis Fernandez
01.03.1971
in Brasilien
Stürmer

Luis Fernandez hat in 10 Spielen als Stürmer für den Libanon ein einziges mal getroffen. Der Gegner hieß damals Thailand. Als er im Libanon tätig war, spielte er für Shabab Al Sahel. Fernandez Karriere ist auch beendet.

Gilberto dos Santos
27.08.1975
in Gramado (Brasilien)
Stürmer



Gilberto gehört zu den Brasilianern, die im Libanon am meisten überzeugen konnten. Der heute 35-Jährige spielte sechs Jahre für Nejmeh eher er 2008/2009 beim maltesischen Verein Msida St. Joseph seine Karriere beendete. In 10 Spielen gelangen ihm 6 Tore.

Newton Santos de Oliveira ~ Newton
24.07.1976
in Rio de Janeiro (Brasilien)
Stürmer
KEIN BILD

Newton hat es als einziger dieser Brasilianer geschafft, in einer Profiliga zu spielen. Der 34-Jährige spielte ein halbes Jahr bei Al Wahda Mekka in der Zain Professional League. Newton absolvierte 5 (0 Tore) für den Libanon.