Mittwoch, 29. Februar 2012

Libanon verliert und gewinnt doch!



Im letzten Gruppenspiel der dritten Runde verlor die libanesische Nationalmannschaft mit 4-2 gegen die emiratische Nationalmannschaft. Unglücksrabe des Tages war wohl der neue Torhüter Abbas Hassan der das erste Tor heftig mitverschuldete.

Schon in der 20. Minute krachte es hinter Abbas Hassan. Ein Freistoss vom Emirati Bashir Saeed, den er parrieren konnte, ging trotz abprallen rein.

Mahmoud El Ali gelang aber der direkte Gegenschlag. Nach nur drei Minuten konnte er mit einem Treffer glänzen. Doch die Feierlaune währte nicht lange, da er sich leider heftig verletzte und nicht mehr richtig aufstehen konnte.

Und wieder gelang VAE der Führungstreffer. Diesesmal war es Ali Al Wehaibi. Und wieder mussten die Libanesen hinterher rennen.

In der 45. Minute gelang Ahmad Zreik eine Zauberflanke die Hassan Maatouk erreichte. Dieser konnte gekonnt den Ball ins Tor setzen.

Mit 2-2 ging man auch in die Halbzeit. Aber was danach kam, war nicht mehr sehr stark.

Die Libanesen ließen in der zweiten Halbzeit stark nach. Mussten in der 70. Minute ein Traumfreistosstor von Ismail Matar kassieren und dann noch das vierte vom Doppeltorschützen Bashir Saeed in der 80. Minute.

Doch alles in einem ging der Tag gut zu Ende. Man hat sich dank Südkorea´s Sieg über Kuwait qualifiziert.

Für Hassan war es sicherlich kein Superauftritt. Aber man darf auch nicht vergessen das Hassan momentan keine Spielpraxis hat, da die schwedische Liga erst Anfang APRIL erst richtig losgeht. Man sollte weiterhin auf ihn bauen und ihn auch vertrauen. Den gegen den Irak, die ja im Normalfall stärker sind als die Emiratis sind, hat er auch fast schon Weltklasse gehalten.

Noch dazu fehlte der Mittelfeldmann Roda Antar. Man spürte klar und deutlich, dass wenn er nicht da ist, das es im Mittelfeld stark stockt und es so nicht mehr richtig läuft.

Aufstellung: Hassan, Mohamad, Dyoub, Najjarin, Ismail, Atwi, Maatouk (81.Chaaito), Zreik, Shamas (60.Al Saadi), Faour, El Ali (32.Moghrabi)

Das erste Tor der Libanesen durch Mahmoud El Ali !



Das zweite Tor der Libanesen, nach schöner Flanke von Ahmad Zreik macht Hassan Maatouk das 2-2 !

Dienstag, 28. Februar 2012

Libanon muss sich an die Regeln halten!


Noch ein Tag oder der Libanon wird suspendiert. Der libanesische Fussballverband bekam vor gut einem Monat vom Weltfussballverband die Regeln auferlegt, dass der Verband nichts mehr mit der Politik und der Religion vermischt.

Im Libanon ist es so, dass jeder im Vorstand aus einer bestimmten politischen oder religiösen Richtung kommen muss, damit es so nicht zu "größeren Problemen" kommt.

Doch damit soll Schluss sein. Der Verband soll diese alten Regeln verferwen und nur die Wählen, die es verdienen.

Der Verband sträubt sich zwar dagegen, will aber diese Regeln jetzt doch einhalten.

Nebenbei diese Info: Am 05.03.2012 spielt die libanesische Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel in Beirut gegen die ägyptische Auswahl. Dies wurde auf der FIFA-Website bekannt gegeben.

Samstag, 25. Februar 2012

Libanon unterliegt Al Nasr


Die libanesische Nationalmannschaft hat in einem Freundschaftsspiel gegen den saudischen Erstligisten Al Nasr mit 1-2 in Katar verloren.

Theo Bücker trat bei dem Freundschaftsspiel ohne Hassan Maatouk, Abbas Atwi und Youssef Mohamad in der Startaufstellung auf, da alle drei erst seit kurzem in Katar angekommen sind und erschöpft waren.

Al Nasr ging in der 30. Spielminute durch Fransisco Vinicius Reche in Führung. Dieses Ergebnis konnten die Saudi´s auch über die Halbzeit retten.

In der 59. Spielminute war es dann soweit. Mahmoud El Ali versenkte den Ausgleichstreffer und brachte so Libanon wieder ins Spiel.

