Sonntag, 30. Januar 2011

lebanfootball: Interview mit Ramez Dyoub

lebanfootball.blogspot.com führte ein Interview mit dem libanesischen Legionär Ramez Dyoub, der momentan bei Al Shabab Manama im Bahrain tätig ist.

Wie begannen Sie mit dem Fußball?

Ich begann mit dem Fußball in Tripoli. Irgendwann als ich 16 Jahre alt war, bin ich zu Safa Beirut gewechselt. Als mich der damalige irakische Trainer sah, hatte der mich sofort hochgezogen.

2009 wechselten Sie in die indische Liga zu Kingfisher East Bengal. Sie haben einige Trainingseinheiten mitgemacht. Trotzdem mussten Sie wieder nach Beirut zurück. Warum?

Ich hatte das Angebot von East Bengal angenommen gehabt. Aus dem Libanon sollten eigentlich meine internationalen Spielerpapiere kommen. Kamen die leider nicht. East Bengal hat noch mal vor der FIFA eingeklagt, doch es kam heraus, dass mich East Bengal zu spät als Transfer eingetragen hatte. Deswegen musste ich zurück

Wie kam es zum Kontakt zum Ex-Klub von Mohamad Ghaddar Al Shabab?

Ich kenne den Vereinspräsidenten und Mohamad Ghaddar. Dieser hatte mit dem Präsidenten nochmals gesprochen und alles wurde schnell geklärt mit dem Verein.

Die Saison im Bahrain geht in zwei Tagen weiter. Was erhoffen Sie sich in dieser Saison?

Ich will topfit in die Saison reingehen. Ich möchte gute Ergebnisse sehen und mich dadurch für höheres qualifizieren.

Ihr letztes Länderspiel war 2009 gegen Namibia. Warum haben Sie nicht an den letzten Länderspielen teilgenommen?

Wegen dem Transfertheater mit Safa. Der Verband und die Nationalmannschaft hatten mich für diese Zeit ignoriert.

Was ist der Unterschied zwischen der libanesischen und der bahrainischen Liga?

Nicht viel.Beides nicht wirklich starke Ligen.

Welcher Spieler aus dem Libanon hätte gute Chancen im Ausland zu spielen?

Es gibt da nur einen. Und das ist Hassan Maatouk. Ich glaube aber, dass er zufrieden ist, mit dem was er dort hat.

Gibt es Kontakte in eine europäische Liga?

Es gibt eine Person mit der ich meine Kontakte nach Europa pflege. Aber auch so. Der nächste Wechsel ist in Richtung Europa.

Würdest du irgendwann in den Libanon zurück wechseln wollen?

Niemals. Der libanesische Fußball besteht nur aus Politik. Das macht keinen Spaß. Libanon ist nur noch ein Urlaubsland.

Gibt es einen Trainer unter dem Sie sich am wohlsten gefühlt haben?

Es gab da einen englischen Trainer. Der hieß Peter. Ich wünschte ich könnte wieder unter ihm trainieren.

Was halten Sie von der Bundesliga?

Es ist eine der besten Ligen der Welt. Ich hoffe ich kann irgendwann mal dort spielen.

Welches Team mögen Sie?

Ich mag Werder Bremen.

Was sind Ihre Vorbilder?

Ich mag Zinedine Zidane als Fußballer, als Menschen meine Mutter.

Wie ist ihr Leben als Fußballer?

Ich bin eine ruhige Person. Ich bin zu jedem offen und herzlich. Ich versuche jeden Tag besser zu werden um Fußball in besseren Ligen spielen zu können.

Younes Simmo bedankt sich für das Interview.

Nasrat spielt Remis mit Duhok


Nasrat Al Jamal hat mit Duhok am neunten Spieltag nur ein 1:1 zuhause gegen Al Jaish erreichen können.

Die letzten drei Spiele waren alle Remis gespielt worden. Das Team bleibt aber auf den vierten Tabellenplatz.

Das Tor für Duhok schoss der ehemalige Ansar Beirut Spieler Ahmad Mnajed.

Aktuelle Statistiken

Zu jedem Wochenende werden Statistiken zu libanesischen Fussballern im Ausland gestellt.Einfach nur das Bild anklicken und ihr seht es in der vergrößerten Form.

Hier die erste:

Samstag, 29. Januar 2011

Lebanese Premier League Round 12


29.01.2011

Salam Sour - Nejmeh Beirut 0:3
Tore Nejmeh: Khaled Hamyie (1), Akram Moghrabi (2)

Al Ansar - Shabab Ghazieh 1:2
Tor Ansar: Mohamad Atwi (1)
Tore Ghazieh: Ali Ayyoub (1), John Man (1)

30.01.2011
Al Islah - Al Ahed 0:4
Tore Ahed: Hassan Maatouk (1), Sergey Krot (2), Abbas Atwi (1)

Racing Beirut - Tadamoun Sour 0:0
Fehlanzeige

Safa Beirut - Shabab Sahel 1:0
Tor Safa: Mohamad Tahan (1)

Al Mabarrah - Al Akha Ahly 0:0
Fehlanzeige

Mohamad nicht im Kader


Köln- Trainer Frank Schaefer hatte sich bewusst alle Optionen offengehalten. „Es ist alles möglich. Dass er von Anfang an spielt, von der Bank kommt - oder gar nicht im Kader ist.“

Nach der Einheit bewahrheitete sich letztere Variante. Ex-Kapitän Youssef Mohamad, der öffentlich mangelnden Respekt beklagt hatte, teilte seinem Chef im Einzelgespräch mit, dass er sich nach seiner Grippe nicht hundertprozentig fit fühle. So steht Mohamad beim „Abstiegskrimi“ (Schaefer) nicht zur Verfügung und der FC muss mit einer wild zusammengestellten Viererkette am Millerntor verteidigen.

Fabrice Ehret fühlt sich hinten links unwohl, Tomoaki Makino hat noch kein einziges Mal in der Bundesliga gespielt, Christian Eichner ist kein Innenverteidiger und Andrézinho spielt nur auf Bewährung, bis er einen neuen Klub gefunden hat.

EXPRESS-Frage an Schaefer: Muss in so einer Situation ein Spieler, wenn er auch nicht bei 100 Prozent ist, im Sinne des Teams dennoch spielen? „Was soll ich Ihnen dazu sagen?“, so die Antwort des Trainers. „Mohamad bleibt in Köln und wird dort trainieren.“


Quelle: Express

Freitag, 28. Januar 2011

Ghaddar bei Debüt mit Remis



Mohamad Ghaddar hat bei seinem ersten Spiel in der syrischen Liga bei Tishreen mit 1-1 zuhause gegen Al Jazeera beendet.

