Dienstag, 30. August 2011

Nachrichten letzter Tage


Zakaria Charara:

Am ersten Spieltag der zyprischen Liga unterlag Charara´s Klub Ermis Aradippou Apollon Limassol mit 2-0 auswärts. Zakaria selbst konnte nicht am Spiel teilnehmen, da wahrscheinlich seine vollständigen Papiere noch nicht ankamen.

Youssef Mohamad:

Für Youssef Mohamad geht die Saison erst richtig im Oktober los! Die UFL startet für Dodo dann am 14/10/11 mit der Partie Al Jazeera gegen Al Ahli. Bis dahin hat Mohamad Zeit an allen drei wichtigen Länderspielen teilzunehmen!

Roda Antar:

Mit Shandong auf Platz 4, selbst aber schon als Mittelfeldmann sieben Tore erzielt. Roda Antars persönliche Leistung momentan ist einfach nur Klasse, wäre Fussball kein Mannschaftssport. Shandong ist zwar auf einem ordentlichen vierten Platz, ist aber noch als Meister ein Stückchen von seinen Erwartungen entfernt.

Für Roda geht die Saison am 10/09/11 mit dem Spiel Guangzhou gegen Shandong weiter.

Munier Raychouni:

Mit Woodlands auf dem vorletzten Platz, aber selbst immer ordentliche Leistungen erbracht. Raychouni hat es nicht einfach mit einem der schwächsten Teams der Liga gute Spiele zu erbringen.

Für ihn geht die Saison am 11/09/11 mit dem Spiel SAFFC gegen Woodlands weiter.

Mohamad Ghaddar:

Über Ghaddar gab es in den letzten Wochen wenig zu berichten. Ein Interesse Al Ittifaq´s (Saudi Arabien) soll es gegeben haben, was sich aber nicht erhärtet hat. Momentan weilt er mit der Nationalmannschaft. Er hat bereits im ersten Spiel gegen Syrien treffen können. Wie es mit der syrischen Liga ablaufen wird, ist leider aufgrund der Proteste dort unbekannt.


Freitag, 26. August 2011

Nassereddine trifft und verliert trotzdem!


Ali Nassereddine hat am dritten Spieltag mit Al Jazeera sein ersten Saisontreffer erzielen können. Beim Spiel That Ras gegen Al Jazeera konnte der 28-jährige zwar einmal für sein Team treffen und doch verlor man haushoch mit 5-1.

Ali´s Team befindet sich nach einem Unentschieden und einer Niederlage und nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz .

Sein Landsmann Mohamad Kassas steht mit seinem Klub Al Ramtha auf Platz 5 der jordanischen Liga.

Al Jazeera´s nächstes Spiel findet am 09/09/11 gegen Kfarsoum statt.

Dienstag, 23. August 2011

Zaka unterschreibt in Zypern!


Libanons Nationalspieler Zakaria Charara (25), der bis vor kurzem noch vereinslos war, unterschreibt in der ersten Liga Zyperns bei Ermis Aradippou FC.

Die gesamte Rückründe des letzten Jahres war Charara ohne Verein geblieben, nachdem er den bahrainischen Club Al Shabab Manama verließ. Vorher war er noch in der jordanischen Liga bei Al Karmel und im Libanon bei Nejmeh Beirut tätig.

In der Zeit wo Charara ohne Verein blieb, hielt er sich bei Al Khoyol und der libanesischen Nationalmannschaft fit.

Der Verein bei dem der 25-jährige Offensiv-Allrounder unterschreibt war noch in der letzten Saison auf dem zehnten Platz (von 14 Teams) angesiedelt. Er wird für ein Jahr unterschreiben.

Ab Dienstag in Südkorea


Die Nationalmannschaft des Libanons um Nationaltrainer Theo Bücker wird am Morgen in Südkorea zu erwarten sein. Am 02/09/11 geht es dann zum ersten Qualispiel der dritten Runde zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

China-Legionär Roda Antar wird leider nicht zur Verfügung stehen. Dafür werden drei andere Legionäre im Team erwartet.

Der Kader wird wie folgt aussehen:

TW: Ziad Al Samad (Racing Beirut), Mohamad Hammoud (Al Ahed), Rabi Al Kakhi (Safa)

Abwehr: Ali Al Saadi (Safa), Mohamad Baqir Younes (Al Ahed), YOUSSEF MOHAMAD (Al Ahli Dubai/VAE), Mohamad Hammoud (Al Ansar), Walid Ismail (Racing Beirut), Hassan Naser (?), Abbas Keenan (Al Ahed), RAMEZ DYOUB (Magway/Myanmar), Bilal Sheikh Najarin (Nejmeh)

Mittelfeld: Hussein Dakik (Al Ahed), Hamzeh Salameh (Al Ahed), Abbas Atwi (Nejmeh), Mohamad Shamas (Nejmeh), Khodor Salameh (Safa), Haitham Faour (Al Ahed),

Sturm: MOHAMAD GHADDAR (Tishreen/Syrien), Mahmoud El Ali (Al Ahed), Mohamad Haidar (Tadamoun Sour), Hassan Maatouk (Al Ahed), Akram Moghrabi (Nejmeh)

Bilal Sheikh Najarin wird versuchen nachzureisen. D.h. seine Teilnahme ist nicht zu 100% bestätigt, da er sich momentan in Australien versucht.

Samstag, 20. August 2011

Youssef Mohamad wechselt zu Al-Ahli!