Aber nicht einmal 5 Minuten später lag Theo Bückers Team hinten. Dieses mal war es Al Nasr´s Toptorjäger Mohamad Al-Sahlawi. Dieser hat in der laufenden Saison bereits 12 Tore in 16 Spiele erzielen können.

So ging auch das Spiel zu Ende. Dennoch sollte man es nicht überbewerten. Al Nasr gehört normalerweise zu den besten westasiatischen Ligamannschaften. Die Mannschaft ist regelmässig in der AFC Champions-League und zeigt dort ab und an gute Leistungen.

Für Theo Bücker war dies ein guter Test. Man ist ja nicht untergegangen oder so. Man hat nur knapp gegen ein anderes Team verloren. Die Mannschaft konnte in dieser Partie sich wieder einspielen.

Für das Emirate-Spiel können die Libanesen sehr optimistisch sein. Bücker wird die Mannschaft so vorbereiten, als würde die Nationalmannschaft um ihr Leben kämpfen.

Die Startaufstellung des Libanons sah so aus: Ziad El Samad, Bilal Najjarin, Ramez Dyoub, Ali Al Saadi, Haitham Faour, Nader Matar, Walid Ismail, Ahmad Zreik, Akram Moghrabi, Mohamad Shamas Mahmoud El Ali

Donnerstag, 23. Februar 2012

Stimmen der Spieler zum Spiel


Hier haben wir für euch ein paar Kommentare der Spieler zum Emirat-Spiel und WM-Qualifikationsverlauf aufgeschnappt.

Bilal Sheikh Najjarin:

Wir arbeiten schon lange an einem Erfolg, welches das libanesische Volk zufriedenstellt. Jetzt sind wir soweit. Es geht nur noch nach vorn und nicht nach hinten. Die Vergangenheit ist Geschichte.

Mahmoud El Ali:

Unsere Freude ist noch nicht komplett. Ich hoffe sehr das wir es jetzt schaffen und unser Volk unter der libanesischen Flagge sich feiern darf.

Ali Hamam:

Ich hoffe dass Gott uns weiterbringt. Wir sind so nah dran. Ich hoffe wir können so weitermachen.

Mohamad Shamas:

Wir sind hier in Doha um uns auf die Emirate vorzubereiten. Wir wollen und werden unser Spiel weiter so spielen wie bisher. Dann qualifizieren wir uns sicher für die vierte Runde der WM-Quali.

Hussein Dakik:

Wir sind schon so weit, da möchten wir auch weitermachen. Und hoffentlich beglücken wir unsere Nation mit der nächsten Runde.

Ali Al Saadi:

Wir denken nicht an die Partie Kuwat gegen Südkorea. Wir spielen unser Spiel und machen unser Volk mit der nächsten Runde glücklich.

Montag, 20. Februar 2012

Verlässt Ghaddar Kelantan?


Wie es scheint soll Mohamad Ghaddar aus dem Kader des Tabellenführers Kelantan FA geschmissen werden. Trainer Peter Butler soll nicht mehr von Mohamad Ghaddar´s Fertigkeiten begeistert sein.

Obwohl Ghaddar in 4 Spiele 2 Tore schossen konnte diese Saison möchte Trainer Butler Ghaddar nicht mehr behalten. In Malaysia hat Ghaddar sich zum Fanliebling avanciert, weswegen die Mehrheit der Fans Ghaddar zurückfordert.

Viele Fans mobilisieren sich um Ghaddar wieder in ihren Team unter Vertrag zu bekommen.

Nationalmannschaft fliegt nach Katar


Die libanesische Nationalmannschaft fliegt heute zum Trainingslager nach Katar. Dort will man bis zum 27.02 in Doha bleiben, ehe man Richtung Abu Dhabi fliegt.

In Doha ist eigentlich das Länderspiel zwischen Libanon und Katar geplant gewesen. Doch weil die Kataris jetzt einen neuen Trainer bekommen haben, hat dieser sich entschieden das erste Länderspiel abzusagen.

Folgende Spieler aus dem Ausland werden dem Nationalteam dazustossen: Abbas Hassan (Schweden), Ramez Dyoub (Malaysia), Youssef Mohamad, Abbas Atwi und Hassan Maatouk (Vereinigte Arabische Emirate) und Nader Matar (Spanien).