Laut der Vereinswebsite hat Ghaddar ein sehr gutes Spiel absolviert. Der Libanese konnte die gesamten 90 Minuten spielen. Das ist ihm zum ersten mal in dieser Saison in einem offiziellen Spiel gelungen. Bei Al Ahly Kairo gelangen dem Stürmer nur Minieinsätze.

Das Spiel fand vor ca. 12.000 Zuschauer statt. 200 davon waren Fans von Al Jazeera. Das Tor für Tishreen schoss Rami Layka. Tishreen befindet sich immer noch auf den zwölften Tabellenplatz der syrischen Liga.

Donnerstag, 27. Januar 2011

1. FC Köln: Mohamad deutet Abschied an


Youssef Mohamad wird den 1.FC Köln wohl spätestens im Sommer verlassen. „Darum habe ich gedacht: Wenn die Chance da ist, gehe ich. Dann kann ich meine Sprache sprechen“, erinnert sich der 30-Jährige an die Zeit kurz nach seiner Absetzung als Kapitän der Rheinländer im ‚kicker‘. Dem Libanesen lagen Angebote aus Dubai und Katar vor, die der FC ablehnte.

Der Transfer scheint auf den Sommer verschoben. „Alles ist möglich. Nach dieser Situation fühle ich mich nicht mehr so wie zuvor, ehrlich.“, so Mohamad. „Erstens der Trainerwechsel. Zweitens die Entlassung von Manager Michael Meier. Und drittens die Art und Weise, wie ich behandelt wurde, als es um das Kapitänsamt ging“, erklärt der Defensivspieler, warum er gehen möchte.


Quelle: Fussballtransfers

Dienstag, 25. Januar 2011

Sieben Kölner Spieler wieder im Training


Köln (dpa) - Beim 1. FC Köln entspannt sich die Personallage immer mehr. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, sind Youssef Mohamad, Mato Jajalo, Miso Brecko und Kevin McKenna nach überstandener Schweinegrippe wieder ins Training zurückgekehrt.

Auch Tomoaki Makino und Konstantinos Giannoulis, die wegen normaler Grippe pausieren mussten, konnten die Übungen mit der Mannschaft wieder absolvieren. Verteidiger Christopher Schorch, der bei den Spielen gegen Kaiserslautern und Bremen aufgrund eines Muskelfaserisses fehlte, trainierte ebenso wieder mit dem Team. Weiter im Aufbautraining sind Petit und Kevin Pezzoni (beide Muskelfaserriss).

Quelle: Süddeutsche

Tishreen gewinnt ohne Ghaddar


Beim eigentlichen Ligaspieldebüt von Mohamad Ghaddar gewann Tishreen das Spiel des siebten Spieltages mit 0:1 gegen Al Ittihad Aleppo.

Das Tor des Tages schoss Ahmad Kelzi. Tishreen springt vom Platz 12 auf den 11.

An diesem Spiel konnte Ghaddar leider nicht teilnehmen, weil es ein Familienmitglied nicht so gut ging. Er ist nach Beirut gereist um ihn/sie zu besuchen.

Am Spiel des achten Spieltag, dass schon am Freitag stattfinden soll, wird Ghaddar sehr wahrscheinlich teilnehmen. Es geht dann zuhause gegen Al Jazeera ran.

Sonntag, 23. Januar 2011

Ghaddar in Latakia angekommen


Der libanesische Nationalspieler Mohamad Ghaddar hat heute zum ersten mal am Training der syrischen Mannschaft, Tishreen, teilgenommen. Es ist davon auszugehen, dass die Angelegenheit spätestens morgen offiziell bekannt gegeben wird.



Länderspiel Libanon gegen Kuwait abgesagt


Das U23-Freundschaftsspiel zwischen dem Libanon und Kuwait, welches für den 26.01.2011 geplant war, wurde von kuwaitischer Seite abgesagt.

Somit bleibt stand Jetzt nur noch ein Freundschaftsspiel gegen den Sudan am 23.02.2011 als Vorbereitung für London 2012.

Bisher sieht die Vita der jetztigen U23 sauber aus. Im Dezember 2010 gewann man gegen Katar mit 2:1 und gegen Syrien mit 2:0.

Samstag, 22. Januar 2011

Ghaddar nach Syrien


Libanesischen Quellen zufolge ist Nationalstürmer Mohamad Ghaddar auf dem Weg nach Syrien um mit dem syrischen Erstligisten Tishreen SC zu verhandeln.

Nachdem die Verhandlungen mit Al Arabi aus Kuwait geplatzt sind, meldete sich der syrische Klub beim Libanesen, der ablösefrei wechseln kann.

Ghaddar würde beim Klub aus Latakia ca. 5000 US Dollar monatlich verdienen. Der Vertrag würde sehr wahrscheinlich für ein halbes Jahr laufen.

Der Verein steckt in dieser Saison in Schwierigkeiten, war man noch in der letzten Saison noch auf Platz drei in der Tabelle aufzufinden. Momentan belegt der Verein Platz 12/14 nach 6 Spieltagen mit 5 Punkten.

Momentan spielen zwei Ausländer im Team. Der Jordanier Mohamad Muneer und der Nigerianer Obode Efe. Muneer ist Teilnehmer der momentan laufenden Asienmeisterschaft gewesen.

Libanesischer Pokal - Viertelfinale


22.01.2011
Al Nejmeh (1.Liga) - Safa Beirut (1.Liga) 0:1

23.01.2011
Shabab Sahel (1.Liga) - Salam Zgharta (2.Liga) 2:0
Al Ahly Akhaa (1.Liga) - Al Ahed (1.Liga) 1:5

22.02.2011
Al Ansar (1.Liga) - Al Mabarrah (1.Liga) 1:0

Freitag, 21. Januar 2011

Interview mit Radwan Ghandour




Die Facebookgruppe Lebanese Football hat zum ersten mal ein Interview mit einem libanesischen Schiedsrichter geführt. Radwan Ghandour (36) ist einer der wenigen libanesischen internationalen "Schiri´s" die bei asiatischen Vereinswettbewerben pfeifen dürfen.

Frage: Fangen wir mit dem libanesischen Fussball an. Wie wir alle sehen geht es mit dem Fussball im Libanon bergab. Was muss getan werden?

Antwort: Im ganzen Land gibt es überall Probleme. Bevor diese Probleme nicht gelöst werden, wird es dem Fussball nicht gut gehen. Noch dazu muss endlich ein Konzept gefunden werden, wie die Zuschauer Ligaspiele Live im Stadion sich ansehen können.

Frage: Der asiatische Fussball macht Fortschritte. Wird es weitere solcher Schritte geben?

