Mittwoch, 27. Juni 2012

Hassan Maatouk verlässt Ajman !


Libanons Shootingstar, Hassan Maatouk, wechselt zum Erstliga-Absteiger Emirates Club und unterschreibt dort einen Ein-Jahresvertrag. Als Ersatz verpflichtet Ajman angeblich Ahmad Zreik von Al Ahed. Der 21-jährige Flügelflitzer, der mit Hassan Maatouk die Flügelzange der libanesischen Nationalmannschaft bildet, soll Hassan Maatouk beerben.

Der 1,72 cm große Außenstürmer spielte 6 Jahre lang bei Al Ahed. In diesen 6 Jahren absolvierte er 120 Spiele für den Klub, in denen er 89 Tore erzielen konnte. Damit spielte er sich in den Fokus vom Ajman Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese entschlossen sich daher Hassan Maatouk für eine Saison auszuleihen. Während dieser einjährigen Leihe entwickelte sich Maatouk zur Schlüsselfigur im Spiel von Ajman. In 21 Spielen konnte er 6 Treffer für seinen neuen Klub erzielen und über die ganze Saison entwickelte er sich zum konstanten Leistungsträger, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Dadurch spielte er sich zwischenzeitlich in den Radar vom Französischen Riesen Olympique Marseille, sowie dem AC Ajaccio und OGC Nizza. Nebenbei sorgte er mit der libanesischen Nationalmannschaft für Furore als man Kuwait und die VAE in der dritten Runde der Qualifikations-Gruppe hinter sich ließ und man sensationell, dass Asiatische-Vorzeige-Land im Fußball, Südkorea mit 2-1 in Beirut schlug.

Am 19. Juni unterschrieb Hassan Maatouk einen Ein-Jahresvertrag beim Erstliga-Absteiger Emirates Club. Potenzielle Teamkollegen von Hassan Maatouk werden Jasur Hasanov (Usbekischer Nationalspieler), sowie German Herrera (langjährige Erfahrung in Südamerika, sowie eine Kurzaufenthalt in Spanien) sein. Im Moment steht es noch gar nicht fest, wo der Verein nächste Saison spielen wird. Durch die Aufstockung der Liga spielen die eigentlichen Absteiger (Emirates Club & Sharjah) im Herbst noch Playoffs gegen die Dritt- und Viertplatzierten der 1st Division (Al Dhafra & Al Shaab). Mit diesen Transfer rüstet Emirates für diese im Gruppenformat ausgespielten Playoffs auf. Die beiden Pro-League Klubs sollten hierbei klar favorisiert sein.

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