Montag, 28. Februar 2011

Als Nejmeh das AFC CUP Finale erreichte


2005 war für Nejmeh es im asiatischen und libanesischen Vergleich ein traumhaftes Jahr. Man gewann die libanesische Meisterschaft nach einem krassen Endspurt gegen Al Ansar Beirut wo nur der direkte Vergleich zählte, weil beide Teams 44 Punkte hatten. Und im AFC CUP, dem Euro League Pendanten, konnte man mit erfrischendem Fussball bis ins Finale sich durchkämpfen.

Macher des Erfolges war der deutsche "Wandervogel" Otto Pfister. Er setze sehr auf Spieler wie Mohamad Ghaddar, Abbas Atwi, Ali Nassredinne und Moussa Hojeij.

AFC CUP - Gruppenphase:

Nejmeh wurde in eine 3er Gruppe zugelost worden. Man war mit der türkmenischen Mannschaft Nisa Agsabat und der Mannschaft aus Bangladesh Brothers Union Dhaka in einer Gruppe zusammengesetzt worden.

All diese Spiele gewann Nejmeh souverän. Man konnte fast alle Spiele ohne Gegentor überstehen. Hier Nejmeh´s Spiele in der Gruppe C:

Nejmeh - Brothers Union Dhaka 4-1
Tore Nejmeh: Moussa Hojeij (1), Mohamad Kassas (2), Abbas Atwi (1)

Nisa Asgabat - Nejmeh Beirut 0-1
Tor Nejmeh: Mohamad Kassas (1)

Nejmeh Beirut - Nisa Asgabat 1-0
Tor Nejmeh: Abbas Atwi (1)

Brothers Union Dhaka - Nejmeh Beirut 0-2
Tore Nejmeh: Mohamad Ghaddar (2)

Als Nejmeh diese Gruppenphase glänzend überstand, musste man im Viertelfinale gegen die singapurische Mannschaft Home United ran. Diese bezwang man nach Hin- und Rückspiel insgesamt mit 6-2!

Hier die Viertelfinalspiele:

Home United - Nejmeh Beirut 0-3
Tore Nejmeh: Ali Mohamad (1), Moussa Hojeij (1), Abbas Atwi (1)

Nejmeh Beirut - Home United 3-2
Tore Nejmeh: Ali Nassredinne (1), Mohamad Ghaddar (1), Ali Mohamad (1)

Im Halbfinale bekam man für libanesische Verhältnisse ein einfaches Los bekommen. Man musste gegen die Mannschaft aus Hong Kong ran. Sie nannte sich "Sun Hei". Hier konnte man wieder mit insgesamt 6-2 Toren ins Finale einziehen.

Hier die Halbfinalspiele:

Nejmeh Beirut - Sun Hei 3-0
Tore Nejmeh: Mohamad Ghaddar (2), Ali Nassredinne (1)

Sun Hei - Nejmeh Beirut 2-3
Tore Nejmeh: Ali Nassredinne (1), Mohamad Ghaddar (1), Khaled Hamyie (1)

Im Finale bekam man das erste arabische Duell. Man musste gegen die fast gleichstarke Mannschaft Al Faisaly aus Jordanien ran.

In Amman verlor man knapp durch ein Khaled Saad-Tor. Dieser sollte ein paar Jahre später für Nejmeh spielen.

In Beirut verlor man auch wieder knapp mit 2-3. Somit gewann Al Faisaly insgesamt mit 4-2 und Nejmeh stand zuhause mit leeren Händen dar.

Finalspiele:

Al Faisaly - Nejmeh Beirut 0-1
kein Nejmeh Tor

Nejmeh Beirut - Al Faisaly 2-3
Tore Nejmeh: Moussa Hojeij (2)

Hier ein YouTube Video über das Finale in Beirut welches im islamischen Fastenmonat Ramadan stattfand. Es ist leider in einer sehr schwachen Qualität.

Fans im Libanon

Sonntag, 27. Februar 2011

Nächste Spiele

Mannschaften

01/03/11 AFC CUP

Al Ahed - Arbil (Irak) -:-
Nasaf Qarshi (Usbekistan) - Al Ansar -:-

Spieler

Nasrat Al Jamal
02/03/11 AFC CUP
Al Nasr (Kuwait) - Duhok -:-

Roda Antar
02/03/11 AFC Champions League
Jeonbuk Motors (Südkorea) - Shandong Luneng Taishan -:-

Youssef Mohamad
04/03/11 Bundesliga
Borussia Dortmund - 1.FC Köln -:-

Mounier Raychouni
04/03/11 S. League
Tanjong Pagar - Woodlands Wellington -:-

Mohamad Ghaddar
00/00/00 Trainingslager
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Ramez Dyoub
00/00/00 Saison angehalten
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Moslehe in die Niedersachsenliga


Mazan Moslehe (20) wechselt in der Rückrunde zum 5.Ligisten (Niedersachsenliga) Teutonia Uelzen. Der Vertrag gilt bis zum Ende der Saison.

Der 20-jährige Libanese war in der letzten Saison noch für den österreichischen Bundesligesten Kapfenberg unter Vertrag. Dort erkannte man zufällig eine Knorpelverletzung, die schon seit zwei Jahren alt war. Eine Operation zwang ihn ca. sieben Monate zu pausieren. Weil er dann keine Rolle mehr in Österreich spielte, blieb er von Juni 2010 bis Februar 2011 ohne Verein.

Während der Transferperiode und Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wurde Moslehe im Umfeld des Länderspiels zwischen Deutschland und England unverschuldet Opfer einer Messerattacke. Er überlebte nur knapp und musste sieben Stunden lang notoperiert werden.

Zu erwähnen ist, dass Moslehe 2009/2010 von der Hamburger SV Jugend in die Seniorenmannschaften wechselte.

Youssef Mohamad sieht seine Zukunft weiter in Köln


Für Youssef Mohamad und den 1. FC Köln läuft es im Moment richtig gut. Deswegen denkt der Verteidiger auch nicht mehr daran, den Klub zu verlassen, sondern will er noch eine lange Zeit beim FC bleiben.

(anb) Köln. Der 1. FC Köln braucht sich keine Sorgen mehr um die Zukunft von Youssef Mohamad zu machen. Der Verteidiger scheint jegliche Wechselgedanken verworfen zu haben, und sieht seine Zukunft ganz klar in Köln. „Ich fühle mich seit dem ersten Tag total wohl in Köln und habe schon viele großartige Momente erlebt. Ein Highlight war sicherlich der Aufstieg 2008, denn genau das war unser damaliges Ziel und der Grund, warum ich nach Köln gekommen bin“, sagte Mohamad im Interview mit dem GeißbockEcho.

Für lange Zeit in Köln

„Aber natürlich ist jedes Spiel für den FC etwas ganz Besonderes. Ich hoffe, dass ich noch so lange wie möglich für den 1. FC Köln spielen kann, um den Fans und dem ganzen Umfeld das zu geben, was sie verdienen.“ Youssef Mohamad hegt auch keinen Groll mehr, weil er im Winter sein Kapitänsamt an Lukas Podolski verlor. „Ich bin mit Leib und Seele Profi und befasse mich nur mit den Dingen, die ich auch beeinflussen kann. Alle Entscheidungen, auch die, dass ich nicht mehr Kapitän bin, wurden innerhalb der Mannschaft geklärt. Das Thema wurde viel zu hoch gehangen und spielt überhaupt keine Rolle mehr“, sagte der 29-Jährige, der seinen FC nach drei Pflichtspielen ohne Niederlage auf einem guten Weg sieht.

„Wir sind in einer sehr guten Verfassung. Sieben Punkte aus drei Spielen sind nicht nur gut für unseren Tabellenstand, sondern auch für das Team. Durch diese Erfolgserlebnisse baut man Selbstbewusstsein auf. Ich hoffe sehr, dass es so weitergeht.“

Samstag, 26. Februar 2011

Poldi erlöst den FC!


Der 1. FC Köln hat sein Heimspiel gegen den SC Freiburg mit 1:0 (0:0) vor 40.500 Zuschauern im RheinEnergieStadion gewonnen. Der FC setzte über die gesamte Spielzeit die Freiburger unter Druck und drängte auf das Tor, bis Lukas Podolski kurz vor Spielende mit einem wunderschönen Treffer den Sieg perfekt machte.

Köln mit Verletzungssorgen

Bereits im Vorfeld der Partie gegen den SC Freiburg hatte der FC mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Neben Abwehrchef Pedro Geromel musste Trainer Frank Schaefer auf den polnischen Nationalspieler Slawomir Peszko, Christopher Schorch, Adil Chihi (alle Muskelfaserriss), Adam Matuschyk (Bänderriss), Kevin McKenna (Rückenprobleme) und Fabrice Ehret verzichten. Des Weiteren fehlten Miso Brecko und Petit, die auf Grund ihrer fünften Gelben Karte pausieren mussten.

Guter Beginn

Trotz einiger Ausfälle, der FC hatte sich gegen Freiburg einiges vorgenommen. In der Anfangsphase gingen beide Teams körperlich robust zur Sache und zeigten gleich, dass man sich gegenseitig nichts schenken würde. Die erste Torgelegenheit hatte der FC nach sieben Minuten, doch der Schuss von Christian Clemens brachte SC-Torhüter Oliver Baumann nicht in Schwierigkeiten. Auch den nächsten Akzent setzte der FC: Clemens passte Milivoje Novakovic steil in den Lauf. Baumann hatte allerdings aufgepasst und klärte vor dem Torjäger. In der 13. Minute gab es dann die erste riesige Chance. Andrezinho flankte auf den sich von der Abwehr lösenden Novakovic, der frei vor Baumann auftauchte, das Leder allerdings über den Kasten setzte. Über links kurbelte Christian Eichner in seiner 100. Bundesligapartie, wie gewohnt, das FC-Spiel an.