Antwort: Ja, ganz sicher. Der asiatische Fussball macht tolle Entwicklungen.

Frage: Wer ist der beste Schiedrichster im Ausland und im Libanon?

Antwort: Im Ausland ist es wohl Pierre Luigi Collina. Ein großartiger Schiedsrichter gewesen. Im Libanon ist es Najim Talaat.

Frage: Es gibt Gerüchte die besagen, dass in der Zukunft sogar mit zwei Schiedsrichtern gespielt werden soll. Was halten Sie davon?

Antwort: Ich halte mich da raus. Es wird aber nich soweit kommen. Aber können zwei Manager ein Team leiten?

Frage: Viele Leute regen sich über Fehlentscheidungen im Spiel auf. Dabei kommen die meisten Töne vom Verliererteam.

Antwort: Wir sind auch nur Menschen. Und Menschen machen nunmal Fehler. Keiner ist Perfekt.

Frage: Was halten Sie von neuen Möglichkeiten im Fussball? Wie etwa die Chips in den Bällen etc.?

Antwort: Ich bin gegen diese Technologie. Fussball soll natürlich bleiben.

Frage: Ist es aber für das Team, dass in dem Moment benachteiligt wurde nicht unfair?

Antwort: Es ist genauso als würde ein Spieler ein Elfmeter verschiessen oder ein Manager eine falsche Auswechslung und Taktik wählt. Fussball sollten in allen Belangen natürlich bleiben.

Frage: Was halten Sie von professionelle Schiedsrichter?

Antwort: Ich bin sehr dafür, dass Schiedsrichter professionalisiert werden. Ein Profi-Schiedsrichter würde ein besseres Auge als ein Amateur-Schiedsrichter auf das Spielgeschehen haben.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Charara in die Slowakei?


Wie aus libanesischen Quellen zu entnehmen ist, stellt sich der 25-Jährige Zakaria Charara bei einem slowakischen Verein vor.

Der Offensivallrounder, der eigentlich im Bahrain für Al Shabab spielt, darf nach einem Gespräch mit dem Präsidenten ablösefrei wechseln.

Welcher slowakischer Verein es ist, wurde leider nicht bekanntgegeben.

Kölner Jajalo und Mohamad fehlen auch gegen Bremen


Köln (SID) - Die an Schweinegrippe erkrankten Profis Mato Jajalo und Youssef Mohamad werden dem Bundesligisten 1. FC Köln auch nicht im Punktspiel gegen Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr/Sky und Liga total!) zur Verfügung stehen. Sie hatten bereits am Sonntag in der Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern genauso gefehlt wie Miso Brecko und Kevin McKenna, die sich auch mit dem H1N1-Virus infiziert hatten.

McKenna und Brecko befinden sich aber bereits wieder im Lauftraining und wären für FC-Trainer Frank Schaefer im Hinblick auf das Bremen-Spiel mögliche Optionen. Vorgestellt wurde unterdessen die Neuverpflichtung aus Japan, Tomaki Makino. Der Defensivspieler konnte wegen einer Verletzung beim Asien-Cup nicht eingesetzt werden und erklärte, dass er möglicherweise in einer Woche zur Verfügung stehen könne.


Quelle: Zeit.de

Montag, 17. Januar 2011

Interview mit Marcilio Silva


Die Facebookgruppe Lebanese Football hat mit dem ehemaligen libanesischen Nationalspieler Marcilio Silva ein Interview geführt. Silva war einer von fünf Brasilianern die für den Libanon bei der einzigen Asienmeisterschaftsteilnahme 2000 spielten. Der heute 34-Jährige hat seine Karriere mittlerweile nach einigen Stationen in Brasilien beendet. 14 Länderspiele und zwei Tore stehen ihm zu Buche.

Frage: Was für ein Gefühl war es für den Libanon aufzulaufen?

Antwort: Es war ein gutes. Ich war dem Verband für die Einladung sehr dankbar.

Frage: Wie war es als du das erste Tor für die Nationalmannschaft 2001 gegen Pakistan erzielt hattest?

Antwort: Es war was unbeschreibliches. Es ist immer schön ein Tor zu schiessen.

Frage: 2000 spieltest du für den Libanon als Rahif Alame der Präsident des Verbandes wurde. Wie schätzt du diese Person ein?

Antwort: Über ihn gibt es nichts zu sagen. Ein guter Mann der in einer schwierigen Situation einen Verband leiten musste. Er tat wirklich vieles für den Fussball.

Frage: Was müsste, deiner Meinung nach, der Verband ändern, damit sich der Fussball verbessert?

Antwort: Der Libanon hat eine gute Auswahl. Das sind gute Leute. Nur es muss alles professionalisiert werden. Sonst wirds schwer.

Frage: Planst du nach der Fussballerkarriere auch eine Managerkarriere?

Antwort: Ja, es gab sogar schon ein Angebot. Das musste ich allerdings ablehnen, da es mir nicht so gut ging.

Frage: Wer waren zu deiner Zeit die besten Spieler (TW,Feldspieler) und Verein im Libanon?

Antwort: Ahmad Saker (TW), Ich und Olympic Beirut.

Frage: Würde es dem Libanon helfen, wenn er Spieler mit libanesischen Wurzeln aus dem Ausland für die Nationalmannschaft nominieren würde?

Antwort: Jeder soll die Nationalmannschaft repräsentieren zu der er sich hingezogen fühlt. Und wenn es welche im Ausland gibt, die bereit sind alles zu geben. Warum nicht.

Frage: Wenn du dir aussuchen könntest im Libanon wieder zu spielen. Für welchen Verein würdest du dich entscheiden?

Antwort: Al Akha Ahly Beirut. Dieser Verein hat mir sehr vieles in meinem Fussballerleben ermöglicht.

Libanesischer Pokal


Achtelfinale

14.01.2011
Salam Sour (1.Liga) - Shabab Sahel (1.Liga) 0-4

15.01.2011
Al Mahaba Tripoli (2.Liga) - Al Ansar (1.Liga) 0-4
Racing Beirut (1.Liga) - Al Mabarrah (1.Liga) 1-2

16.01.2011
Tadamoun Sour (1.Liga) - Akha Ahly (1.Liga) 0-1
Al Nejmeh (1.Liga) - Al Shabab Tripoli (2.Liga) 3-0
Al Safa (1.Liga) - Islah Bourj Al Shamali (1.Liga) 0-0 n.E. 3-2

18.01.2011
Tadamoun Beirut (2.Liga) - Salam Zgharta (2.Liga) 0-2
Al Ahed (1.Liga) - Shabab Ghazieh (2.Liga) 2-1

Samstag, 15. Januar 2011

Dodo fällt definitiv aus!