Familiäre Gründe


Der 1. FC Köln hat mit dem Club Al-Ahli aus Dubai eine Einigung über den sofortigen Wechsel von Youssef Mohamad erzielt. Der FC entspricht damit dem Wunsch des Spielers, den es aus privaten Gründen in die Nähe seiner Familie im Libanon zieht. Der 1. FC Köln wünscht Youssef Mohamad alles Gute für seine sportliche und private Zukunft.


Leistungsträger seit 2007

Youssef Mohamad wechselte zur Saison 2007|2008 vom SC Freiburg zum 1. FC Köln. In seiner ersten Spielzeit mit dem FC schaffte er als unumstrittener Stammspieler in der Innenverteidigung (31 Einsätze) den Bundesliga-Aufstieg mit dem Club. Seitdem spielte er mit dem 1. FC Köln durchgehend in der Bundesliga und blieb in den gesamten vier Jahren beim Verein ein wichtiger Leistungsträger. Youssef Mohamad absolvierte seit 2007 insgesamt 129 Pflichtspiele für den 1. FC Köln und erzielte 13 Treffer.

Quelle: 1.FC Köln

Dodo is back!


Youssef Mohamad, der wahrscheinlich schon seinen Vertrag bei Al Ahli Dubai unterschrieben hat, wird am 02/09/11 sein Comeback gegen die südkoreanische Nationalmannschaft geben!

Das gaben libanesische Zeitungen und auch Bücker und Dodo indirekt bekannt.

Doch wie es der Zufall so wollte war Dodo´s letztes Länderspiel, welches vom 13.10.2004 datiert ist, gegen Südkorea. Damals endete das Spiel mit einem ordentlichen Remis. Legionäre damals waren Youssef Mohamad (SC Freiburg), Issa Issa (Borussia Dortmund II) und Roda Antar (SC Freiburg).

Dodo wird zuerst ein paar Tage in Australien verbringen und dann drei Tage vor dem Länderspiel in Seoul landen.

Zu seinem Teamkameraden in Dubai zählen der Ex-Wolfsburger Grafite, Pinga und der Chilene Luis Jimenez.

Donnerstag, 18. August 2011

Bücker: "Nichts ist unmöglich"

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Zehn Jahre nachdem er Libanon in der Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Korea/Japan 2002™ betreut hatte, übernimmt der deutsche Trainer Theo Bücker erneut das Amt des Nationaltrainers und hofft, in der Qualifikation für Brasilien 2014 mehr Glück zu haben. Wenn er seine Mannschaft in die nächste Runde führen möchte, muss Bücker allerdings seine gesamte Routine ausspielen, um sich in Gruppe B gegen starke Mannschaften wie die Republik Korea, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate durchzusetzen.

Die Erwartungshaltung, dass Libanon eines der beiden Tickets für die letzte Runde der Asien-Qualifikation ergattern kann, ist gering, doch Bücker versicherte im Gespräch mit FIFA.com, dass seine Schützlinge keinesfalls als bloßer Punktelieferant fungieren werden.

Fortschritte
Es mag ein wenig seltsam erscheinen, dass sich der 63-jährige Trainer dazu entschied, bei einem Außenseiter wie Libanon zu arbeiten, doch die Liebe zum libanesischen Fussball veranlasste ihn dazu, seinen alten Job wieder anzunehmen, wie Bücker erklärte: "Es überrascht und stört mich, dass dem libanesischen Fussball nicht der nötige Respekt entgegengebracht wird – vor allem angesichts der zahlreichen Talente, die man hier vorfindet. Ich versuche, im libanesischen Fussball eine positive Veränderung herbeizuführen, um den Grundstein für eine bessere Zukunft zu legen."

"Ich bin bereits Halblibanese", sagte Bücker, der mit einer Libanesin verheiratet ist und viele Jahre in Beirut lebte. "Ich liebe den libanesischen Fussball, doch die Lage im Land hat das Spiel etwas zurückgeworfen."

Er hat keine Zweifel, dass sich der Fussball weiterentwickelt hat, seitdem er im Jahr 2001 erstmals das Amt des Teamchefs übernommen hatte: "Die Spieler sind dank der Fussballakademien, die aufstrebende Spieler in Kontakt mit dem Weltfussball bringen, viel talentierte als zuvor. Die Begeisterung ist groß und diese Leidenschaft muss in die richtige Richtung gelenkt werden. Der hiesige Fussballverband muss Hand in Hand mit den Fans arbeiten, um das Spiel weiterzuentwickeln und etwas zu erschaffen, das jeder genießen kann", sagte er.

Eine schwere Auslosung
Trotz seines Optimismus' bleibt Bücker hinsichtlich der Chancen seiner Mannschaft, in der Asien-Qualifikation für die FIFA Fussball‑WM 2014 die nächste Runde zu erreichen, realistisch. Seine Gruppe beschreibt er als schwer, aber nicht unmöglich:

"Für uns wäre jede Gruppe sehr schwer", erklärte er. "Die Qualifikation stellt eine Chance für uns dar, Änderungen herbeizuführen und weitere Schritte in Richtung einer besseren Zukunft zu setzen. Wir sind bestimmt kein Favorit für die Qualifikation, doch wir dürfen uns den sich bietenden Gelegenheiten nicht verschließen."