Erste Chancen für den FC

Die ersten 15 Minuten gehörten ganz klar dem FC, jedoch sprang bislang noch nichts Zählbares dabei heraus. Mato Jajalo war bei seinem Angriff über die linke Seite nur durch ein Foul von Oliver Barth zu stoppen, den anschließend scharf geschossenen Freistoß von Novakovic konnte die SC-Abwehr klären. Die Heimmannschaft setzte Freiburg weiter unter Druck. Clemens spielte Novakovic mit einem Traumpass im Sechzehner frei, der versuchte den Gästekeeper zu umkurven, scheiterte aber letztendlich an Baumann.

Nova an den Pfosten

Das Privatduell Novakovic gegen Torwart Baumann ging in die nächste Runde. Jajalo setzte sich über links durch und prüfte Baumann mit einem Schuss aus 17 Metern. Der SC-Torwart konnte nur abprallen lassen, Novakovic reagierte am schnellsten, schoss den Ball allerdings an den Pfosten – das hätte das 1:0 sein müssen. Der FC stand gut in der Defensive, hatte 16-Tore-Stürmer Papiss Demba Cissé im Griff und spielte sich gute Tormöglichkeiten heraus, lediglich das Erfolgserlebnis fehlte. So blieb es trotz einer starken FC-Halbzeit zur Pause beim 0:0.

Doppel-Chance für Poldi

Auch nach der Pause bot sich den FC-Fans das gleiche Bild. Lukas Podolski hatte kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte gleich eine Doppel-Chance. Zunächst scheiterte er mit seinem Schuss an Torwart Baumann (49.), dann hämmerte er den Ball nach schöner Flanke von Andrezinho über das Tor. Die Freiburger Angriffe blieben dagegen meist schon in der FC-Defensive hängen. Der FC spielte weiter gefährlich nach vorne. Die tolle Kombination von Sebastian Freis und Mato Jajalo konnte Felix Bastians jedoch im letzten Moment entschärfen. Freiburg beschränkte sich auf Konter, der Schuss von Johannes Flum strich aber am Gehäuse von Michael Rensing vorbei.

Tolle Parade von Rensing

Danach war der FC wieder am Zug. Podolskis Freistoß landete bei Pezzoni, doch der traf nur SC-Verteidiger Oliver Barth. Die Kölner blieben auch in der Folgezeit glücklos im Abschluss. Clemens Schuss wurde zur Ecke abgefälscht (73.), eine Minute später blieb Lanigs Torversuch in der Freiburger Abwehr hängen. Auf der Gegenseite sorgte SC-Stürmer Cissé für einen Aufreger. Sein Kopfball landete zwar im FC-Tor, der Torjäger war Rensing aber zuvor im Fünfmeter-Raum angegangen. Der FC blieb das bessere Team und die Spielsituationen ähnelten sich. Der FC hatte Chancen, nutzte sie aber nicht. Freistoß Podolski, Kopfball Novakovic – knapp neben das Tor. Wenig später hatte FC-Keeper Michael Rensing Gelegenheit sich auszuzeichnen. SC-Akteur Anton Putsila tauchte freistehend vor Rensing auf, der Torhüter parierte allerdings mit einem großartigen Reflex.

Poldis Traumtor sorgt für Heimsieg

Unbeeindruckt von der SC-Chance, suchte der FC wieder sein Glück in der Offensive. Clemens hatte kurz vor Schluss noch die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden. Doch auch sein Schuss nach Vorarbeit von Novakovic verfehlte das Gehäuse der Freiburger knapp. Als viele schon mit einer Punkteteilung rechneten, belohnte sich der FC für seinen aufopferungsvollen Kampf endlich selbst. Novakovic schickte Podolski in der 88. Minute auf die Reise und Poldi ließ Torhüter Baumann mit einem wunderschönen Heber keine Chance. Das 1:0 war dann auch der Endstand in einer starken Partie der Kölner. Der FC beendet den Monat Februar ungeschlagen und mit Siegen über Freiburg, Mainz, den FC Bayern München und einem Unentschieden bei der TSG 1899 Hoffenheim.

1. FC Köln: Rensing – Andrezinho, Mohamad, Pezzoni, Eichner – Lanig, Jajalo – Freis (68. Yalcin), Podolski, Clemens – Novakovic (90. Makino)

SC Freiburg: Baumann – Mujdza, Barth, Butscher, Bastians – Makiadi – Nicu (59. Adessadki), Flum, Reisinger, Putsila (84. Caligiuri) – Cissé

Tore: 1:0 Podolski (88.)

Zuschauer: 40.500

Schiedsrichter: Christian Dingert

Gelbe Karten: Lanig (29.), Novakovic (90.); Cissé (40.), Abdessadki (61.), Mujdza (66.)

Quelle: 1.FC Köln

Ghaddar im Trainingslager


Nationalspieler Mohamad Ghaddar bestreitet momentan mit seinem syrischen Club Tishreen SC ein Trainingslager in Tartus, welches nur ca. eine 2 Stunden von Latakia, dem Heimatort Tishreens, entfernt ist.

Seitdem Ghaddar im Winter Al Ahly Kairo verlassen hat, geht es mit dem 27-jährigen Stürmer bergauf. In Kairo brachte er es bei vier Spielen auf Exakt 96 Spielminuten ohne Torerfolg. In Syrien hingegen konnte er insgesamt 6 Spiele durchspielen und dabei zweimal erfolgreich sein.

All diese 6 Spiele waren wegen der Asienmeisterschaft, an der Syrien teilgenommen hatte, verschoben worden. So hatte also Ghaddar die Chance noch in der "verspäteten" Hinrunde mitzuwirken.

Ghaddars Bilanz 2010 / 2011

Al Ahly
Ligaspiele / Tore : 4/0
CL-Spiele / Tore: 1/0

Tishreen
Ligaspiele / Tore: 6/2

Mittwoch, 23. Februar 2011

Olympiaauswahl auch im dritten Spiel ungeschlagen




Die libanesische Olympianationalmannschaft hat ihr drittes Spiel ungeschlagen beendet. Man trennte sich mit 0-0 in Beirut gegen die Auswahl aus dem Sudan.

Zum Spiel kann man leider nicht viel berichten, da keine Zuschauer aus Sicherheitsgründen in die Stadien durften.

Seitdem sich die Olympiaauswahl unter Emile Rustom für das Turnier in London2012 vorbereitet hat, hat es bisher keines seiner drei Freundschaftsspiele verloren. In drei Spielen gelangen der Nationalmannschaft 4 Tore und nur eines hat man zugelassen.

Aufstellung des Libanons: Mohamad Dakramanji, Shadi Attieh, Rami Balhawan, Omar Owayda, Nour Mansour (Hisham Shagri 64.), Hassan Ferdaus, Mustafa Chahine, Abdullah Taleb (Omar Al Kurdi 63.), Hassan Shiito (Hassan Alawieh 60.), Haitham Faour (Niazy Shheme 51.), Mohamad Haidar (Hussein Alameh 46.)

Ob in der nächsten Zeit ein weiteres Freundschaftsspiel ist unbekannt.





Roda Antar in der AFC CL




Roda Antar wird mit Shandong Luneng in der neuen AFC Champions-League Saison auf Arema (Indonesien), Cerezo Osaka (Japan) und Jeonbuk Hyundai (Südkorea) treffen.

Der chinesische Meister könnte es durchaus schaffen in die nächste Runde zu kommen, da nur Jeonbuk und Cerezo sich als wirkliche Herausforderung darstellen. Die Indonesier sind eher zu den schwächeren einzuschätzen.

Sollten also dem Verein die Pflichtsiege gegen Arema gelingen, dazu noch ein Sieg gegen die anderen beiden Kontrahenten könnte es ein durchaus gutes CL Jahr für Shandong werden.

Den im letzten Jahr ist man schon nach der Gruppenphase ausgeschieden. Roda Antar ist der einzige CL Vertreter aus dem Libanon.

Ansar und Ahed geben Kader bekannt


Für den AFC CUP haben gestern die libanesischen Vertreter Al Ansar Beirut und Al Ahed Beirut ihre Kader für die neue Saison bekanntgegeben.

Al Ansar trifft auf Dempo (Indien), Tilal (Yemen) und Nasaf Qarshi (Usbekistan). Während es Al Ahed mit Al Oruba (Oman), Al Karama (Syrien) und Arbil (Irak) zu tun hat.

Der einzige libanesische Legionär wird Nasrat Al Jamal bei Duhok sein. Er empfängt Al Faisaly (Jordanien), Al Jaish (Syrien) und Al Nasr (Kuwait).