Zum Rückrundenstart der Kölner am Sonntag gegen den 1.FC Kaiserslautern wird Youssef Mohamad und andere Spieler aufgrund der Erkankung mit dem H1N1-Virus nicht am Spiel teilnehmen können.

Youssef Mohamad, Kevin McKenna, Miso Brecko, Konstantinos Giannoulis, Mato Jajalo und Co-Trainer Icke Häßler sind mit diesem Virus infiziert.

Auf jeden Fall muss der FC-Trainer sein Team nun umbauen. “Nach den Ausfällen ist die Mannschaft gefordert, so schnell wie möglich ein Team auf dem Platz zu sein”, forderte er.

Die Kölner informierten auch die Deutsche Fußball Liga (DFL). Die Partie in Kaiserslautern ist wegen der Grippe-Erkrankungen nicht in Gefahr.

Freitag, 14. Januar 2011

Mounier Raychouni unterschreibt für ein Jahr

Der Deutsch-Libanese Mounier Raychouni hat für ein Jahr bei Woodlands Wellington unterschrieben.

Das Team hat in der letzten Saison die Liga als letzter beendet. Auch dieses Jahr wird es schwer gute Ergebnisse zu erzielen. In der Liga kann sich der Meister für die AFC Champions-League Quali qualifizieren. Da es aber in der letzten Saison der Verein FC Etoile wurde, hat man sich für diese Saison zurückgezogen. Denn in der Liga spielen nicht nur singapurische Teams. Auch Vereine die nur aus französischstämmigen oder Farmteams wie Albirex Niigata aus Japan nehmen auch an den Meisterschaften teil. Allerdings dürfen diese sich nicht für ein internationalen Wettbewerb qualifizieren.

Die Saison in Singapur beginnt ca. um den Monat Februar und endet ca. im November.

Für mehr Informationen zum Spieler, hier klicken.

Zieht sich Al Ansar zurück?


Es ist sehr wahrscheinlich dass sich Al Ansar Beirut aus dem AFC CUP zurückziehen wird. Der Präsident des Klubs gab bekannt das dem Verein Geldsorgen plagen und man sich die Reisen nicht mehr leisten kann, sonst würde man das Budget sprengen.

Ansar wäre in der Gruppe mit Nasaf Qarshi (Usbekistan), Al Tilal (Jemen) und den Verlierer der AFC Champions-League Qualifikation West.

Schweinegrippe beim 1. FC Köln


Vor dem Rückrunden-Auftakt am Sonntag in Kaiserslautern sind die Profis Youssef Mohamad, Kevin McKenna, Miso Brecko und Konstantinos Giannoulis sowie Assistenztrainer Thomas Häßler am H1N1-Virus erkrankt.

Köln Im Kampf um den Klassenverbleib muss Fußball-Bundesligist 1. FC Köln zunächst auf die beiden fest eingeplanten Abwehrspieler Youssef Mohamad und Miso Brecko verzichten. Genau wie Kevin McKenna und Konstantinos Giannoulis fallen sie für die Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern aus. Sie haben sich mit dem H1N1-Virus infiziert. Auch Techniktrainer Thomas Häßler leidet unter der Schweinegrippe. Trainer Frank Schaefer rief zur Besonnenheit auf.

"Das ist eine Krankheit, mit der man vorsichtig umgehen muss. Sie werden von unserem Mannschaftsarzt behandelt und haben eine Woche Sportverbot", sagte FC-Sprecher Christopher Lymberopoulos. Der Einsatz der vier erkrankten Spieler im ersten Rückrunden-Heimspiel am 22. Januar gegen Werder Bremen ist damit ebenfalls gefährdet.

Alle Kölner Profis werden jetzt auf ähnliche Symptome hin untersucht. In den vergangenen Tagen waren in Krankenhäusern der Domstadt eine 25-jährige Frau und ein sechs Jahre altes Mädchen, die mit dem Virus infiziert waren, gestorben.

Im vergangenen Jahr erkrankte Kölns Verteidiger Christopher Schorch als erster Bundesligaprofi an Schweinegrippe. Der wiederum könnte für das Spiel am Sonntag auf dem Betzenberg in Kaiserslautern an Breckos Stelle rücken. Erster Anwärter auf den Platz von Ex-Kapitän Mohamad in der Innenverteidigung ist Kevin Pezzoni.

Nach Angaben der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ist die Begegnung im Fritz-Walter-Stadion bislang nicht in Gefahr. Sollten noch mehr Spieler ausfallen, müsste der 1. FC Köln bei der DFL einen Antrag auf Verlegung stellen. "Bei der Entscheidung über einen Antrag sind sporttypische Sachverhalte wie Verletzungen, Sportstrafen usw. nicht zu berücksichtigen", heißt es dazu in der Spielordnung der Bundesliga. Der Antrag wird abgelehnt, wenn dem Klub mindestens 13 einsatzberechtigte Spieler (darunter mindestens sieben Feldspieler und mindestens ein Torwart) aus Profiteam und Amateurmannschaft zur Verfügung stehen.

Im August 2009 war die Schweinegrippe Ursache eines Spielausfalls in der Regionalliga Nord. Nach zwei Krankheitsfällen in der zweiten Mannschaft von Hannover 96 sagte der für die vierte Klasse zuständige Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Begegnung mit FC St. Pauli II wegen der Ansteckungsgefahr ab. 2009 standen die Hannoveraner Profis Steven Cherundolo, Vinicius und Jan Rosenthal sowie der Münchner Miroslav Klose sowie der Gladbacher Michael Bradley zeitweise unter Quarantäne.

Der Mönchengladbacher Profi Karim Matmour ist derzeit freilich nicht mit Schweinegrippe, sondern einem herkömmlichen Grippevirus infiziert. Wie die meisten Klubs der Bundesliga stellt es die Borussia ihren Profis frei, sich gegen die Krankheit impfen zu lassen. In der vergangenen Spielzeit erließ nur der spätere Absteiger Hertha BSC Berlin eine Impfpflicht für seine Spieler.


Quelle: RP Online

Donnerstag, 13. Januar 2011

Raychouni nach Singapur?


Der Deutsch-Libanese Mounier Raychouni nach Singapur geflogen um ein Probetraining beim Erstligisten Woodlands Wellington zu absolvieren.

Mounier Raychouni spielte meist in den unteren Ligen in Deutschland. Mitte 2009 wäre der heute 24-jährige fast bei Nejmeh gelandet, doch es kam nicht dazu.

Seine Bereitschaft für den Libanon zu spielen, hat Raychouni mehrmals signalisiert. Er wird wahrscheinlich auch für die nächsten Spiele nomminiert. An Trainingseinheiten der Nationalmannschaften nahm er vor einigen Jahren schon teil.