Bücker bewies, dass Hoffnung und Pragmatismus keinen Widerspruch darstellen müssen, indem er sagte: "Wenn wir den libanesischen Fussball wirklich zum Besseren verändern möchten, müssen wir uns auf die unmittelbare Zukunft konzentrieren und gute Ergebnisse einfahren. Das bedeutet aber nicht, dass wir in der Asien-Qualifikation nicht unser Bestes geben werden."

Auch bei der Einschätzung der Gegner seiner Mannschaft in der dritten Qualifikationsrunde zeigte er sich realistisch: "Die Republik Korea ist die Republik Korea, aber auch Kuwait und die VAE sind junge Mannschaften, die zuletzt sehr starke Leistungen gezeigt haben. Im Fussball ist nichts unmöglich. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir ebenfalls gute Leistungen bringen können."

Das erste Spiel der Libanesen in Gruppe B findet am 2. September in der Republik Korea statt. Ein Sieg scheint zwar ein schwieriges Unterfangen zu sein, doch Bücker ist davon überzeugt, dass seine Mannschaft durchaus in der Lage ist, nicht punktlos zum Rückspiel antreten zu müssen.

"Niemand glaubt an die Stärke und Qualität des libanesischen Fussballs. Wir müssen die Wahrnehmung der Menschen ändern und den Spielern wieder zu Selbstvertrauen verhelfen. Wir müssen mit der Einstellung in dieses Spiel gehen, eine gute Leistung bringen und ein ansprechendes Ergebnis erzielen zu können", sagte der Trainer.

Doppelfunktion
Als wäre das Amt eines Nationaltrainers noch nicht genug, muss Bücker seine internationalen Verpflichtungen mit seinem anderen Job als Trainer des libanesischen Meisters Al Ahed, der seinen Titel unbedingt verteidigen und am AFC Cup 2012 teilnehmen will, unter einen Hut bringen. Er lässt sich davon jedoch beeindrucken und ist überzeugt, dass ihm seine Liebe zum Fussball dabei helfen wird, diese Doppelbelastung zu bewältigen.

"Die libanesische Nationalmannschaft und Al Ahed gleichzeitig zu betreuen, ist nur dann möglich, wenn der Trainer absolut fussballverrückt ist", lachte er. "Für mich ist das Traineramt nicht nur ein Job, sondern eine Möglichkeit, diesen Sport zu genießen. Wie könnte ich mich da beschweren?"

Zum Abschluss des Interviews äußerte Bücker seine Zuversicht, dass gute Leistungen von libanesischen Vereinsmannschaften dazu beitragen können, das Ansehen des Fussballs in diesem Land zu verbessern: "Unser wichtigstes Ziel besteht darin, den Erfolg von Al Ahed aus dem Vorjahr zu wiederholen. Wir wollen aber auch beim AFC Cup für Furore sorgen und Werbung für libanesische Talente und den Fussball dieses Landes machen."


Quelle: Fifa.com

Starke Libanesen verlieren mit 3-2 gegen Syrien


Zum Freundschaftsspiel gegen Syrien welches gestern (17/08/11) in Saida stattfand unterlag die libanesische Nationalmannschaft der syrischen Nationalelf ganz knapp mit 2-3.

Vor ca. 200 Zuschauern ging die libanesische Nationalmannschaft nach einem verwandelten Elfemter durch Hassan Maatouk in der 18. Spielminute in Front. Nur sechs Minuten später schlugen die Syrer in Form von Burhan Sahwini zurück und erreichten somit fürs erste ein Remis.

Syrien-Legionär Mohamad Ghaddar konnte uns nach einem Angriff über die linke Seite zwar wieder zur Führung (72.Spielminute) bringen, doch die Syrer hatten noch genug Power zwei weitere Tore zu schiessen und dadurch auch zu gewinnen.

In der 80. Minute konnte Maher Al Sayed zum 2-2 treffen und genau drei Minuten später traf Nadim Sabbah zum eher glücklichen 2-3 für Syrien.

Dennoch kann man sagen, dass die libanesische Elf sich stark präsentiert hat. Mohamad Ghaddar und Hassan Maatouk in der Offensive könnten die neue Hoffnung für die Qualispiele in ca. 15 Tagen sein.

Auch für den Theo Bücker war es ein guter Test. Der Sauerländer probierte den einen oder anderen Spieler aus der U23-Nationalmannschaft, die sich anscheinend alle gut machten.

Aufstellung:
Ziad Al Samad (46. Rabi Al Kakhi), Mohamed Baqr Younes (75. Hassan Nasr), Ali Al Saadi, Abbas Keenan, Mohamad Hammoud (46. Walid Ismail), Haitham Faour (46. Hamze Salameh), Abbas Ali Atwi (46. Hussein Dakik), Abbas Ahmad Atwi (46. Mohamad Shamas), Mahmoud El Ali (25. Mohamad Haidar), Akram Moghrabi (46. Mohamad Ghaddar), Hassan Maatouk (46. Khodor Salame)

Mittwoch, 17. August 2011

Finke lässt Mohamad nach Dubai ziehen


Köln (RPO). Innenverteidiger Youssef Mohamad steht beim Bundesligsten 1. FC Köln unmittelbar vor dem Absprung. Der 31-Jährige hat demnach bei Al Ahli aus Dubai bereits die obligatorische medizinische Untersuchung absolviert.