Ansars Kader:
1 HASSAN MOGHNIEH 1 GK
2 WAHID EL FATTAL 22 GK
3 ALI CHEHADEH 33 GK
4 ANAS ABOU SALEH 2 DF
5 MOHAMMAD BAKER MAHMOUD YOUNES 3 DF
6 RAMOS JUNIOR SEBASTIAO 4 DF
7 MOOTAZ BELLAH ELJOUNAIDI 5 DF
8 ABDULFATTAH ACHOUR 26 DF
9 RABIH ATAYA 6 MF
10 NABIL BAALBAKI 7 MF
11 SAMI EL CHOUM 8 MF
12 MOHAMAD ATWI 10 MF
13 KASSEM LEILA 15 MF
14 ZAKARIA CHOUMAN 16 MF
15 TAREK HALLOUM 17 MF
16 ALAA TERMOSS 19 MF
17 MOHAMMAD AYOUB 20 MF
18 MOHAMAD HAMMOUD 21 MF
19 EDSON LUIS NASCIMENTO 9 FW
20 AHMAD AYOUB 11 FW
21 SAMER GEDEON 12 FW
22 KASSEM MANNAA 14 FW
23 MAHMOUD KOJOK 18 FW
24 ALI JAWAD 25 FW
25 KASSEM ABOU KHECHFE 27 FW
26 ALI NASSEREDDINE 30 FW


Al Ahed´s Kader:
1 MOHAMAD SANTINA 1 GK
2 MOHAMAD HAMMOUD 21 GK
3 HUSSIEN TFAILY 23 GK
4 HADI SAHMARANI 2 DF
5 SASHI TRIEHIMUS CHALWE 3 DF
6 SAMER ZEINEDDINE 4 DF
7 ABBAS KENAAN 5 DF
8 HASSAN NASSER 16 DF
9 HASSAN MEZHER 17 DF
10 HASSAN SWEIDAN 18 DF
11 HUSSEIN AL DOR 25 DF
12 ALI FAOUR 6 MF
13 HUSSEIN DAKIK 8 MF
14 ABBAS ATWI 10 MF
15 HASSAN CHAITO 13 MF
16 HAYTHAM FAOUR 15 MF
17 HAMZEH SALAMEH 19 MF
18 AHMAD ZREIK 29 MF
19 ISSA RAMADAN 30 MF
20 HASSAN MAATOUK 7 FW
21 MUSTAPHA HALLAK 9 FW
22 ALI REDA ALAWIEH 11 FW
23 KROT SIARHEI 14 FW
24 MAHMOUD EL ALI 20 FW
25 ALI BAZZI 22 FW
26 BILAL SABRA 24 FW

Dienstag, 22. Februar 2011

Ghaddar mit tollem Spiel bei Remis


Beim Spiel zum 13.Spieltag der syrischen Liga gelang Tishreen zuhause ein 0-0 gegen Al Shorta aus Damaskus.

Dabei lieferte Mohamad Ghaddar für Tishreen ein tolles Spiel als einzige Spitze. Dem 27-jährigen Stürmer gelangen etliche Chancen auf ein Torerfolg, welches ihm aber doch verwehrt blieb. Auch als Teamspieler konnte der Libanese glänzen. Er legte seinen Hintermännern viele Bälle vor, die aber auch hier nicht ihr gewünschtes Ziel erreichen konnte.

Tishreen befindet sich weiterhin im Tabellenkeller mit nur 14 Punkten. Ghaddar spielte die gesamten 90 Minuten.

Montag, 21. Februar 2011

Woodlands verliert wieder in den letzten Minuten


Am zweiten Spieltag der singapurischen S. League unterlag Mounier Raychouni´s Club, Woodlands Wellington, mit 0-1 zuhause gegen Albirex Niigata (S). Das Tor fiel wie beim letzten Spiel erst in den letzten Minuten.

Albirex, der ein Farmteam des Hauptteams in Japan ist, besiegte schon im ersten Spiel der Saison Tanjong Pagar United mit 5-0. Woodlands hingegen verloren gegen Hougang äusserst knapp mit 0-1 auswärts.

Es war ein Spiel das viel von Kampf geprägt war. Insgesamt wurden sechs Karten verteilt. Davon gingen fünf an Woodlands. Eine dieser Karten gehörte Mounier Raychouni, der in der 87. Spielminute mit Gelb verwarnt wurde.

Der Libanese spielte die gesamten 90 Minuten. Am Freitag spielt Woodlands gegen Tanjong Pagar. Bei diesem Spiel sollte man der Favorit sein.

Mohamad: „Ich danke Gott für dieses Tor!“


Er ist wieder da!

Kölns Ex-Kapitän Youssef Mohamad (30) hat sich beim 1:1 in Hoffenheim eindrucksvoll zurückgemeldet. Schockte die TSG mit seinem Tor zum Ausgleich (69. Minute) und rettete den FC.

„Für ihn freut mich das ganz besonders“, gratulierte Trainer Frank Schaefer und lobte Mohamad noch vor versammelter Truppe in der Kabine!

Kein Wunder – nach der Vorgeschichte...

Unter Soldo noch Kapitän, hatte Schaefer Mohamad im Winter plötzlich entmachtet. Der Libanon-Star war tief enttäuscht über die Art und Weise, dachte sogar über einen Blitz-Abgang nach. Entschied sich aber letztlich für den FC. Und versprach: „Ich gebe für den Klub weiter alles!“ (BILD berichtete).

Das hat er jetzt endgültig bewiesen!

„Ich danke Gott für dieses Tor“, sagte Mohamad gestern erleichtert zu BILD: „Es ist ein ganz besonderes für mich. Es ist viel passiert, und ich habe so lange nicht mehr getroffen. Ich bin einfach froh, dass ich der Mannschaft jetzt helfen konnte. Das Tor war gut für den FC und gut für mich!“

Mohamad ist wieder da. Nach einer schwierigen Hinrunde mit Blitz-Rot am 1. Spieltag. Entmachtung als Kapitän und ungewohnten Fehlern hat er 2011 zu alter Stärke zurückgefunden.

„Er ist mit Geromel ein Garant in der Abwehr. Es freut mich für Dodo sehr, dass er jetzt wieder Aufwind hat“, sagt Schaefer.

Nicht nur sein Tor zeigt, wie sehr sich Mohamad für den FC reinhängt. In Hoffenheim bekam er wieder einen Tritt auf den ohnehin lädierten Knöchel – und hielt bis zur 88. Minute durch.

„Die Schmerzen waren groß, aber ich wollte unbedingt weiterspielen“, sagt Mohamad. Gestern gaben die Ärzte Entwarnung: „Alles halb so wild. Bei mir ist nichts kaputt.“

Jetzt träumt Dodo von neuen Glanztaten: „Ich hoffe, ich treffe schon gegen Freiburg erneut!“

Quelle: Bild

Sonntag, 20. Februar 2011

Samstag, 19. Februar 2011

Mohamad bestraft Hoffenheim



Sinsheim (dpa) - Der 1. FC Köln bleibt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga am Ball. Zum 100. Bundesliga-Spiel von Kapitän Lukas Podolski für die Rheinländer erkämpfte seine Mannschaft ein 1:1 (0:0) bei 1899 Hoffenheim.

Vor 30 000 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena waren die Gäste durch ein Kopfball-Eigentor von Stürmer Milivoje Novakovic (48. Minute) in Rückstand geraten. Doch Innenverteidiger Youssef Mohamad glich in der 69. Minute aus.

Nach zuvor zwei Siegen gegen den FC Bayern und Mainz 05 holten die Kölner nun den elften Punkt im sechsten Rückrundenspiel. In der nächsten Partie gegen den SC Freiburg muss das Team von Trainer Frank Schaefer jedoch auf Miso Brecko und Petit (beide fünfte Gelbe Karte) verzichten.

Die mit nur fünf Punkten als auswärtsschwächste Mannschaft angereisten Kölner konnten auf den zuletzt angeschlagenen Petit bauen, mussten aber auf Adam Matuschyk (doppelter Bänderriss) verzichten. Hoffenheim trat ohne die verletzten Tobias Weis und Chinedu Obasi sowie den gesperrten Edson Braafheid an. Trainer Marco Pezzaiuoli gab jener Mannschaft, die vergangene Woche beim FC Bayern mit 0:4 untergegangen war, eine neue Chance.

Die Gastgeber brauchten eine Viertelstunde, um in Tritt zu kommen. Die Hintermannschaft der Kölner leistete sich dann einige Unsicherheiten - sehr zum Ärger des starken Torwarts Michael Rensing: So vertändelte Brecko in der 19. Minute den Ball, Rensing schoss bei seinem Rettungsversuch Vedad Ibisevic an und das Leder wäre beinahe ins Tor getrudelt.

Kaum zehn Minuten später verhalf Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) dem 1899-Team zu einer weiteren Chance. Er übersah ein Foul von Andreas Ibertsberger an Brecko und die Flanke des Außenverteidigers landete bei Ibisevic: Erst rettete Rensing mit der Hand gegen den bosnischen Stürmer, dann köpfte der an den Innenpfosten. Den Gästen boten sich einige Konterchancen, die letzte Konsequenz fehlte beim 18-Tore-Sturmduo Podolski/Novakovic jedoch.

Nach der Pause verstärkten die Hoffenheimer ihre Angriffsbemühungen - und wurden dank Novakovic belohnt: Nach einer Freistoß-Flanke von Sebastian Rudy jubelte zwar der aufgerückte Marvin Compper, doch Kölns Torjäger hatte den Ball zuletzt berührt.

Ibisevic hingegen klebte weiterhin das Pech an den Fußballschuhen: Der Angreifer konnte sein Konto von sechs Saisontoren nicht weiter aufstocken: Nach 65 Minuten traf er nur den linken Pfosten. Und der vom FC Liverpool gekommene Ryan Babel wartet noch auf sein erstes Bundesliga-Tor. Mohamad erwischte dann die Hoffenheimer eiskalt, als er aus kurzer Entfernung zum Ausgleich einköpfte.