Woodlands Wellington beendete die abgelaufene Saison auf den letzten Platz. Das Team kann allerdings nicht absteigen.

Ghaddar zu Al Arabi?


Mohamad Ghaddar zieht es wohl in die kuwaitische Liga. Al Arabi Sports Club verhandelt momentan mit dem 26-jährigen Libanesen.

Ghaddar wird wohl zuerst noch an einem Freundschaftsspiel teilnehmen wollen, ehe er sich entscheidet.

Ghaddar wird keine Ablöse kosten, da er zum Januar im beidseitigen Einvernehmen den Vertrag mit Al Ahly aufgelöst hatte.

Zur Liga: Die kuwaitische Liga besteht aus acht Mannschaften. Weil die Liga so klein ist, wird drei mal gegeneinander gespielt um so auf 21 Spieltage zu kommen.

Zum Verein: Al Arabi kann man wohl als bestes Team in der Liga bezeichnen. Das Team hat 16 mal die Meisterschaft gewonnen. Viele Nationalspieler Kuwaits finden sich dort. Allein bei der Asienmeisterschaft nehmen vier Spieler Al Arabis teil.

Momentan siehts in der Liga so aus: Das Team ist auf Platz zwei im Gleichschritt mit Al Qadsia, die auf Platz eins sind. Es trennt beide Vereine nur die Tordifferenz.

Dienstag, 11. Januar 2011

Verpflichtung eines Weißrussen?


Al Ahed Beirut steht kurz bevor einen Weißrussen zu verpflichten. Der 30-Jährige Sergey Krot hat heute Beirut erreicht und wird noch mit dem um seinen Vertrag verhandeln.

Krot spielt bei Nasaf Qarshi in der ersten usbekischen Liga. Seine Klubs vorher waren in der weißrussichen Liga.

Zu erwähnen ist, dass Krot im AFC CUP der letzten Saison gegen Al Ahed mit einem Tor erfolgreich sein konnte.

Sonntag, 9. Januar 2011

Wechsel innerhalb der Liga?


Angeblich ist laut hinnews.cn Guangzhou Evergrade F.C. interessiert an dem libanesischen Nationalspieler Roda Antar, der bei Shandong Luneng in der letzten Saison noch Meister wurde.

Guangzhou die in der letzten Saison noch in der zweiten Liga gespielt haben, haben einen Investor der sein Team zu einem der stärksten in China machen will.

Allerdings verhandelt auch Roda noch mit Shandong Luneng, wo er schon 1 1/2 Jahre gespielt hat und in der abgelaufenen Saison Meister wurde. Man konnte sich bisher aber nicht einigen.

Roda Antar hat gesagt, dass er sich vorstellen könnte noch ein paar Jahre mehr in China unterwegs zu sein, da er sich dort sehr wohl fühlt.

Der 30-jährige hat in 56 Spielen in der CSL 15 Tore erzielen können. Zu erwähnen ist, dass Antars Vertrag ausgelaufen ist und er ablösefrei wechseln kann wohin er will.

Dodo-Zoff! Finke muss jetzt helfen


Belek –

Als Kapitän wurde er abgesetzt. Plant Youssef Mohamad nun den Absprung? Vor ein paar Tagen noch legte er die Entscheidung über das Kapitänsamt noch in die Hände des Trainers. Doch jetzt ist er gekränkt. Zwei Angebote aus Arabien sollen dem FC-Verteidiger vorliegen. Der Ex-Kapitän ist schwer beleidigt und tief getroffen von der Entscheidung Schaefers.

Doch nun spricht FC-Finanzchef Claus Horstmann ein Machtwort. „Wir denken keine Sekunde daran, ihn abzugeben. Youssef Mohamad ist und bleibt ein sehr wichtiger Spieler für uns“, sagt er. Horstmann will nun mit Mohamad sprechen. „Es ist wichtig, dass wir Unzufriedenheiten in Gesprächen ausräumen.“

Die gibt es offensichtlich. „Dodo“ spricht kaum noch mit Mitspielern. Obwohl die ihn in den Mannschaftsrat gewählt hatten, klopfte er zehn Minuten nach der Abstimmung an die Tür von Frank Schaefer und sagte dem Coach: „Ich habe Ihre Frage vor der Wahl, wer nicht zum Mannschaftsrat gehören will, nicht richtig verstanden. Ich will nicht zu diesem Rat gehören“.

Zoff um Dodo! Doch Schaefer, der „Verständnis“ für den Frust hat, bleibt ein Ass im Ärmel: Volker Finke! Der neue Sportdirektor war in Freiburg Dodos Ziehvater. „Wir machen uns gern zunutze, dass Herr Finke Dodo gut kennt. Er führt ebenfalls Gespräche mit ihm“. Kriegt Finke den Libanesen wieder hin? Hoffentlich!


Quelle: Express

Samstag, 8. Januar 2011

Bleibt Ghaddar in der ägyptischen Liga?


Der momentan vereinslose Nationalspieler Mohamad Ghaddar kann es sich sogar vorstellen weiterhin in der ägyptischen Liga tätig zu sein. Mohamad der angeblich schon vorher Angebote aus Saudi-Arabien und Katar schon erhalten hatte, bekam er nun einige Offerten aus Ägypten.

Interessiert an dem 27-jährigen sind Al Ittihad, Petrojet, Al Makasa und Smouha. Favorit bei Ghaddar soll wohl Smouha sein, der in der Tabelle auf dem 13.Tabellenplatz aufzufinden ist.

Al Jamal spielt mit Duhok remis


Libanons Nationalspieler Nasrat Al Jamal spielte in der irakischen Liga mit Duhok gegen Zakho nur 1-1. Im Vergleich zur letzten Saison wo Duhok noch Meister wurde, ist man heute davon ganz weit entfernt.

Nasrat Al Jamal spielte ca. 60 Spielminuten.

Freitag, 7. Januar 2011


Kölns Kapitäns-Hammer. Jetzt droht richtig Zoff!

Lukas Podolski (25) ist neuer Chef! Trainer Frank Schaefer (47) ernannte Poldi Mittwochabend erwartungsgemäß zum neuen FC-Kapitän.


Der Nationalstürmer wird Nachfolger von Youssef Mohamad (30), der manchen im Klub zu leise war.

Kölns Ex-Käpt’n denkt jetzt an Abschied.

Mohamad liegen Top-Angebote aus Dubai und Katar vor. Die Öl-Scheichs waren schon vor zwei Jahren am Kölner Libanon-Star dran. Jetzt wollen sie Mohamad sofort verpflichten und winken mit mächtig Kohle.