"Dodo hat mich aus dem Libanon angerufen und mitgeteilt, dass der Verein Al Ahli Dubai Kontakt zu ihm aufgenommen hat. Daraufhin haben wir seiner Bitte, dort eine ärztliche Untersuchung vornehmen zu können, zugestimmt", erklärte Kölns Sportdirektor Volker Finke auf der Internetseite des dreimaligen deutschen Meisters.

Volker Finke hatte Mohamad noch beim SC Freiburg trainiert. Der Kölner Sportdirektor machte aber deutlich, dass der Libanese nur unter bestimmten Voraussetzungen den Klub verlassen könne. "Wir haben dem Spieler gegenüber klar zum Ausdruck gebracht, dass wir einem Wechsel nur dann zustimmen werden, wenn wir mindestens gleichwertigen Ersatz auf der Innenverteidigerposition finden und eine angemessene Transferentschädigung erhalten", sagte Finke.

Spekulationen zufolge soll die Transferentschädigung eine Höhe von rund zwei Millionen Euro haben. Mohamad, der zurzeit an einer Bänderverletzung im Knie laboriert, spielt seit 2007 beim FC und war zuletzt unzufrieden, weil er seinerzeit sein Kapitänsamt an Lukas Podolski hatte abgeben müssen.

Der FC sucht bereits fieberhaft nach einem Ersatz, zumal derzeit Kevin Pezzoni wegen einer Viruserkrankung ein Sportverbot hat und lediglich Kevin McKenna als zweiter Innenverteidiger neben Kapitän Pedro Geromel zur Verfügung steht.

Offenbar sind die Kölner am portugiesischen Verteidiger Henrique Sereno als Nachfolger von Innenverteidiger Youssef Mohamad interessiert. Wie "kicker online" am Mittwoch unter Berufung auf die portugiesische Sportzeitung "A Bola" berichtete, reiste Kölns Sportdirektor Volker Finke bereits am Mittwoch zu Gesprächen nach Portugal, wo Sereno beim FC Porto unter Vertrag steht.

Sereno kommt in Porto aufgrund der starken Konkurrenz nur selten zum Einsatz. Der 26-jährige Abwehrspieler war erst 2010 von Vitoria Guimaraes zum portugiesischen Meister gewechselt.


Quelle: RP-Online

Montag, 15. August 2011

Roda trifft!


Shandong Luneng hat das Spiel des 20.Spieltages gegen Shanghai Shenua mit 2-0 gewonnen. Männer des Tages waren dabei der Brasilianer und Roda Antar. Beide konnte je einen Treffer erzielen.

Obina konnte schon in der 35. Minute für Shandong glänzen. Roda Antar hingegen erlöste das Heimteam endgültig mi seinem siebten Saisontreffer in der 53. Spielminute.

Shandong belegt nun den dritten Tabellenplatz. Nächster Gegner wird am 17/08/11 Jiangsu Shuntian sein.

Freitag, 12. August 2011

Woodlands verliert wieder


Das Spiel des 22. Spieltages der S. League mit 0-2 bei Gombak United verloren. Es ist mittlerweile die dritte Niederlage hintereinander für das Team von Munier Raychouni.

Die Tore fielen in der 20. und 58. Spielminute durch den Südkoreaner Jung Hee Bong. Es ist schon die 19. Saisonniederlage für das Team von Trainer Ramu Balasubramaniam.

Munier Raychouni hat, wie immer, seine 90 Minuten gespielt. Der 24-jährige hat schon mehr als 1980 Spielminuten auf dem Buckel.

Das nächste Ligaspiel findet am 22/08/11 bei Liganeuling Tanjon Pagar United statt.

Donnerstag, 11. August 2011

Dyoub nicht zu Yangon, sondern zu Magway


Vor kurzem haben wir über ein Transfer vom libanesischen Nationalspieler Ramez Dyoub zu Yangon United gesprochen. Dieser Wechsel fand und findet so nicht statt.

Der 26-jährige Abwehrmann schließt sich den burmesischen Verein Magway FC an. Dieser spielt in der selben Liga wie Yangon United. Nur das Yangon auf dem ersten und Magway auf dem fünften Tabellenplatz ist.

Nächste Spiele


12/08/11

Munier Raychouni
S. League
Gombak United - Woodlands United

Mohamad Kassas
Jordanische Liga
Al Buqa´a - Al Ramtha

13/08/11

Youssef Mohamad
Bundesliga
FC Schalke 04 - 1.FC Köln

Roda Antar
Chinese Super League
Shandong Luneng - Shanghai Shenua

Ali Nassereddine
Jordanische Liga
Al Jazeera - Shabab Al Ordon

15/08/11

Ramez Dyoub
Burmische Liga
Magway FC - Nay Pyi Taw

Solbakkens Streicheleinheit für Mohamad


Köln – Trainer Stale Solbakken spendete seinem verletzten Verteidiger Youssef Mohamad Trost. Mit einer Streicheleinheit verabschiedete er den Libanesen zum Reha-Training.

„Seine Verletzung trifft uns natürlich. Aber sie ist nicht so schlimm, wie man vielleicht befürchten musste“, sagt der Norweger.

Mohamad fällt mit einer Innenbandzerrung im Knie gegen Schalke aus, darf aber auf eine Rückkehr gegen Kaiserslautern hoffen. Apropos Rückkehr: Alexandru Ionita tauchte am Mittwoch wieder auf dem grünen Rasen auf. Zwar nur mit Laufschuhen – aber immerhin.