1. FC Köln: Rensing - Brecko, Geromel, Mohamad (88. Pezzoni), Eichner - Lanig, Petit - Peszko (73. Freis), Podolski, Clemens (86. Jajalo) - Novakovic

Statistiken zu Youssef Mohamad:

Zweikämpfe gewonnen: 3/5 60%

Ballkontakte: 38

Fouls: 2

Pässe zum Mitspieler: 11/23 48%

Torschussvorlagen: 0

Quelle: süddeutsche


Al Shabab tritt zum Spiel nicht an




Ramez Dyoub´s Klub, Al Shabab Manama ist gestern beim Spiel zum zwölften Spieltag der bahrainischen Liga gegen Al Hidd nicht angetreten. Als Grund wurde hierfür die momentan schlechte politische Situation, die momentan im Bahrain herrscht.

Es wird davon ausgegangen dass das Spiel 3-0 für Al Hidd gewertet wird, weil Al Shabab zu kurzfristig davon die anderen Parteien in Kenntnis gesetzt hatte.

Lebanese Premier League Round 15


18.02.11

Al Mabarrah - Tadamoun Sour 2:0
Tore Mabarrah: Tarek Al Ali (2)

Al Ansar - Salam Sour 6:0
Tore Ansar: Mohamad Atwi (2), Ali Nassredinne (1), Edson (2), Rabih Ataya (1)

20.02.11

Akha Ahly - Racing Beirut 0:0
Fehlanzeige

Nejmeh - Shabab Ghazieh 5:0
Tore Nejmeh: Akram Moghrabi (2), Abbas Atwi (2), Mustafa Chahine (1)

Safa - Islah Bourj Shamali 1:0
Tor Safa: Mahmoud Zoughbi (1)

Ahed - Shabab Sahel 3:1
Tore Ahed: Abbas Atwi (1), Hamza Salameh (1), Hassan Maatouk (1)
Tor Shabab: Tarek Kamara (1)

Freitag, 18. Februar 2011

Ghaddar besorgt Tishreen einen Punkt!


Mohamad Ghaddar konnte am zwölften Spieltag der syrischen Premier League wieder mit einem Tor glänzen. Der Verein des 27-jährigen Stürmers tritt aber weiterhin auf der Stelle.

Gegen Taliya SC, wo für eine kurze Zeit Nejmeh´s Abbas Atwi unter Vertrag war, konnte Tishreen abermals nicht überzeugen. Man musste, wie zulezt wieder ein Gegentor hinnehmen. Dieses mal gelang es Ahmad Al Aamir in der ersten Halbzeit.

Mohamad Ghaddar hingegen gelang sein Treffer mitte der zweiten Halbzeit. Es ist in dieser Saison sein zweiter Treffer für Tishreen. Gegen Ende der zweiten Halbzeit musste Tishreen sogar mit einem Mann weniger spielen, weil sich Ahmad Kelzy eine rote Karte einhandelte.

Tishreen befindet sich weiterhin unten in der Tabelle auf Platz 12. Das nächste Spiel findet am 22.02.2011 gegen Al Shorta statt.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Nächste Spiele


Mohamad Ghaddar
Syrian Premier League
18/02/11 Talia - Tishreen

Ramez Dyoub
Bahraini Premier League
18/02/11 Al Shabab - Al Hidd

Youssef Mohamad
Bundesliga
19/02/11 TSG Hoffenheim - 1.FC Köln

Mounier Raychouni
S.League
21/02/11 Woodlands Wellington - Albirex Niigata

Dienstag, 15. Februar 2011

Wusstet ihr...


...dass ASEC Mimosas, der momentan erfolgreichste Verein der Elfenbeinküste, größten Afrikas und weltweit als eines der bekanntesten Talentschmieden bekannt ist, mitunter von libanesischen Kaufmännern gegründet wurde?

01.01.1948 gründeten Kaufleute aus Frankreich, Burkina Faso, Benin, Ghana, Togo, Senegal und dem Libanon einen Verein der für ihre Leidenschaft geboren war: Amicale Sportive des Employés de Commerce oder einfach nur ASEC Mimosas aus Abidjan, der Hauptstadt des Landes.

Erfolge:

Ivorischer Meister: 1963, 1970, 1972, 1973, 1974, 1975, 1980, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1997, 1998, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2009 = 23

Pokalsieger: 1962, 1967, 1968, 1969, 1970, 1972, 1973, 1983, 1990, 1995, 1997, 1999, 2003, 2005, 2007, 2008 = 16

CAF Champions - League: 1998 = 1

CAF Super Cup: 1999 = 1

Viele Spieler schafften es von ASEC Mimosas aus in europäische Topligen und konnten sich dort sogar festbeissen. Hier eine kleine Liste:

Sékou Touré, Mangué Cissé, Laurent Pokou, Youssouf Fofana, Alain Gouaméné, Donald Sié, Abdoulaye Traoré "Ben Badi", Tchiressoua Guel, Bonaventure Kalou, Aruna Dindane, Siaka Tiéné, Gilles Yapi Yapo, Didier Zokora, Kolo Touré, Yaya Touré, Bakari Koné, Romaric, Gervinho

Ein ausführlicher Bericht steht euch auf FIFA.com zur Verfügung.

Montag, 14. Februar 2011

Raychouni verliert erstes Spiel mit Woodlands


Am ersten Spieltag der singapurischen Liga "S.League" verlor der 24-jährige Libanese Mounier Raychouni mit Woodlands Wellington auswärts gegen Hougang United mit 0-1.

Vor ca. 1500 Zuschauern lieferte Woodlands ein gutes Spiel ab. Man kam an einigen Chancen ran, ohne jedoch einmal zu das Gehäuse zu treffen. Die Halbzeit beendeten beide Teams ohne ein Tor zu schiessen.

In der 67. Spielminute bekam Raychouni´s Team eine rote Karte, die sich der Schotte Graham Tatters einhandelte. So musste das Team ca. 25 Minuten mit einem Mann weniger auskommen. Nach der roten Karte konnte es nur noch Punktverteidigung heissen. Das Team hielt bis zur 85.Minute mit. Da musste man sich nach einem Tor vom Guineern Mamadou Diallo geschlagen geben.

Mounier Raychouni spielte die gesamten 90 Minuten. Bis zur roten Karte war im offensiven Bereich eingesetzt. Danach als Tatters vom Platz flog, musste er sich defensiveren Aufgaben widmen.

Sonntag, 13. Februar 2011

4:2 im Karnevals-Duell: Köln überrennt Mainz


Köln (dpa) - Der 1. FC Köln mischt die Bundesliga von unten auf. Mit einem hochverdienten 4:2 (2:1)-Sieg nach dem doppelten «Doppelpack» von Lukas Podolski (3./55. Minute) und Milivoje Novakovic (43./60.) über den FSV Mainz 05 haben sich die Rheinländer wieder Luft im Tabellenkeller verschafft.

Vor 44 000 Zuschauern im WM-Stadion von 2006 überrollte die Mannschaft von Trainer Frank Schaefer die enttäuschenden Gäste, für die Sami Allagui zum 1:1 (31.) und der eingewechselte Petar Sliskovic (89.) trafen. Der FC gewann erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Serie und haben jetzt 25 Punkte auf dem Konto; das Gäste-Team vom Bruchweg holte bisher nur vier Zähler in der Rückrunde.

«Was wir in diesem Heimspiel gesehen haben, war einfach Wahnsinn! Da sieht man, wozu wir in der Lage sind. So macht Fußball Spaß», jubelte Doppel-Torschütze Podolski, als er sein Trikot längst «verloren» hatte. FSV-Keeper Heinz Müller war dagegen enttäuscht. «Wir haben in der ersten Halbzeit ja nicht schlecht gespielt. Aber bei Standards haben wir geschlafen, bis dahin war alles okay. Nach dem 1:3 war das Spiel dann gelaufen», meinte der Torhüter.

Acht Tage nach dem 3:2-Heimtriumph über Rekordmeister Bayern München brachten die Kölner Kicker ihre Fans erneut in Karnevals-Stimmung. Der vierte Heimsieg in Serie, zugleich der höchste Saison-Erfolg, war hochverdient. Die verdient geschlagene Gäste-Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel setzte zwar das erste Achtungszeichen bereits nach 95 Sekunden durch André Schürrle, der sich trotz seines Zehenbruchs einsatzbereit meldete. Der Jung-Nationalspieler zog den Ball aber über die Latte.

Im Gegenzug fiel die Führung des FC nach einer Standardsituation: Podolskis direkter 40-Meter-Freistoß flog über Freund und Feind hinweg und senkte sich ins lange Eck. Der akrobatisch hereinhechtende Martin Lanig berührte den Ball nicht mehr. Die Fans feierten Podolski, der mit seinem neunten Saisontor zum 3:1 nachlegte : Die Vorlage zum zweiten Saison-Doppelpack des FC-Kapitäns kam von Slawomir Peszko; Novakovic machte den höchsten Saisonsieg der Gastgeber ebenfalls mit seinem neunten Saisontor perfekt.

Köln blieb über 90 Minuten am Drücker und hätte durchaus höher gewinnen können. Fast hätte Lanig doch noch (s)ein Kopfballtor erzielt: FSV-Keeper Müller rettete mit einem Reflex zur Ecke (15.). Den Mainzer Spitzen Schürrle und Sami Allagui gelangen gegen die Defensive der Rheinländer kaum zwingende Aktionen - bis zur 31. Minute: Dem glücklichen Ausgleich durch Allagui waren unglückliche Aktionen der Kölner Adam Matuschyk und Youssef Mohamad vorausgegangen.