BILD hakte bei Mohamad nach. Ist ein Winter-Wechsel denkbar?

„Alles ist möglich“, sagt Dodo. „Als Fußballer bist du heute hier, morgen da. Ich kenne die Angebote, und sie sind sehr seriös. Mehr kann und will ich im Moment aber nicht dazu sagen. Man wird sehen.“

Mohamad droht mit Abschied. Ist er doch sauer über die Degradierung?

Offiziell verneint er das: „Ich bin nicht enttäuscht. Es war klar, dass ein neuer Trainer einen neuen Kapitän will. Poldi ist für Schaefer die Nummer 1. Und ich mache meinen Job, egal welche Position ich im Team einnehme“, sagt Mohamad.

Fakt ist aber: Obwohl die Spieler nach der Kapitäns-Entscheidung Mohamad neben Novakovic und McKenna in den Mannschaftsrat gewählt hatten, gab er auch dieses Amt sofort zurück.

„Ich will in diesem Rat nicht sein“, sagt Mohamad zu BILD. Michael Rensing rückte nach.

Kölns Kapitäns-Hammer und die Folgen. Mohamad scheint seinen Abschied vorzubereiten.

Schaefer dagegen hofft auf seine FC-Zukunft: „Dodo ist ein ganz wichtiger Bestandteil für unsere Mannschaft und extrem wichtig im Abstiegskampf. Er ist Profi genug, die Entscheidung zu akzeptieren.“

Abwarten...


Quelle: BILD

Ghaddar in Beirut


Mohamad Ghaddar ist in Beirut angekommen um mit seinem Berater über die aktuelle Situation zu sprechen.

Nachdem Ghaddar mit Al Ahly sein Vertrag aufgelöst hatte, sagte Ghaddar dass er nie eine echte Chance erhalten habe. In Insgesamt fünf Spielen kam Ghaddar nur auf 120 Spielminuten. Gelungen ist ihm dabei kein einziges Tor.

Laut Ghaddar gibt es zwei interessante Angebote. Eines aus dem Katar und eines aus Saudi-Arabien. Das vermutlich beste für Ghaddar wäre der Wechsel nach Saudi-Arabien. Ein Team das dort noch Ausländerplätze frei hat sind Al Fateh, Al Hazem und Al Qadisiyah. Bis auf Al Hazem stehen die anderen Teams noch in Mittelfeld der Tabelle.

Wird Kölns Youssef Mohamad beim Lockruf aus der Wüste schwach?

Heute hat „Dodo“ seine Kapitänsbinde offiziell an Lukas Podolski abgeben müssen. Sind die Kölner ihren Verteidiger bald sogar ganz los?


Von Francois DUCHATEAU

06.01.2011 15:20:00


Köln. In den letzten Wochen bekannte sich Youssef Mohamad medial klar und deutlich zum 1.FC Köln und gab an, seine Karriere vielleicht sogar am Rhein beenden zu wollen. Wird der 30-Jährige nun beim Lockruf aus der Wüste doch noch schwach?

Club aus Katar bleibt hartnäckig

Wie der Kicker berichtet, haben Vereine aus Dubai und Katar dem Libanesen konkrete Angebote gemacht. Ein Interessent aus dem Gastgeberland der WM 2022 sei dabei besonders hartnäckig und kontaktierte den Stammspieler der „Geißböcke“ kurz nach dessen Vertragsverlängerung bis 2013.

Neben Geromel in der Innenvereidigung

Seit dem Aufstieg 2008 bilden „Dodo“ und Pedro Geromel die Innenverteidigung des FCs. Frank Schaefer und Volker Finke werden wohl kaum eine der Säulen in ihrem Team einfach so abgeben. Doch wie wird Mohamad auf die finanziell lukrative Offerte reagieren?

Quelle: goal.com

Donnerstag, 6. Januar 2011


Diese Entscheidung war längst überfällig...

Lukas Podolski (25) ist der neue Kapitän des 1. FC Köln. Das entschied Trainer Frank Schaefer am Mittwoch Abend bei einer Teamsitzung im Trainingslager im türkischen Belek.

KAPITÄN POLDI!

Er löst damit den bisherigen Kapitän Youssef Mohamad (30) ab. Der Libanese akzeptierte die Entscheidung klaglos, stellt sich in den Dienst der Mannschaft.

KAPITÄN POLDI!

„Ich bin stolz das Amt ausüben zu dürfen, ich werde es mit 120 Prozent übernehmen und alles für den Verein geben“, nimmt der Nationalspieler die Verantwortung an.

Letztendlich ist es die einzige richtige Entscheidung, die kölsche Identifikationsfigur zum Kapitän zu ernennen. Seit seiner Rückkehr aus München (2009) war er nie der Chef beim 1. FC Köln. Unter Trainer Schaefer ist Poldi gereift. Klar ist, dass er sich Ausraster wie gegen Nuri Sahin am 8. Spieltag nicht mehr leisten darf.

Schaefer: „Lukas bringt die nötige Kraft und das Engagement für dieses Amt mit. Er soll eine Vorbild-Funktion ausüben und Bindeglied zwischen Trainer und Mannschaft sein. Mir war wichtig einen deutschsprachigen Kapitän zu haben."

Bereits in der Spielzeit 2005/06 trug der 83-malige Nationalspieler die Binde beim FC – in dieser Saison stieg Köln allerdings ab. Auch in dieser Saison ist Köln akut abstiegsgefährdet (16. mit 15 Punkten).

Die FC-Spieler wählten auch direkt einen neuen Mannschaftsrat. Neben dem Ex-Kapitän Novakovic und Rensing gehört überraschenderweise Ersatzspieler Kevin McKenna diesem Gremium an.

Quelle: Bild

Mittwoch, 5. Januar 2011

Ghaddar verlässt Al Ahly!


Al Ahly Kairo hat heute mit dem libanesischen Nationalspieler Mohamad Ghaddar den Vertrag im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Der Manager bedankte sich bei Ghaddar, dass er dieses halbe Jahr in Kairo mitgemacht hat. Dieser freie Ausländerplatz wird für einen neuen Spieler genutzt.

Ghaddar hat in der gesamten Saison nur vier Ligaspiele und eine Partie in der CAF Champions-League absolviert. Gelungen ist ihm dabei kein einziges Tor.

Wie es mit Ghaddar weiterlaufen wird ist unbekannt.

Der Libanon nimmt am Green Soccer Bowl teil


Laut der Seite "GreenSoccerBowl" nimmt die libanesische Nationalmannschaft am gleichnamigen Cup in den USA teil. Das Turnier soll vom 20. bis zum 23. Mai 2011 stattfinden.

Teilnehmer wären Irak, Polen, Nigeria, Kenia, Bosnien, Mexiko und Libanon.