„Er wird aber noch zwei, drei Wochen brauchen, bis er richtig einsteigen kann“, sagt Solbakken. Ionita hatte sich nach Saisonschluss im Training einen Syndesmoseriss zugezogen und war seitdem ausgefallen.

Nun soll der Rumäne sich wieder rankämpfen, um die dringend benötigte Sturm-Alternative zu Milivoje Novakovic zu werden.


Quelle: Express

Dienstag, 9. August 2011

Länderspiele festgelegt


Die beiden Freundschaftsspiele gegen Syrien, wovon eines in Syrien und eines im Libanon stattfinden soll, wurden festgelegt.

So treffen beide Nachbarländer zum ersten Spiel am 17.08.2011 in Saida und zum zweiten Spiel am 20.08.2011 oder 21.08.2011, trotz der politischen Probleme, in Damaskus.

Die Bilanz sieht für die Libanesen grausam aus. Von 17 Begegnungen gegen Syrien gewann der Libanon nur zwei, drei weitere konnten Remis gespielt werden und 12 wurden verloren.

Hier ein Video zur letzten Auseinandersetzung:


Mohamad bricht Training ab


Erneuter Rückschlag für den gerade wieder genesenen Youssef Mohamad. Der Kölner musste am Vormittag das Training nach einem Zweikampf vorzeitig abbrechen.
Nach einer kurzen Behandlung durch Physiotherapeut Rinke humpelte Mohamad mit hängendem Kopf vom Trainingsplatz. Offenbar hat es den Verteidiger wieder am lädierten Knie erwischt. Nach dem verkorkstem Bundesliga-Start scheint Trainer Solbakken nun eine Sorge mehr zu haben.

Wie schon schon gegen Wolfsburg droht Mohamad wegen einer Innenbandverletzung auch beim schweren Auswärtsspiel auf Schalke auszufallen. Eine genaue Diagnose der Verletzung soll in Kürze bekanntgegeben werden.


Quelle: Radiokoeln

Montag, 8. August 2011

Raychouni verliert / Freundschaftsspiele gegen Syrien


Raychouni verliert

Munier Raychouni hat mit Woodlands Wellington das Spiel des 24. Spieltag, trotz schneller Führung, gegen Albirex Niigata (S) haushoch verloren.

Schon nach einer Minute führte Woodlands mit 1-0 durch den Koreaner Soon-Ho Moon. Doch das japanische Farmteam hat sich nicht beeindrucken lassen und in der 20. Minute zum ersten mal zugeschlagen.

Bis zum Anfang der zweiten Halbzeit konnte das Remis gehalten werden, doch dann brachen alle Dämme und Woodlands musste sich abermals geschlagen geben.

Singapur-Legionär Munier Raychouni hat die gesamten 90. durchgespielt

Länderspiele

Der libanesische Fussballverband hat für die kommenden Wochen zwei Länderspiele gegen das Nachbarland Syrien organisieren können. Ein Länderspiel soll in Beirut, das andere in Damaskus stattfinden.

Es sind die letzten zwei Vorbereitungspartiien auf die WM-Qualifikation. Die endgültigen Termine müssen noch ausgemacht werden.

Trainingslager in Südkorea


Der libanesische Fussballverband hat einige Änderungen für die Nationalmannschaft vorgenommen. Während der WM-Qualifikation wird es leicht verbesserte Bedingungen für Spieler und Trainer geben.

-So verdient jeder Nationalspieler während der WM-Qualifikation 500 US Dollar monatlich. Vorher waren es nur 300 US Dollar.

- Pro Sieg in der WM-Qualifikation gibt es 1000 US Dollar, pro Unentschieden 500 US Dollar als Prämie.

- Vom 09.08 bis zum 24.08 sollen zwei Freundschaftsspiele organisiert werden. Diese sollen möglichst im Libanon oder in Nachbarländer stattfinden.

- Vom 25.08 bis zum 02.09 befindet sich die Nationalmannschaft auf einem Trainingslager in Südkorea. Am 02.09. ist dann das erste Spiel der dritten Runde.

- Vom 04.09 bis zum 06.09 gibt es ein Kurztrainingslager in Beirut, um sich auf den zweiten Gegner, die Vereinigten Arabischen Emirate, vorzubereiten.

- World Sports Group übernimmt für 600.000 US Dollar die Fernsehrechte der libanesischen Nationalmannschaft.

Raychouni / Probetraining / Nassereddine & Kassas


Video von Munier Raychouni

Über den Singapur-Legionär Munier Raychouni gibt es nun ein Video zu sehen. Diese zeigen einige sehr starke Aktionen des 24-jährigen Defensiv-Allrounders. Viel Spaß damit:


4 Jungs zur Probe bei Stoke City

4 libanesische Fussballer aus einer Beiruter Fussballakademie werden für eine Woche am Training des englischen Erstligisten Stoke City teilnehmen. Die Namen der Jungs lauten Makram Shahin, Tommy Hamed, Jean-Pierre Saoud und Elieh Bradii.

Jordanische Liga

Der erste Spieltag ging für Ali Nassereddine und Mohamad Kassas ordentlich los. Während sich Nassereddines Team, Al Jazira mit 2-2 auswärts bei Mansheyat ein Remis erkämpfte, gewann Mohamad Kassas Al Ramtha mit 2-0 gegen Zakaria Charara´s Ex-Klub Al Yarmouk. Kassas hatte sogar eine sehr gute Freistossmöglichkeit, die man hier auf Youtube sehen kann.