Torhüter: Abbas Hassan (Nörkopping/Schweden), Ziad El Samad (Safa Beirut), Mohamad Hammoud (Al Ahed)

Abwehr: Ali Al Saadi (Safa Beirut), Bilal Najjarin (Nejmeh Beirut), Ali Hamam (Nejmeh Beirut), Walid Ismail (Racing Beirut), Ramez Dyoub (Selangor/Malaysia), Youssef Mohamad (Al Ahli/VAE), Mootazbellah Jounaidi (Al Ansar Beirut)

Mittelfeld: Ahmad Zreik, Hassan Chaaito, Haitham Faour und Hussein Dakik (alle Al Ahed), Abbas Atwi (Dubai CSC/VAE), Mohamad Shamas (Nejmeh Beirut), Serge Said (Racing Beirut), Nader Matar (Canillas/Spanien)

Stürmer: Hassan Maatouk (Ajman/VAE), Akram Moghrabi (Nejmeh Beirut), Mahmoud El Ali (Al Ahed), Mohamad Haidar (Safa Beirut)

Samstag, 18. Februar 2012

Unser Kader für die VAE!


Mit diesen Spielern möchte Theo Bücker gegen die Vereinigte Arabischen Emirate in die nächste Runde kommen:

Torhüter: Abbas Hassan (Nörkopping/Schweden), Ziad El Samad (Safa Beirut), Mohamad Hammoud (Al Ahed)

Abwehr: Ali Al Saadi (Safa Beirut), Bilal Najjarin (Nejmeh Beirut), Ali Hamam (Nejmeh Beirut), Walid Ismail (Racing Beirut), Ramez Dyoub (Selangor/Malaysia), Youssef Mohamad (Al Ahli/VAE), Mootazbellah Jounaidi (Al Ansar Beirut)

Mittelfeld: Ahmad Zreik, Hassan Chaaito, Haitham Faour und Hussein Dakik (alle Al Ahed), Abbas Atwi (Dubai CSC/VAE), Mohamad Shamas (Nejmeh Beirut), Serge Said (Racing Beirut), Nader Matar (Canillas/Spanien)

Stürmer: Hassan Maatouk (Ajman/VAE), Akram Moghrabi (Nejmeh Beirut), Mahmoud El Ali (Al Ahed), Mohamad Haidar (Safa Beirut)

Ingesamt 6 Spieler werden aus dem Ausland dazukommen. Nicht Nominiert werden sind Roda Antar, Mohamad Ghaddar und Zakaria Charara. Roda Antar wird wegen einer Gelbsperre nicht spielen dürfen.

Sehr wahrscheinlich wird Bücker mit folgender Elf spielen: Abbas Hassan, Bilal Najjarin, Youssef Mohamad, Ramez Dyoub, Walid Ismail, Ahmad Zreik, Abbas Atwi, Haitham Faour, Mohamad Shamas, Hassan Maatouk, Mahmoud El Ali

Es sieht auch so aus, als würde unsere Nationalmannschaft am 21.02 oder 23.02 ein Freundschaftsspiel gegen Katar spielen. Doch so ganz sicher ist diese Geschichte nicht.

Alle sprechen über Hassan Mohamad!



Im libanesischen Pokalviertelfinale überragte der Nejmehspieler Hassan Mohamad mit einem Traumtor in den letzten Minuten des Spiels gegen Al Ahed, welches 3-2 gewonnen wurde.

Nun schreiben sogar die großen Zeitungen aus dem Ausland über dieses Tor.

Die große as.com aus Spanien berichtete:
Hassan Mohammad, delantero del Nejmeh, fue el auténtico héroe de su equipo en la victoria 3-2 de su equipo ante el Ahed en la Copa libanesa. Casi sobre el minuto 90 cogió el balón en su área, llegó hasta el centro del campo y desde allí disparo para dar el triunfo a su equipo.


So schrieb die italienische La Republica:

Mancano pochi secondi alla fine della partita e Hassan Al Mohammad, calciatore della squadra libanese Nejmeh SC, raccoglie il rinvio corto di un compagno poco fuori dalla sua area di rigore. A quel punto il giocatore non ha scelta: con la sua squadra raccolta in difesa deve tentare il tutto per tutto da solo. E così fa: palla al piede corre verso la metà campo avversaria. E una volta superato il centrocampo beffa il portiere dell'Al Ahed con un preciso tiro d'esterno. La sua prodezza regala la vittoria per 3 a 2 al Nejmeh SC

Selbst peru.com schreibt über das Tor:

Líbano. En el fútbol libanés también se ven buenos goles. Hassan Mohammad marcó un golazo, tras sorprender desde el mediocampo al arquero de la visita.

Este fue gol fue elegido como el mejor de la semana en el torneo libanés.



Libanesen im Ausland


Wir haben versucht alle Libanesen ausserhalb des Landes zu finden. Dabei ist es egal ob dieser für den Libanon gespielt hat oder nicht. Dabei kommen wir auf sehr viele Spieler. Manche haben aber auch schon für ein anderes Land gespielt.