Wie der Spielplan aussehen soll ist allerdings nicht bekannt.

Vom 04.01.2011

Der Kapitän des 1. FC Köln Youssef Mohamad ist wieder zur Mannschaft gestoßen. Er ist am späten Montagabend ins Trainingslager nachgereist, nachdem ihm die Ärzte grünes Licht für den Flug gegeben hatten. Mohamad leidet unter einem starken Infekt und kann frühestens am Mittwoch wieder trainieren.

Neben der Trainingarbeit stehen für FC-Chefcoach Frank Schaefer noch wichtige Entscheidungen an. Er will festlegen, ob Mohamad auch in der Rückrunde Kapitän bleibt oder Lukas Podolski sein Nachfolger wird.


Quelle: Radioköln

Montag, 3. Januar 2011

Spielervorstellung U23


Name: Hussein Akil
Geburtstag: 03.05.1990
Nationalität: Libanon /Australien
Position: Offensiv Allrounder
Verein: Bankstown City Lions (Australien / NSW Premier League)
Karriereverlauf:
01/2008 - 08/2009 Bankstown City Lions
09/2009 - 03/2010 FC Sydney (Youth Team)
04/2010 - 12/2010 Bankstown City Lions

Hussein Akil spielt in der New South Wales Premier League in Australien. Da es keine organisierte zweite Liga in Australien gibt, werden Staatenmeisterschaften ausgespielt, die dann die zweite Liga bilden. In 2009 & 2010 gelangen dem jungen Libanesen in 15 Spielen 8 Tore für sein Team.



Seitdem die libanesische U23 sich für die Olympiaqualifikation vorbereitet, ist er bisher der einzige Spieler, der im Ausland spielt. Akil nahm an den zweiten 45 Minuten im Spiel Libanon gegen Syrien, was der Libanon mit 2:0 erfolgreich bestreiten konnte.

Sonntag, 2. Januar 2011

Libanon gegen USA im Februar?




Angeblich hat der amerikanische Fussballverband die libanesische U23-Nationalmannschaft zu einem Freundschaftsspiel im Februar in Detroit, Michigan eingeladen.

Die Mannschaft wird zwölf Tage dort bleiben und ca. drei Freundschaftsspiele bestreiten. Darunter eine Partie gegen die amerikanische U23 Auswahl.

Vorher werden noch zwei Länderspiele in Beirut gegen Kuwait und Sudan stattfinden, ehe man dann in die Vereinigten Staaten zum Trainingslager fliegt.

Laut der Quelle hat die amerikanische Botschaft in Beirut bereits die Pässe aller 25 bisher nominierten Spielern und den 5 Funktionären überprüfen lassen.

Gespielt werden soll im "Pontiac Silverdome".

Samstag, 1. Januar 2011

Al Ramadi und Duhok trennen sich Remis


Am sechsten Spieltag der irakischen Liga trennte sich Al Ramadi und Duhok mit 0:0. Obwohl Al Ramadi momentan im unteren Drittel rangiert konnte Duhok, der im oberen Drittel ist, nicht das Spiel für sich entscheiden.

Nationalspieler Nasrat Al Jamal spielte die gesamten 90.Minuten durch.

Momentan rangiert Al Jamals Klub auf dem dritten Tabellenplatz, kann aber wieder auf den vierten oder gar den fünften Platz fallen, da Al Shorta auf Platz vier rangiert und zwei Spieltage weniger gespielt hat.

05.11.2000 Alemannia Aachen – Libanon


Entnommen aus dem DFBTK (Deutscher Fußball Bund Tageskurier) vom 21.6.2000:


Frankfurt: In einer dringenden Dringlichkeitssitzung beschlossen heute unsere Obergurus Braun, Beckenbauer und Rumenigge, daß es mit der Nationalmannschaft so nicht mehr weitergehen könne. Zunächst war allerdings keinem der Herren klar, wie man das bewerkstelligen könnte, fest stand lediglich, daß man alles anders machen müßte. So könne es schließlich nicht weitergehen mit unserem fußballerischem Aushängeschild, aber das sagten sie ja schon. Nach längerem Grübeln und diversen Schnapsideen hatte schlußendlich die DFB-Allzweckwaffe Franz Beckenbauer, Weltmeister als Spieler, Weltmeister als Trainer, DFB-Botschafter bei Cosmos New York, DFB-Weltmeisterschaftbesorger und sicherlich auch Endspielschiedsrichter 2006, Ziehvater von Loddar und ewiger Besserwisser, die rettende Idee: man könne die Ehre nur wieder herstellen, wenn man die Gegner verwirren würde, denn, wie gesagt, so könne es mit dem Stolz einer ganzen Nation nun wirklich nicht weitergehen. Egidius Braun machte auch gleich einen tollen Vorschlag; "Wir könnten doch mal bei Galatasaray nachfragen, ob die nicht Lust haben für uns zu spielen. Die sind schließlich kürzlich erst UEFA-Cup-Sieger geworden, und für Fans sorgen diese Spieler bei uns auch, da haben wir doch im EM-Qualifikationsspiel in München gesehen." – "Das sind aber doch alles Ausländer. Aber vor knapp 1 ½ Jahren haben wir mit dem FC Bayern in Aachen gespielt, da spielten viele Nationalmannschaftskandidaten, und die paar Holländer und Belgier, die außerdem noch da sind, die bürgern wir schnell mal ein. Laßt uns die aber erstmal testen, damit das mit unserer Nationalelf wirklich nicht so weitergeht, denn das geht echt nicht.", antwortete Kalle und die Lichtgestalt stimmte gnädig zu. Der Gegner dieses Bewährungsspieles wird noch gesucht, Favoriten sind allerdings die Nationalmannschaft des Vatikan, sowie die etwas stärker einzuschätzenden Kicker aus dem Libanon.