Samstag, 6. August 2011

Bücker: "Jeder Spieler der uns hilft ist Willkommen"




In einem Interview von Al Mustakbal mit dem neuen Nationaltrainer Theo Bücker sagte der 63-jährige dass das Tor der Nationalmannschaft für jeden brauchbaren Spieler und besonders Legionären offen ist.

Nach den ersten Trainingseinheiten fügte Bücker einige Spieler zum erweiterten Kader. Nennenswerte Spieler waren dabei Mohamad Ghaddar (Tishreen/Syrien), Abbas Atwi (Nejmeh) und Jungspund Omar Al Kurdi, der bei Al Shabab Al Arabi spielt. Al Shabab Al Arabi ist ein Farmteam des gleichnamigen Klubs aus den Vereinigten Arabischen Staaten.

Bücker sagte noch, dass der libanesische Fussball niemals so schlecht ist wie er immer dargestellt wird. Der libanesische Fussballer bringt eine ganze Menge als Fussballer mit. Er braucht nur mehr Unterstützung von allen Seiten, damit dieser zur Entfaltung kommt.

Über gute Spieler aus dem Ausland würde sich Bücker freuen. Youssef Mohamad und Roda Antar könnten sicherlich viel dazu beitragen gute Ergebnisse zu erzielen. Wenn diese sich bereit erklären für die Nationalmannschaft zu spielen, wäre es ganz gut.

Freitag, 5. August 2011

Bücker als Nationaltrainer Libanons


Theo Bücker war schon einmal Nationaltrainer Libanons und das relativ erfolgreich. Der 63-jährige Sauerländer übernahm die Nationalmannschaft um sie für die WM-Qualifikation 2002 fit zu machen.

Das damalige Team von Theo Bücker wurde nur unglücklicher Zweiter hinter Thailand, die sich damals mit nur zwei Punkten mehr für die zweite Runde qualfiziert hatten.

Alle Spiele wurden souverän gewonnen ausser an den beiden Spielen gegen Thailand hatte man sich irgendwie ausbeissen müssen.

Pakistan wurde insgesamt mit 14-1 geschlagen, Sri Lanka wurd mit insgesamt 8-0 auseinandergenommen und wegen den beiden Spielen gegen Thailand musste man sich verabschieden. Das erste Spiel in Beirut wurde mit 1-2 knapp verloren, während das Heimspiel 2-2 ausging. Da auch Thailand all seine Spiele positiv bestritt blieb den Libanesen nur der zweite Platz, der zu nichts berechtigte.

Überragender Spieler in dieser Qualifikation unter Bücker war Roda Antar, der 5 Tore schiessen konnte und dann noch als überragender Ideengeber glänzen durfte.

Für mehr Infos: Wikipedia

Mohamad trainiert wieder mit


Youssef Mohamad ist am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining des 1. FC Köln eingestiegen. Der Innenverteidiger hatte sich beim Testspiel gegen Arsenal London am 23. Juli eine Innenbandzerrung zugezogen.

Der 31-Jährige absolvierte seitdem Individualeinheiten und musste beim DFB-Pokalspiel gegen den SC Wiedenbrück durch Kevin Pezzoni ersetzt werden. Beim Bundesligaauftakt am Samstag (15.30 Uhr, Rhein-Energie-Stadion) gegen den VfL Wolfsburg wird Mohamad wahrscheinlich auflaufen. "Ob er spielen kann, hängt von seiner Reaktion auf das Training ab", sagt Trainer Stale Solbakken.

Auch der seit zwei Wochen verletzte Torhüter Michael Rensing steht am Samstag vor dem Comeback. "Ich fühle mich gut", sagt Rensing, der sich gegen Arsenal am Knie verletzt hatte und in Wiedenbrück von Ersatzmann Miro Varvodic vertreten wurde.


Quelle:radiokoeln

Donnerstag, 4. August 2011

Erste Bilder vom Training

Wir haben für euch ein paar Bilder vom ersten Training der Nationalmannschaft unter der Leitung vom neuen Coach Theo Bücker.









Mittwoch, 3. August 2011

Lib. Zeitungen vermelden: Bücker Libanontrainer!


Libanesische Medien berichten, dass der Nationaltrainer des Libanons Theo Bücker sein wird. Der 63-jährige aus dem Hochsauerlandkreis wird der Nachfolger von Emile Rustom sein.

Bücker hat die meiste Zeit seines Lebens als Trainer in arabischen Nationen verbracht. So war er Trainer von Zamalek, Ismaily, Masry Port Said (alle Ägypten), Al Wehda Mekka (Saudi-Arabien) und bei Al Ahly Tripoli (Libyen) ehe er zur neuen Saison bei Al Ahed und nun bei der Nationalmannschaft unterschreibt.

Eine kleine interessante Info ist, dass Bücker schonmal der Nationaltrainer der libanesischen Nationalmannschaft war. Im Rahmen der Weltmeisterschaftsqualifikation 2002 war er der Chefcoach des Zedernstaates.

Ziel des 63-jährigen mit der libanesischen Nationalmannschaft sind momentan gute Ergebnisse in der dritten Runde der WM-Qualifikation erzielen.

Mohamad: Wir müssen 11 Kapitäne sein!


Von ULRICH BAUER

Kölns Ex-Chef im BILD-Interview.