Schon die Halbzeitführung der «Geißböcke» durch das 2:1 von Torjäger Novakovic, der schon gegen die Bayern zweimal getroffen hatte, war nicht unverdient. Die Schaefer-Truppe überzeugte durch Engagement und Laufbereitschaft, die Mannschaft von FSV-Coach Tuchel stemmte sich nach dem 1:4 kaum noch gegen ihre vierte Auswärtsniederlage in dieser Saison.

1. FC Köln: Rensing – Brecko, Geromel, Mohamad (46. McKenna), Eichner – Matuschyk (46. Petit), Lanig – Clemens, Podolski (84. Yalcin), Peszko – Novakovic

Quelle: Süddeutsche


Samstag, 12. Februar 2011

News...


Ansar Beirut: Damit Al Ansar Beirut den Libanon im AFC CUP vertreten kann, erhielt der Verein vom libanesischen Präsidenten Michel Suleiman ca. 100.000.000 libanesische Pfund. Diese umgerechnet 50.000 €uro decken damit die gesamten Kosten, die während des Turniers anfallen werden.

Ramez Dyoub: Aus unbekannten Gründen wurde das Spiel des sechsten Spieltages im Bahrain wurde abgesagt. Das nächste Spiel findet am 18.02.2011 zuhause gegen Al Hidd statt.

Mounier Raychouni: Am Montag startet nun auch für Mounier Raychouni die erste Profisaison auf asiatischen Boden. Es geht mit Woodlands Wellington auswärts gegen Hougang United ran.

U23 Nationalmannschaft: In ca. 10 Tagen bestreitet die U23-Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel gegen die sudanesische Auswahl. Nichtnomminiert werden aufjedenfall Tadamoun Sour-Spieler, die vorher bei mehreren Trainingseinheiten unentschuldigt gefehlt haben. Spieler des Teams werden noch für 2 Monate suspendiert.

Mohamad Ghaddar: Am 18.02.2011 bestreitet das Team von Mohamad Ghaddar ein Auswärtspiel bei Talia SC. Bisher hat Ghaddar in vier Spielen ein Tor erzielen können.

Youssef Mohamad: Zum 22. Spieltag empfängt der 1.FC Köln den FSV Mainz. Köln befindet sich auf Platz 16. Mohamad hat in bisher 15 Spielen ein Tor erzielen können.

Freitag, 11. Februar 2011

Lebanese Premier League Round 14



11.02.2011

Shabab Sahel - Al Ansar 0:5
Tore Ansar: Edson (1), Ali Nassreddine (2), Mohamad Atwi (2)

12.02.2011

Salam Sour - Racing Beirut 1:0
Tor Sour: Mohamad Nasser (1)

13.02.2011

Shabab Ghazieh - Al Mabarrah 0:2
Tore Mabarrah: Jose da Silva (1), Tarek Al Ali (1)

Islah Bourj Shamali - Nejmeh 0:2
Tore Nejmeh: Abbas Atwi (1), Akram Moghrabi (1)

Akha Ahly - Safa Beirut 1:1
Tor Akha: Hassan Mallah (1)
Tor Safa: Ali Al Saadi (1)

Ahed Beirut - Tadamoun Sour 2:0
Tor Ahed: Hassan Maatouk (1),Hamza Salameh (1)

Tishreen verliert wieder


Am 11. Spieltag der syrischen ersten Liga unterlag Tishreen zuhause Al Jaish mit 0-1. Vor ca. 8000 Zuschauern verlor das Team zum zweiten mal hintereinander Zuhause.

Das Team von Mohamad Ghaddar hatte von Anfang an Schwierigkeiten gehabt in die Partie zu kommen. Einige wenige Chancen, auch welche von Ghaddar, blieben ungenutzt. Man ging zwar mit 0-0 in die Halbzeit, doch schon dort machten die Tishreen Fans ihrem Ärger Luft. Viele dieser Fans skandierten Lieder gegen die eigene Mannschaft.

Wahrscheinlich verunsicherte es die Spieler noch mehr. Die Mannschaft konnte kaum gezielte Angriffe starten und blieb meist vor dem gegnerischen Sechszehner hängen. Kurz vor Ende gelang Al Jaish das erlösende 0-1.

Momentan befindet sich das Team auf Platz 12 von 14. Es ist eine bisher miserable Saison für die Gelb-Roten.

Charara kann immer noch wechseln!


In einem Interview mit einer libanesischen Fussballzeitung erklärte der libanesische Offensivallrounder Zakaria Charara warum er noch nicht unterschrieben hat, er aber immer noch wechseln kann, da das dortige Transferfenster in diesen europäischen Ländern noch offen ist.

Zakaria Charara spielte in der Hinrunde für Al Shabab aus Bahrain. Dem Verein wo schon sein Landsmann Mohamad Ghaddar in 7 Spielen 5 Toren schoss und momentan der Verteidiger Ramez Dyoub, der einen echt schweren Stand in der Liga mit dem Team hat.

Im Interview wurde der Verein kein einziges mal erwähnt. Allerdings sagte er, dass er in der Liga wo er hinwechselt das Transferfenster immer noch offen ist. Und genau das kann in Europa nur darauf hindeuten dass es sich um ein skandinavisches Land wie Finnland, Norwegen und Schweden sein kann.

Er hat versichert das die Unterschrift noch kommen wird, er aber noch Zeit hat und auch in weiteren Verhandlungen steht.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Ansar: Rückzug vom Rückzug


Pokalsieger Ansar Beirut hat sich noch gestern offiziell aus dem AFC CUP zurückgezogen. Doch nun hat sich die Lage seit heute wieder geändert. Nach einigen Gesprächen mit ranhohen Politikern des Libanons werden die Grünen nun doch den Libanon mit Al Ahed international vertreten.

Nachdem gestern noch den Rückzug bekanntgab wollte sich der libanesische Fussballverband auf Al Mabarrah, dem Finalisten im Vorjahr, einigen.

Ansar wird in der Gruppenphase auf Nasaf Qarshi (Usbekistan), Al Tilal (Jemen) und dem Verlierer der Finalpartie in der AFC Champions-League Qualifikation Al Sadd (Katar) / Al Ittihad (Syrien) gegen Dempo aus Indien treffen.

Al Ahed wird auf Al Oruba (Oman), Al Karamah (Syrian) und Arbil (Irak) treffen.

Dienstag, 8. Februar 2011

Ghaddar trifft und verliert!


Am zehnten Spieltag der syrischen ersten Liga unterlag Tishreen Al Karamah mit 1:3 zuhause. Es ist die erste Niederlage seit drei Spielen ohne Niederlage.


Der Favorit, Al Karamah, begann mit sehr viel Druck nach vorn. Tishreen musste schon nach nur neun Minuten durch Mohamad Al Hmawi ein Gegentor hinnehmen. Die Rot-Gelben versuchten sich noch vor der Halbzeit in die Halbzeit zu retten. Das gelang auch in Form von Mohamad Ghaddar. Der Libanese konnte kurz vor dem Halbzeitpfiff Tishreen zum Ausgleich verhelfen. Es ist sein erstes Tor im dritten Spiel in der syrischen Liga.


Doch leider half das Tor nicht wirklich viel. Mit weiteren zwei Toren von Mohamad Al Hmawi in den Minuten 57 und 82 musste sich das Team aus Latakia geschlagen geben.


Im Team von Al Karamah spielt übrigens der ehemalige Nejmeh-Spieler Makethe Diop. Dieser ist Anfang der Saison aus dem Libanon nach Syrien zu Al Karamah gewechselt.


Tishreen befindet sich übrigens auf Platz 11. Man ist aufgrund der Tordifferenz um ein Platz hochgesprungen.



Montag, 7. Februar 2011

Nasrat Al Jamal verliert mit Duhok




Am zehnten Spieltag der irakischen Liga verlor Nasrat Al Jamals Team, Duhok, mit 1-0 auswärts bei Al Shorta.

Nach nur neun Spielen ist es mittlerweile die dritte Niederlage für das Meisterteam der letzten Saison.

Der Verein befindet sich auf den siebten Tabellenplatz. Der Verein kann aber noch einige Plätze aufspringen, weil man noch ein Nachholspiel bei Arbil hat.

Spielervorstellung Hassan Maatouk

Im gelben Trikot: Hassan Maatouk
Name: Hassan Maatouk
Geburtsdatum: 08.10.1987
Geburtsort: Beirut (Libanon)
Alter: 23
Größe: 1,72 Meter
Nationalität: Libanon
Position: Sturm
Fuß: beidfüßig

Erfolge:
2009/2010 Libanesischer Meister mit Al Ahed
2009/2010 15 Tore in der Lebanese Premier League



Arroganz-Anfall von Gomez!


Köln - Was ist da nur in Mario Gomez (25) gefahren? Auf dem Weg in die Kabine geriet der Bayern-Stürmer mit FC-Verteidiger Youssef Mohamad (30) in der Halbzeitpause aneinander. Beide hatten sich in Durchgang eins wild beharkt.

Der Höhepunkt: Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatte Gomez bei Schiri Felix Zwayer ein Handspiel von Mohamad reklamiert. Zurecht - aber vergeblich.

Dann folgte Gomez’ schlimmer Arroganz-Anfall. Der Nationalspieler, der Mohamad zur 1:0-Führung entwischt war, hielt dem Libanesen sein Trikot grinsend hin. Nach dem Motto: Willst du ein Souvenir von mir haben?