Der Vatikan konnte nicht antreten, da sie im letzten Vergleich gegen die Zeugen Jehovas zuviele rote Karten kassiert hatten. Nun wissen also alle, was zuvor nur die wenigsten wußten, nämlich wie es überhaupt zu diesem hochdramatischen Zusammentreffen kommen konnte. OcheWa-Leser wissen eben einfach mehr. Wie in der Überschrift angedeutet, verdiente dieses Match tatsächlich die Bezeichnung Testspiel. Die Alemannia-Verantwortlichen wollten zunächst testen, wieviele Zuschauer sich denn zu diesem Spiel einfinden würden, wenn man mal überhaupt keine Werbung für ein Fußballspiel macht. Selbst am vorherigen Samstag beim Ligaspiel gegen Reutlingen wurde nur ganz am Rande auf das Spiel gegen den Libanon hingewiesen. Die Antwort lautet: 1.002 Hartgesottene, darunter 400 die falsche Mannschaft unterstützenden Fans waren da. Allerdings waren das 600 zuviel, nämlich alle, die für die Alemannia gekommen waren. Trainer Eugen Hach vertraute auf seine erfolgreiche Anfangsformation vom Reutlingenspiel – nicht im Geringsten. Mit Dietmar Berchtold stand lediglich ein Spieler in der Anfangsformation, der auch in der ersten Elf des Trainers steht. Alles andere waren teils Ersatz- teils Jugendspieler, die wahrscheinlich noch nicht einmal bei einem Trainingsspiel so zusammen gespielt haben. Die offizielle Begründung des Trainers war, daß er sehen wolle, wer sich ihm aufdrängt. Das ist schon äußerst logisch, wenn man bedenkt, daß eben jener Trainer teils desolate Testspielergebnisse in der Vorbereitung damit entschuldigt hat, man sei noch nicht eingespielt genug. Meiner Meinung nach kann ein junger oder nicht oft berücksichtigter Spieler seine wahre Stärke nur dann entfalten, wenn er in eine wenigstens halbwegs eingespielte Mannschaft integriert wird. So aber standen elf Mann auf dem Platz, von denen keiner wußte, was der andere nun als nächstes tun wird. Halt, es waren nur zehn Mann, denn wenigstens Christian Schmidt wußte zu jeder Minute, wo sein Platz war. Testspiel hin oder her, die Erkenntnisse, die man aus einem solchen Spiel ziehen kann, sind meiner Meinung nach sehr gering, aber sei’s drum, zurück zum Testspiel. "Wie sieht wohl unser Tivoli aus, wenn man mal nur die Geraden besetzt, und sich den Reinigungsdienst für die beiden Wälle spart.", dies war die zweite Frage, die man endlich einmal beantwortet haben wollte. Die Antwort lautet: Keine Ahnung, da aufgrund der geringen Zuschauerzahl auch die beiden Geraden reichlich verwaist aussahen. War aber trotzdem eine tolle Idee, da alle Fans, die eine Dauerkarte für den Würselener Wall besitzen, in den zusatzkostenlosen Genuß eines Spieles vom überdachten Stehplatz kamen. Na ja, zumindest in der Theorie, denn die allermeisten wurden vor den Augen des etwas verdutzten Ordnungsdienstes durch den Zaun mit bereits benutzten Sitzplatzkarten versorgt. Auch eine feine Sache. Was für die Alemanniaverantwortlichen wohl auch sehr interessant gewesen sein muß, war die Frage, wie belämmert Fans aus der Wäsche schauen können, wenn man zwar Preislisten mit diversen Angaben über Bewirtungskosten an die Essensbude hängt, dann aber von den ganzen schönen angebotenen Sachen nur die allerwenigsten auf Lager hat. "Ich hätte gerne ein Mettbrötchen!" - "Haben wir nicht" - "Schinken?" - "Nein!" - "Frikadelle?" - "Nein!" - "Ei?" - (die Findigen unter uns ahnen es schon) "Auch nicht!" - "Was habt ihr denn?" - "Käse, und später eventuell noch Fisch." Danke für das reichhaltige Angebot. Es waren jedenfalls diverse Leute, die auf diesen Käsemarketing-Trick hereingefallen sind. Später wollte man das jedoch noch toppen, und drehte kurz vor der Halbzeit den Bierhahn zu. Begründung: "Das Faß ist leer, und ein neues lohnt sich nicht mehr". Dann stelle ich doch einen oder zwei Kästen in die Bude, um überhaupt noch Geld verdienen zu können. Na ja, sie müssen’s ja wissen.

Beim Anpfiff konnte man feststellen, daß auch Eugen Hach um keinen Test verlegen war. Statt des normal praktizierten 4-4-2/4-3-3 Systems versuchte der Trainer diesmal die Formation Kuddelmuddel. Für dieses System waren die gewählten Spieler allerdings goldrichtig. So kamen die Asiaten zu diversen Chancen, unter anderem auch zu Kopfbällen, was jedoch grundsätzlich verwunderlich ist, da die in rot Spielenden alle mindestens einen Kopf kleiner waren als ihre schwarz-gelben Gegner. Jedenfalls waren die Libanesen in allen Belangen überlegen. Auf der rechten Seite der Sparkassentribüne war die Stimmung deswegen, auf der linken trotzdem lustig. Zwischenzeitlich mußte man den Fans gegenüber mal im wahrsten Sinne des Wortes zeigen, wofür Sitzen gut ist... Doch genug von diesen blanken Tatsachen. Die "Libanonesen" (O-Ton eines älteren Herren weiter rechts) erzielten jedenfalls zwischen Minute 37 und 39 durch Morgenstern und Mohammed eine 2:0 Führung; Wetten, daß einer der beiden bald in Aachen spielt, wurden sofort eingegangen. Dem oben beschriebenen Abpfiff an der Bierbude folgte der Halbzeitpfiff auf dem Rasen. In dieser Halbzeit nahm man Kontakt zu den Libanonfans auf, und erfuhr, daß zwei Autobesatzungen aus Karlsruhe angereist waren. Ein Wiedersehen beim Pokalspiel würde es aber nicht geben, da die: "Nicht zu einem Verliererklub gehen." Diverse Wechsel ohne Wirkung auf beiden Seiten zerpflückten das zarte Pflänzchen eines kontrollierten Spielaufbaus endgültig, die zweite Halbzeit versank in Planlosigkeiten. In der 68. Minute gab der Schiri noch einen Foulelfmeter für den Libanon, den Sahin (vielleicht kommt auch der, schließlich hätten wir mit dem in Mannheim u.U. nur 1:3 verloren) verwandelte. Dat war‘s zum Spiel. Hinterher blieb nurmehr der Gang in die nächste Kneipe, sowie die Freude darüber, für dieses Scheißspiel nicht bezahlt zu haben. Eugen Hach zeigte keine Freude, sondern reagierte recht empfindlich auf diese Leistung der schwarz-gelben Kicker. Von diesen Spielern nahm er nur Bayock und Berchtold mit nach Karlsruhe zum Pokalspiel.

Fazit: Die Offiziellen des DFB waren so nicht zu überzeugen, deshalb schickten sie "nur" ihre Damen zu einem Länderspiel auf den Tivoli. Die Idee durch keine Werbung für das Spiel für ein Geisterspiel zu sorgen, hat Ihnen jedoch gut gefallen, somit wurde das auch für dieses Damenländerspiel gegen Dänemark so gehandhabt.

We never walk alleng...
- Martinellis Erben -


Quelle: Blutgrätsche