Vor sieben Monaten verlor Youssef Mohamad (32) die Kapitäns-Binde an Lukas Podolski (26). Samstag geht nun Pedro Geromel (25) als Kapitän in die Saison. In BILD spricht Mohamad über seine beiden Nachfolger, seine Gefühle und seine Zukunft.

BILD: Herr Mohamad, wie weit sind Sie nach Ihrer Knieverletzung?

Mohamad: „Es geht immer besser und ich steigere das Training von Tag zu Tag. Aber hin und wieder spüre ich noch leichte Schmerzen bei Sprints und bestimmten Bewegungen. Ich muss weiter vorsichtig sein und kann nur hoffen, dass es für Samstag reicht!“

BILD: Ist Ihnen das Blitz-Rot der letzten Saison noch in Erinnerung?

Mohamad: „In Erinnerung ja. Aber das ist Vergangenheit. Das habe ich abgehakt und denke da schon lange nicht mehr drüber nach.“

BILD: Im Winter waren Sie unglücklich und dachten über einen Abgang aus Köln und über verschiedene Angebote nach. Die Angebote liegen immer noch vor.

Mohamad: „Als Fußballer erhält man häufig Angebote, aber das spielt für mich zurzeit keine Rolle.“

BILD: Sie bleiben?

Mohamad: „Ja! Ich habe noch zwei Jahre Vertrag und den respektiere ich. Warum sollte ich den Klub verlassen, wenn alles gut läuft? Es stimmt, ich war unzufrieden letzten Winter. Aber jetzt fühle ich mich sehr wohl hier und bleibe.“

BILD: Was hat sich seither beim FC verändert?

Mohamad: „Einiges! Wir haben einen neuen Trainer. Er macht als Mensch einen guten Eindruck. Er ist jung, hat aber schon viel Erfahrung und weiß viel über Fußball. Seit der Winterpause hat sich viel getan hier.“

BILD: Ist der FC Ihr letzter Verein?

Mohamad: „Das kann ich nicht sagen. Mein Vertrag läuft bis 2013. Dann müssen wir sehen. Klar ist nur: In Deutschland interessiert mich kein anderes Team. In der Bundesliga werde ich niemals für einen anderen Verein spielen außer für den 1. FC Köln. Wenn ich irgendwann wechseln sollte, dann nur ins Ausland.“

BILD: Sie waren selbst Kapitän. Jetzt ist es Pedro Geromel – eine gute Wahl?

Mohamad: „Auf jeden Fall. Er ist ein starker Spieler und Leistungsträger. Er ist ein sehr wichtiger Spieler innerhalb der Mannschaft und jeder respektiert ihn. Es ist die Entscheidung des Trainers, er hätte nicht so entschieden, wenn Geromel fehl am Platz wäre.“

BILD: Können Sie als Ex-Kapitän nachvollziehen, dass es schwer ist für Lukas Podolski, die Binde zu verlieren?

Mohamad: „Poldi hat eine absolut professionelle Einstellung und respektiert die Entscheidung. Ich bin sicher, er wird richtig damit umgehen. Das ist unser Job.“

BILD: Nach dem Motto: Jeder muss Verantwortung übernehmen?

Mohamad: „Auf dem Platz müssen wir dieses Kapitäns-Thema meiner Meinung nach ohnehin vergessen. Wir sind ein Team und wir müssen als Mannschaft auftreten. Keiner sollte denken ‚ich bin hier der Anführer, sondern alle müssen Führungs-Spieler sein – jeder ein Kapitän. Und wenn wir als Team spielen ist es uninteressant, wer gerade die Binde trägt.“

BILD: Wie weit ist die Mannschaft schon?

Mohamad: „Wenn man zurückschaut auf die Vorbereitung haben wir gut trainiert und auch in den Tests gute Resultate erzielt. Das ist ein gutes Zeichen und ich habe ein gutes Gefühl für die neue Saison.“

BILD: Was ist drin diese Saison?

Mohamad: „Ich hoffe mehr als Platz neun. Aber zunächst sollten wir uns darauf konzentrieren, einen Mittelfeldplatz zu erreichen. Man sollte nicht anfangen, von Europa zu träumen, sondern sich an den eigenen Möglichkeiten orientieren. Was wir können, haben wir in der Rückrunde gezeigt. Wenn uns also ein guter Start gelingt und wir keine Verletzungssorgen haben, dann glaube ich daran, dass wir am Ende sogar unter den Top-Acht landen können.“

Quelle:BILD

Dienstag, 2. August 2011

Emile Rustom tritt zurück!


Der libanesische Nationaltrainer Emile Rustom ist zurückgetreten! Er gab am Dienstagmittag seinen Rücktritt bekannt. Als Grund nennt er die Probleme die ihn immer wieder in den Weg gestellt wurden.

In seinem Brief sagt Rustom noch sinngemäß: "Immer wieder gab es Leute die sich in meiner Arbeit eingemischt haben. Dabei wissen doch alle dass wir kaum wirtschaftliche Möglichkeiten haben um mehr zu erreichen. Und dennoch habe ich mit diesem Team die dritte Runde der WM-Qualifikation erreicht. Um mehr zu erreichen müsste man mehr unterstützen, statt die Arbeit kaputt zu machen."