Kölns Ex-Kapitän, erstmals nach mehrwöchiger Pause dabei, kämpfte sich nach dem Wechsel ins Spiel zurück und war sogar an der Entstehung zu Novakovic’ Ausgleichstor zum 2:2 beteiligt. Und so durfte Dodo nachher als Letzter lachen: „Ich finde, Gomez ist ein Provokateur. Daher bin ich nach dem Spiel hin und habe ihm gesagt, er kann meine Hose haben!“

Quelle: Express

Sonntag, 6. Februar 2011

Al Shabab packt nur Unentschieden!


Beim Nachholspiel des zweiten Spieltags in Bahrains erster Liga gelang Al Shabab, wo Ramez Dyoub unter Vertrag steht, nur ein 2:2 gegen den Favoriten Al Rifaa, obwohl man zur Halbzeit mit 2:0 führen konnte!

Nach nur 22 Minuten gelang Al Shabab durch Mahmoud Mansour das 1:0. Ca. 20 Spieltminuten später schlägt Al Shabab in Form von Salman Saeed in der 37. Spielminute zu. Die Sensation wäre fast perfekt geworden, wäre die zweite Halbzeit nicht da.

Bis zur 85. Minute kämpfte das Team aus Manama (Hauptstadt Bahrains) um die ersten drei Punkte überhaupt. Doch innerhalb von nur vier Minuten! gelang Abdulrahman Mubarak ein Doppelpack, der Al Shabab ein heftigen Schlag verpasste.

Somit erkämpft sich Al Shabab zwar einen Punkt, bleibt aber damit weiterhin auf dem letzten Platz der Liga.

Der Libanese Ramez Dyoub spielte die gesamten 90 Minuten durch. Es ist sein zweites Spiel.

Samstag, 5. Februar 2011

1. FC Köln ringt den FC Bayern nieder


Der 1. FC Köln bleibt der Angstgegner von Trainer Louis van Gaal. Nach einer tollen Aufholjagd gewinnt die Mannschaft von Trainer Frank Schaefer gegen den FC Bayern München mit 3:2. Torjäger Milivoje Novakovic avancierte dabei zum Matchwinner.

KÖLN - Der deutsche Meister Bayern München hat sich bei der Jagd auf Spitzenreiter Borussia Dortmund bis auf die Knochen blamiert. Die Mannschaft von Trainer Louis van Gaal verlor nach einer 2:0-Führung zur Pause noch mit 2:3 (2:0) beim Abstiegskandidaten 1. FC Köln. Anstatt den Rückstand auf den BVB nach dessen 0:0 am Freitag im Derby gegen Schalke 04 zu verkürzen, wuchs dieser nun wieder auf 15 Punkte an. Auch das Mindestziel Champions-League-Qualifkation ist damit wieder in Gefahr.

Mario Gomez mit seinem 16. Saisontor (22.) und Hamit Altintop (43.) hatten die Bayern scheinbar sicher in Führung gebracht, doch zweimal Milivoje Novakovic (62. und 73.) und Christian Clemens (55. ) drehten den Spieß noch um. Erstmals seit November 1997 (2:4 in Leverkusen) und nach 455 Spielen verloren die Bayern wieder nach einer 2:0-Führung. Für Köln war es der erste Heimsieg gegen Bayern seit dem 3:1 1995. Köln feierte im ersten Spiel von Sportdirektor Volker Finke damit einen unerwarteten Sieg im Abstiegskampf.


Die Gäste von der Isar hatten vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften WM-Stadion zunächst Glück, dass sie vor der Führung nicht schon in Unterzahl agieren mussten. Denn Schiedsrichter Felix Zwayer beließ es auch zum Missfallen des neuen Kölner Sportdirektors Finke, der erstmals auf der Tribüne neben Präsident Wolfgang Overath saß, in der 19. Minute bei einer Gelben Karte für Holger Badstuber. Der Nationalverteidiger war allerdings letzter Mann, als er Kölns einzige Sturmspitze Novakovic von den Beinen holte. Das ist nach den Regeln normalerweise Rot, der Referee aus Berlin ließ sich aber von den Protesten nicht beeindrucken.

Praktisch im Gegenzug nutzte Gomez auf Vorlage von Nationalmannschaftskollege Thomas Müller die erste Münchner Chance. Dabei machte Kölns Innenverteidiger Youssef Mohamad, der zuletzt wegen einer Schweinegrippe-Erkrankung gefehlt hatte, keine gute Figur. Die überwiegend ereignisarme erste Hälfte hatte dann noch einen turbulenten Abschluss. Zunächst traf Altintop mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 2:0, Ex-Bayern-Keeper Michael Rensing sah dabei nicht gut aus. Dann übersah Referee Zwayer auch noch ein klares Handspiel von Mohamad im Strafraum.

Die im ersten Durchgang noch an Harmlosigkeit kaum noch zu überbietenden Kölner kamen wie verwandelt aus der Kabine. Zunächst traf Clemens auf Vorlage von Christian Eichner zum 1:2, dann Novakovic per Kopf zum umjubelten Ausgleich. Allerdings stand bei der Entstehung Clemens im Abseits. Kurz nach dem Ausgleich kam Franck Ribery ins Spiel, der französische Mittelfeldstar saß zunächst auf der Bank. Der Jubel kannte dann keine Grenzen, als Novakovic seinen zweiten Treffer erzielte. (sid)



Rensing - Brecko, Geromel, Mohamad, Eichner - Lanig, Matuschyk - Peszko (90. Ehret), Podolski, Clemens (90.+1 Yalcin) - Novakovic (82. Jajalo)

Quelle: ksta

Lebanese Premier League Round 13


05.02.2011

Al Ahed - Shabab Ghazieh 2:0
Tore Ahed: Mahmoud El Ali (1), Ali Bazzi (1)

06.02.2011

Tadamoun Sour - Al Ansar 0:0
Fehlanzeige

Nejmeh - Akha Ahly 2:1
Tore Nejmeh: Abbas Atwi (1), Eigentor (1)
Tor Akha: Ahmad Niimani (1)

Safa - Salam Sour 3:1
Tore Safa: Ali Saadi (1), Zein Tahan (2)
Tor Salam: Ahmad Trad (1)

Al Mabarrah - Al Islah 2:0
Tor Mabarrah: Tarek El Ali (1), Ghassan Shweikh

Racing - Shabab Sahel 0:0
Fehlanzeige

Tabelle

Freitag, 4. Februar 2011

Libanon nicht beim Green Soccer Bowl?

Anscheinend wird die libanesische Nationalmannschaft auch nicht am Green Soccer Bowl teilnehmen, der vom 20 bis zum 23 Mai in Detroit,Michigan (USA) stattfinden soll.

An dem Turnier nehmen laut Homepage: Kenia, Malaysia, Puerto Rico, Ghana und Nigeria.

Es ist mal wieder ein Armutszeugnis unseres Landes. Nichtmals an einem "Freundschaftscup" der in den USA stattfinden soll, kann man sich leisten.

Es wäre ein schönes Erlebnis gegen diese Nationen antreten zu dürfen. Dadurch hätte man sicherlich viel an Erfahrungen gesammelt.

Ghaddar gewinnt mit Tishreen


Beim Auswärtsspiel von Mohamad Ghaddar´s Team, Tishreen, bei Al Majd bezwangen die Gelb-Roten den Gastgeber mit 0:1.

Auf einem fast schon vom Regen überfluteten Platz gestaltete sich das Spiel sehr schwer für beide Mannschaften. Doch Ghaddar´s Team zeigte, dass man gewillt ist, dieses Spiel zu gewinnen. Viele Chancen erkämpfte sich das Team ohne jedoch richtig glücklich vor dem Tor zu sein.

Doch vor Ende der ersten Halbzeit konnte sich Tishreen dank einem Ghaddar-Pfostenschuss, der von einem Teamkollegen abgestaubt wurde durch das gesamte Spiel retten.

Mohamad Ghaddar hat wieder die gesamten 90 Minuten gespielt. Er soll laut dem Kommentator eine sehr gute Partie gespielt haben. Wären die schlechten Wetterbedingungen da, so hätte Ghaddar mindestens ein Tor gelungen, so der Kommentator.

Antar unterschreibt für ein weiteres Jahr


Der 30-jährige Spielmacher von Shandong Luneng, Roda Antar, hat für ein weiteres Jahr in China unterschrieben.

Roda Antar der schon seit ca. 1 1/2 Jahre schon in China spielt, hat bereits 56 Spiele in der Chinese Super League absolviert. Gelungen sind ihm dabei 15 Tore.

Mit Shandong wurde Antar in der abgelaufenen Spielzeit chinesischer Meister. Das Team ist für die AFC Champions-League Saison qualifiziert.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Raychouni: „Die asiatischen Ligen sind besser als ihr Ruf“




Ich habe mit dem Libanesen Mounier Raychouni, der seit Anfang dieser Saison in Singapur bei Woodlands Wellington spielt, ein Interview für transfermarkt.de und www.lebanfootball.blogspot.com geführt.

Der 24-Jährige Mounier Raychouni (Foto) spielt seit Anfang des Jahres 2011 für Woodlands Wellington, die in der 1.Liga von Singapur aktiv sind. Was sich der offensive Mittelfeldspieler von dem Wechsel nach Asien erhofft, wie seine Karriere bisher ablief und warum es noch nicht mit einem Pflichtspiel-Einsatz für die libanesische Nationalmannschaft geklappt hat, besprach Raychouni mit Younes Simmo (patavino).

Transfermarkt.de: Wann haben Sie mit dem Fußball angefangen?

Mounier Raychouni:
Ich habe das Fußballspielen schon immer geliebt. Der Ball war stets etwas Besonderes für mich. Neben dem Kindergarten in dem ich war, gab es glücklicherweise einen Fußballverein. Ich bat meine Eltern, mich dort anzumelden und das taten sie auch.

Transfermarkt.de: Wie hieß denn der Verein bei dem Sie begonnen haben?

Mounier Raychouni: Das waren die S.C. Berliner Amateure 1920.

Transfermarkt.de: Sie haben dann in der Jugend von Tennis Borussia Berlins gespielt. Wie kamen Sie zu TeBe Berlin?

Mounier Raychouni: Ich habe vorher in der B-Jugend vom 1.FC Wilmersdorf gespielt. Unser damaliger Trainer bekam dann ein Angebot von TeBe Berlin, das er annahm. Daraufhin bot er mir an, ihm zu folgen, was ich dann auch getan habe.



Transfermarkt.de: Beim Torgelower SV Greif spielten Sie dann zum ersten Mal in einer Herrenmannschaft. Wie haben Sie die Zeit dort erlebt?

Mounier Raychouni: Ich habe die Zeit dort sehr genossen, musste dafür aber auch viel auf mich nehmen. Da Torgelow mehr als 200 km von Berlin entfernt ist bin ich sogar umgezogen. Ich bekam vom Verein aber eine Wohnung gestellt und konnte eine Ausbildung bei einem Sponsor des SV Greif machen. Wir hatten zudem eine tolle Atmosphäre im Club. Die Spieler und Trainer waren sehr nett und auch das ganze Umfeld war angenehm. Die Erfahrung in Torgelow hat mir sehr gut getan.

Transfermarkt.de: Sie haben in Deutschland bisher nur in den Oberligen gespielt. Warum kamen Sie nicht höher?

Mounier Raychouni: Mein Interesse an höherklassigem Fußball habe ich entdeckte, als ich bei Torgelow gespielt habe. Dort wird der Fußball gelebt und es gibt ein richtiges Umfeld, mit Fans und Zeitungen, die über den Verein reden und berichten. Zudem läuft dort alles sehr professionell ab Es hat mir in Torgelow Spaß gemacht, Fußballer zu sein. In Berlin gibt es hingegen zu viele Vereine und zu viele Ligen. Da wird einem einzelnen Club nicht so viel Beachtung geschenkt. Ich kenne zudem viele Spieler aus Berlin, denen gesagt wurde, dass sie es sehr weit bringen werden. Aber die meisten kamen allerhöchstens auf Oberliganiveau. Man braucht natürlich auch viel Glück und gute Verbindungen um schnell hochzukommen. Meine Trainer in Torgelow und Preussen haben mich immer wieder motiviert weiterzumachen. Auch wenn es Rückschläge gab habe ich nie aufgegeben. Ich konnte allerdings lange Zeit nicht Profi werden, da ich zuerst wichtige Dinge wie meine Schule und meine Ausbildung zu Ende bringen musste. Nachdem ich damit fertig war, habe ich mich komplett auf den Fußball eingelassen. Zum Glück hat alles geklappt. Ich habe den ersten Schritt gewagt und nun sollen weitere folgen.

Transfermarkt.de: Im Sommer 2009 haben Sie am Training von Nejmeh Beirut teilgenommen. Hatten Sie wirklich vor, im Libanon zu spielen?

Mounier Raychouni: Ich wollte es mir zumindest anschauen. Ich kannte Emile Rustom, der damals Trainer von Nejmeh und der Nationalmannschaft war, schon vorher und er lud mich dann zum Training ein. Während ich an den Übungen teilnahm kamen immer wieder Spieler aus aller Welt zu Probetrainings. Letztendlich wurden aber alle außer mir wieder nach Hause geschickt. Ich bekam zudem noch ein Angebot von Al Mabarrah musste aber beide ablehnen, da mir zu wenig geboten wurde.


Transfermarkt.de: Sie haben schon am Training der libanesischen Nationalmannschaft teilgenommen. Warum kam es nicht zu einem Länderspiel?

Mounier Raychouni: Damals, als ich bei Torgelow gespielt habe, wollte ich mehr. Ich hatte diesen Willen, alles auszuprobieren. Ich kontaktierte den libanesischen Fußballverband und man sagte mir, dass ich kommen könne. Als ich im Sommer, wie jedes Jahr, im Libanon war, habe ich dann mit der Nationalmannschaft trainiert. Zum gleichen Zeitpunkt war auch Roda Antar beim Training. Ich hatte wirklich gute Tage dort. Der Manager des Verbandes kam auf mich zu und sagte mir, dass er von mir begeistert sei und er mich gerne im Nationaltrikot sehen würde. Ich trainierte noch drei weitere Wochen mit, musste zum Saisonstart aber wieder nach Deutschland zum Torgelower SV Greif zurück. Zum Anfang der Qualifikation für die Asienmeisterschaft 2007 wurde mir dann mitgeteilt, dass ich an den Qualifikationsspielen teilnehmen soll. Leider ist dann aber der Krieg ausgebrochen und der Libanon musste sich aus der Qualifikation zurückziehen. Später bekam ich einen Anruf von Rustom. Er wollte mich für die U20-Nationalmannschaft haben. Ich habe eingewilligt, musste dann aber leider wieder absagen, weil ich noch in der Ausbildung gesteckt habe. Ich konnte letztendlich nur ein Freundschaftsspiel gegen Nejmeh Beirut mitmachen.

Transfermarkt.de: Haben Sie noch Kontakt zur Nationalmannschaft? Die U23 nimmt an den Qualifikationsspielen für Olympia 2012 in London teil. Werden wir Sie bei der Nationalmannschaft sehen?

Mounier Raychouni: Zu Manager Hassan Shakuri, der mich damals beim Training der Nationalmannschaft ansprach, habe ich immer noch guten Kontakt. Als ich ihm gesagt habe, dass ich nun in Singapur unter Vertrag stehe, war er sehr glücklich. Er sagte mir, dass es der richtige Schritt sei und ich gute Chancen habe, wieder in die U23 reinzukommen, die ebenfalls von Rustom geleitet wird. Wir sind so verblieben, dass ich ihm ein paar Fotos und Videos von mir schicke und höchstwahrscheinlich im Sommer wieder mit der Nationalmannschaft trainieren werde.

Transfermarkt.de: Also haben Sie noch vor, für den Libanon zu spielen?

Mounier Raychouni: Aber klar. Es würde mich und meine Familie sehr stolz machen, wenn ich für den Libanon auflaufen würde.

Transfermarkt.de: Anfang 2011 sind Sie nach Singapur zu Woodlands Wellington gewechselt. Was erhoffen Sie sich von dem Transfer?

Mounier Raychouni: Woodlands ist genau die Chance, auf die ich gewartet habe. Ich hoffe natürlich, dass ich viele gute Spiele mit der Mannschaft bestreiten kann. Ich möchte hier weiterkommen und mich für bessere Clubs im In- und Ausland von Singapur empfehlen.

Transfermarkt.de: Wie kam es überhaupt zum Kontakt nach Singapur?

Mounier Raychouni: Ich hatte einen kanadischen Vereinskollegen in Torgelow, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe. Er hat auch viele Nächte bei uns in Berlin übernachtet und wir haben immer noch einen guten Draht. Er sagte mir, dass ich mich bei einem bestimmten Berater melden soll, der wisse dann Bescheid. Das habe ich getan und wurde schon am nächsten Tag zurückgerufen.

Transfermarkt.de: Können Sie sich vorstellen, längerfristig in Fernost tätig zu sein?

Mounier Raychouni: Ja, auf jeden Fall. Es heißt ja „Asia is the future“ und so sehe ich das auch. Asien hat viele schöne Länder, in denen guter Fußball gespielt wird. Es wäre schön, wenn ich viele weitere Jahre hier spielen könnte.

Transfermarkt.de: Könnten Sie sich sogar vorstellen, nur noch in Asien unterwegs zu sein?

Mounier Raychouni: Ja klar, denn ich habe es sehr gut hier. Als Moslem findet man in Singapur alles, was man braucht. Es gibt Moscheen und Läden die Halalwaren verkaufen. Ich muss auf nichts verzichten. Wenn es aber bessere Angebote geben sollte, werde ich diese natürlich annehmen.

Transfermarkt.de: Können Sie vom Gehalt in Singapur gut leben?

Mounier Raychouni: Ich kann von dem Gehalt gut leben. Der Verein hat mir zudem eine Wohnung zur Verfügung gestellt, für die ich nichts bezahlen muss.

Transfermarkt.de: Welcher Trainer war für Sie bisher der beste?

Mounier Raychouni: Ich würde gerne zwei erwähnen. Eckhard Ehrke vom Torgelower SV Greif und Jörg Schwanke, mein Trainer von Club Italia. Ein Ex-Profi aus der 2.Bundesliga. Beide waren sehr gute Trainer. Ehrke hat mir sehr viel Vertrauen geschenkt und war immer von mir überzeugt. Er war eine wichtige Vertrauensperson für mich. Schwanke ist ein sehr kluger Coach, der sehr viel auf Taktik setzt. Er weiß, wie er seine Spieler einsetzen muss, um Erfolg zu haben. Er ist noch Jung und kann sehr erfolgreich werden.

Transfermarkt.de: Was halten Sie von Youssef Mohamad vom 1.FC Köln?

Mounier Raychouni: Er ist ein super Spieler. Bis vor kurzem war er sogar Kapitän beim FC. Er bringt regelmäßig gute Leistungen und hat es verdient, soweit gekommen zu sein.