Der Verband hat offiziell erklärt, dass er nun mit Al Aheds Trainer Theo Bücker und Nejmeh´s Ex-Trainer Mahmoud Kandouz verhandeln wird. Sollte es Theo Bücker werden, wird dieser Nationaltrainer und dabei Al Ahed´s Trainer bleiben. In dieser Konstellation hatte schon Emile Rustom als Nejmehtrainer im Nationalteam gearbeitet.

Kassas und Nassereddine unterschreiben in Jordanien

Ex-Nationalspieler Ali Nassereddine und Mohamad Kassas haben heute in der ersten jordanischen Liga bei unterschiedlichen Klubs neue Verträge unterschrieben.

Den 35-jährigen Stürmer Mohamad Kassas zieht es zu Al Ramtha. Kassas hat aber auch schon in anderen Ländern Erfahrungen sammeln können. So ist er in Saudi-Arabien für Al Qadisiyah und in Syrien für Nawair SC auf Torejagd gegangen. Der Schritt nach Jordanien ist also Kassas dritter ins Ausland. Wechseln wird der 35-jährige von Shabab Al Sahel (Libanon). Al Ramtha wurde in der letzten Saison auf dem siebten Platz (von 12) gelandet.


Der sieben Jahre jüngere Stürmer Ali Nassereddine zieht es hingegen zum Vorjahresachten Al Jazeera. Nasserddine bedankte sich mehrmals für die Freigabe die Ansar ihm sofort erteilte, als das Angebot kam. Er wünschte nebenbei der Nationalmannschaft viel Glück in der Qualifikation. Sollten seine Leistungen in Jordanien stimmen, würde sich Nassereddine über eine Nominierung freuen, ließ er noch am Ende verlauten.

Montag, 1. August 2011

Nassereddine nach Jordanien


Ali Nassereddine wird den Libanon in Richtung jordanische Liga verlassen. Der ehemalige Stürmer Nejmeh´s, wird Al Ansar Beirut verlassen, weil nun endgültig mit dem Fussball besseres Geld verdienen möchte. Nasseredinne bedankte sich bei den Nejmeh Fans und dem Ansarvorstand, der ihn gehen lässt.

Nassereddine wurde mehrmals mit Nejmeh Meister und Pokalsieger. Sein größter Erfolg war das erreichen des Halbfinals des AFC CUPs im Jahre 2007 mit Nejmeh. Noch dazu ist zu erwähnen, dass er in der Saison 2005/2007 mit 17 Treffern Torschützenkönig wurde.

Der 28-jährige hat in 12 Länderspielen 9 Tore für die Nationalmannschaft erzielen können. Allerdings ist sein letztes Länderspiel vom 30.10.2007 beim 2-2 in Indien verzeichnet.

Welches Team es sein wird, nannte Nassereddine nicht, bis der Vertrag endgültig unterschrieben ist. Dies soll in den nächsten Tagen geschehen.


Dyoub nach Burma


Wie es scheint verlässt Libanons Nationalspieler Ramez Dyoub den bahrainischen Club Al Shabab in Richtung Burma zu Yangon United. Der 26-jährige Verteidiger soll bis zum Saisonende unterschrieben haben.

Dyoub wäre somit der dritte Libanese nach Roda Antar (Shandong Luneng/China) und Mounier Raychouni (Woodlands Wellington/Singapur) der in Ostasien sein Geld verdienen würde.

Yangon ist nach 12 Spieltagen auf dem ersten Tabellenplatz, der zum AFC Presidents-Cup berechtigt, aufzufinden. Es ist einer 12er Liga in der man am Ende der Saison auf seine 22 Ligaspiele kommt. Dyoub könnte also theoretisch die letzten 10 Spiele alle mitspielen.

In dem Land leben 53 Millionen Menschen. Burma grenzt an Thailand, Laos, China, Indien und Bangladesh.

Zu dem Team aus Burma gab es schon einmal den Kontakt, doch sein Heimatclub Safa Beirut ließ ihn weder zu Yangon United noch zu Kingfisher East Bengal/Indien wechseln.

Libanon fängt bei Südkorea an


Die libanesische Nationalmannschaft wird in der dritten Runde der WM-Qualifikation für Brasilien2014 als sein erstes Spiel Anfang September in Südkorea bestreiten. Das gab der asiatische Fussballverband bekannt.

Die ersten Spiele finden im September 2011 satt, während die letzten Spiele Ende Februar stattfinden werden.

Hier die Spielansetzungen der Gruppe B:

02/09/11
Südkorea - LIBANON
VAE - Kuwait

06/09/11
Kuwait - Südkorea
LIBANON- VAE

11/10/11
Südkorea - VAE
LIBANON- Kuwait

11/11/11
Kuwait - LIBANON
VAE - Südkorea

15/11/11
Kuwait - VAE
LIBANON- Südkorea

29/02/11
Südkorea - Kuwait
VAE - LIBANON

Für den libanesischen Spieler dürften wohl die Spiele gegen Südkorea ein Highlight sein. Die Mannschaft ist gespickt mit international bekannten Fussballern wie der Hamburger Newcomer Heung Min-Son, Wolfsburgs Ja-Cheol Koo oder Monacos Stürmer Chu Young-Park. Gegen die Koreaner wird logischerweise nichts zu holen sein.

Gegen die beiden Golfnationen könnte man trotz der schlechten Freundschaftsspielergebnisse an guten Tagen den einen oder anderen Punkt klauen. Für die Jungs von Emile Rustom sollte es Ansporn sein, die Freundschaftsspiele vergessen zu machen.