Transfermarkt.de: Der erste Libanese in der Bundesliga war Roda Antar. Was halten Sie von dem?

Mounier Raychouni: Für ihn gilt ähnliches wie für Mohamad. Er hat bewiesen, dass er ein super Fußballer ist. Unvergesslich ist sein Fallrückzieher (lächelt). Ich finde es schade, dass er nicht mehr in Deutschland spielt. Aber auch die chinesische Liga ist keine schlechte. Viele Menschen in Europa denken schlecht von den asiatischen Ligen. Dabei sind sie besser als ihr Ruf. Man nehme nur Shinji Kagawa als Beispiel. Der kam aus der 2. japanischen Liga und ist in Dortmund wie eine Bombe eingeschlagen. An Mohamad und Antar kann man erkennen, wie der Fußball manchmal ist. Beide kamen aus der relativ unbekannten libanesischen Liga und haben sich trotzdem lange in Deutschland gehalten.

Transfermarkt.de: Wie bewerten Sie Ihren eigenen Spielstil?

Mounier Raychouni: Ich bin eher ein Spieler, der in der Defensive mitarbeitet. Ich bin kein Stürmer oder Spielmacher. In Singapur stehe ich als Innenverteidiger auf dem Platz und mache meine Sache dort ganz gut. Es ist zwar etwas neues, aber es ist nicht schlecht. In Deutschland habe ich häufiger im defensiven Mittelfeld oder auf den Außen gespielt, da ich sehr schnell bin. Immer wenn ich als Außenverteidiger aufgelaufen bin, habe ich für viel Druck auf meiner Seite gesorgt und bin oft mit nach vorne marschiert. Als Sechser konnte ich viele direkte Duelle gewinnen und auch viel am Spiel nach vorn teilhaben.


Transfermarkt.de: Gibt es eine Mannschaft, die Sie schon seit langem favorisieren?

Mounier Raychouni: Ich mag Juventus Turin wegen Alessandro Del Piero. Den finde ich schon seit meiner Kindheit gut.

Transfermarkt.de: Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade Fußball spielen?

Mounier Raychouni: In Singapur sitze ich meistens vor dem Laptop und nehme Kontakt mit meinen Freunden und meiner Familie in der Heimat auf. Zudem kochen und entspannen wir oft. Außerdem gehe ich dreimal in der Woche ins Fitnessstudio und bin häufig schon eine Stunde vor dem Mannschaftstraining auf dem Vereinsgelände und trainiere für mich alleine.

Transfermarkt.de: Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Quelle: www.transfermarkt.de

Mohamad im Kader gegen Bayern


Youssef Mohamad wird Bundesligaspiel am Samstag gegen die Bayern im Kader stehen. Nachdem er an den letzten drei Bundesligapartien wegen Schweinegrippe absolvieren konnte, fühlt sich Dodo nun fit genug um in der Startelf zu stehen.

Schaefer sieht Mohamad wieder auf dem richtigen Weg. „Seine Trainingseindrücke gefallen mir“, sagt der Trainer über den Libanesen, der mit Pedro Geromel in der Einheit das Gespann in der Innenverteidigung bildete. Christian Eichner wird daher wieder als Außenverteidiger zum Einsatz kommen.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Raychouni wird in Singapur vorgestellt

Der 24-jährige Mittelfeldspieler Mounier Raychouni wurde vom Woodlands Wellington-Vorstand mit zwei anderen Spielern als Neuzugänge vorsgestellt.

Der Defensiv-Allrounder unterschrieb für eine Saison in Singapur. Er kommt aus der Oberliga NOFV-Nord von SV Altlüdersdorf.

Die Saison beginnt in wenigen Tagen. Das erste Spiel findet auswärts bei Hougang United statt. Diese Saison wird für Raychouni eine extrem schwere. Sein Team galt in der letzten Saison als "Wooden Spoonist", was soviel wie Mannschaft mit den wenigsten Toren & Punkten heißt. Doch, dass das Team wieder letzter wird, ist nicht mit zu rechnen. Es kommt für diese Saison ein neues Team in die Liga, welches nur mit Jugendlichen an den Start gehen wird, und selbst seine eigenen Probleme haben wird.

Mounier Raychouni hat vor für die libanesischen Auswahlen aufzulaufen. An einigen Trainingseinheiten etc. nahm er schonmal teil. Auch ein Freundschaftsspiel gegen Nejmeh Beirut mit dem Spiel steht ihm (inoffiziell) zu Buche.

Der Libanon fällt und fällt

Dem Fussball im Libanon geht es immer schlechter und schlechter. In der FIFA Weltrangliste ist der Libanon schon wieder um einige Plätze gefallen. Man befindet sich momentan auf Platz 172. Das ist die schlechteste Platzierung, die der Libanon je erreichen konnte.

Nachbarn in der Tabelle ist Lesotho, ein afrikanischer Staat, dessen Profis nur im afrikanischen Kontinent spielen und Pakistan. Dessen berühmtester Spieler ist vielleicht Adnan Ahmed, der bei Abu Moslem Khorasan im Iran spielt.


Das der Libanon, der den einen oder anderen Fussballer rausbrachte nun mit solchen Ländern zu vergleichen ist, ist mehr als nur traurig. Der libanesische Fussballverband besitzt kaum finanzielle Möglichkeiten um Länderspiele im Ausland auszutragen.

Das letzte offizielle Länderspiel ist fast ein Jahr her! Damals verlor der Libanon im Rahmen der Asienmeisterschaftssqualifikation 2011 sang- und klanglos mit 0-4 gegen Syrien.

Die letzten Länderspiele waren nur Qualifikationsspiele für die Asienmeisterschaft. D.h. der Libanon musste an diesen Länderspielen teilnehmen um sonst keine Strafen zu erhalten.

Freundschaftsspiele?

Da muss man schon ein wenig weiter nach hinten schauen. Das letzte Freundschaftsspiel fand noch im August 2009 statt. Gegner war wieder Syrien. Damals verlor man mit 1-0 in Indien. Davor gab es im gleichen Monat noch drei weitere Länderspiele. Diese Freundschaftsspiele fanden alle im Rahmen des von den Indern organisierten Wettbewerb, NEHRU CUP, statt.

Nur muss man sich fragen: Warum tut man nichts dagegen? Wir haben einige Spieler, die gern für unser Land spielen würden. Warum wird nicht in regelmässigen Abständen Länderspiele gegen arabische Nationalmannschaften geplant oder man von vorneherein versucht junge Libanesen aus dem Ausland in die Nationalmannschaft zu integrieren?

Warum vergrault man unsere einzigen Vollprofis Youssef Mohamad oder Roda Antar aus der Nationalmannschaft?

Youssef Mohamad hat mehrmals gesagt, dass er liebendgern für den Libanon spielen würde, doch man verbietet es ihm nur weil er sich beschwerte. Dodo wollte den Verband dazu anregen die Spielerverträge zu verändern und dass der Fussball im Libanon endlich mal professionalisiert wird.

1998, also kurz vor der Asienmeisterschaft 2000 im eigenen Land war der Libanon unter den 100 besten Nationen in der Weltrangliste aufzufinden! Heute ist können wir uns mit Mauretanien, Nepal, Pakistan und Belize vergleichen.

Dienstag, 1. Februar 2011

Dyoub verliert mit Al Shabab

Am Spiel des fünften Spieltags in der Bahraini Premier League wurde das Team von Ramez Dyoub mit 3:0 von Malkiya aus dem Platz geschlagen.


Dass Malkiya der Favort ist, war klar. Al Shabab konnte auch die ersten 35 Minuten kämpferisch mithalten. Doch dann merkte man wer der Favorit ist. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang Hassan Issa das 1:0. Das verunsicherte das Team extrem.

Bis zur 83. Minute hatte man es geschafft irgendwie ohne ein weiteres Gegentor am Spiel teilzuhaben. Dann aber kam die Zeit des Brasilianers Fabio, dem in der letzten Saison im Bahrain 9 Tore gelangen. Er erzielte in der 83. Minute ein Tor und konnte in der 89. Minute sich nochmals in die Torschützenliste eintragen, als es da um einen Elfmeter für Malkiya ging.

Für Ramez Dyoub war es das erste offizielle Spiel. Es war wahrscheinlich sehr frustrierend sowas miterleben zu müssen. Sein Vertrag läuft übrigens nur bis zum Ende der Saison.

Al Shabab befindet sich nach vier Spielen auf Platz 10. Man trägt mit unglaublichen NULL Punkten die rote Laterne im Bahrain.

Nächste Spiele

Hier eine Auflistung der nächsten Spiele von libanesischen Spielern im Ausland:


In dieser Woche gibt es einige interessante Spiele zu sehen. Youssef Mohamad wird auf den FC Bayern treffen, Ghaddar steht kurz vor seinem zweiten Spiel in Syrien und im Bahrain, wo Ramez Dyoub unterwegs ist, geht die Saison endlich weiter.

Nasrat Al Jamal
04.02.11 Al Shorta - Duhok (Iraqi Premier League)

Mohamad Ghaddar
04.02.11 Al Majd - Tishreen (Syrian Premier League)

Youssef Mohamad
05.02.11 1.FC Köln - Bayern München (Bundesliga)

Ramez Dyoub
12.02.11 Manama Club - Al Shabab (Bahraini Premier League)

Mounier Raychouni
14.02.11 Hougang United - Woodlands Wellington (Singapore League)

Roda Antar
Saisonvorbereitung