Europa

Dani Schahin (Greuther Fürth/Deutschland)
Joan Oumari (Rot-Weiss Erfurt/Deutschland)
Elias Ivan Bazzi (Universitea Cluj/Rumänien)
Firas Aboulezz (Mosta/Malta)
Abbas Hassan (Nörkopping/Schweden)
Adnan Haidar (Stabaek/Norwegen)
Youssef Fakhro (Trelleborgs/Schweden)
Nader Matar (Canillas/Spanien)
Taufic Guarch (Espanyol Barcelona B/Spanien)
Mohammed Ali Khan (BK Häcken/Schweden)
Ibrahima Traore (VFB Stuttgart/Deutschland)
Felipe Saad (AC Ajaccio/Frankreich)

Asien

Roda Antar (Shandong Luneng/China)
Mohamad Ghaddar (Kelantan/Malaysia)
Zakaria Charara (Kuala Lumpur/Malaysia)
Ramez Dyoub (Selangor/Malaysia)
Hussein Akil (Woodlans/Singapur)
Ali Nassereddine (Bahrain Club/Bahrain)
Mohamad Kassas (Al Ramtha/Jordanien)
Tarek Elrich (Newcastle United/Australien)
Youssef Mohamad (Al Ahli/VAE)
Hassan Maatouk (Ajman/VAE)
Abbas Atwi (Dubai CSC/VAE)

Nord-& Südamerika

Soony Saad (Kansas City/USA)
Faryd Mondragon (Deportivo Cali/Kolumbien)

Freitag, 17. Februar 2012

Dodo zu Besuch am Geißbockheim


"Schaue mir viele FC-Spiele an"

Youssef „Dodo“ Mohamad spielte von 2007 bis 2011 für den 1. FC Köln und bestritt insgesamt 129 Pflichtspiele für den FC. Am Mittwoch, 15. Februar 2012, besuchte der Spieler von Al-Ahli seine ehemaligen Kollegen am Geißbockheim. fc-koeln.de sprach mit ihm.



fc-koeln.de: Dodo, willkommen zurück in Köln. Wie geht es dir?
Youssef Mohamad: „Dankeschön, mir geht es gut. Ich bin nach Köln gekommen, um meine alten Kollegen zu besuchen. Ich vermisse sie. Und ich vermisse den FC, deshalb bin ich hier. Ich bin seit gestern Morgen in Köln und fliege heute Abend zurück nach Dubai.“

Du lebst nun in Dubai. Wie fühlst du dich dort?
„Es läuft gut. Jeder weiß, dass es ausschließlich familiäre Gründe waren, weshalb ich den 1. FC Köln im Sommer verlassen habe. Ich kann nun zusammen mit meiner Familie leben und sie häufig sehen. Wir wohnen nun nicht mehr so weit voneinander entfernt.“

Wie läuft es sportlich?
„In der Hinrunde ist es nicht so gut gelaufen, wir hatten einige Probleme. Dann wurde der Trainer gewechselt, wir werden nun vom Spanier Quique Flores trainiert. Jetzt läuft es besser, wir spielen guten Fußball und konnten auch in der Tabelle einige Plätze gut machen. Wir haben eine gute Mannschaft, in der ich beispielsweise auch mit dem Brasilianer Grafite zusammenspiele, der lange beim VfL Wolfsburg war.“

Verfolgst du die Spiele des 1. FC Köln?
„Ich schaue mir viele FC-Spiele an. Dubai Sport zeigt die Bundesliga und ich bin dort oft als Experte für Interviews im Einsatz. Wenn der 1. FC Köln verliert, bin ich enttäuscht. Ich spiele zwar nicht mehr für den FC, aber ich bin immer noch stark mit dem Club verbunden. Mein Herz gehört dem 1. FC Köln und das rede ich nicht nur so daher. Ich war vier Jahre hier, liebe den Verein und seine Fans. Es war eine tolle Zeit beim FC!“

Hast du noch Kontakt zu den FC-Spielern?
„Ja, natürlich. Vor allem mit Macka (Anm. Red.: Kevin Mc Kenna) bin ich sehr häufig in Kontakt. Auch mit anderen Spielern telefoniere ich, zum Bespiel mit Alexandru Ionita. Mit meinen Freunden rede ich sehr häufig über den 1. FC Köln.“

Wie bewertest du die Spielzeit für den 1. FC Köln bisher?
„Ich habe viele gute Spiele sehen können, die Hinrunde lief mit 21 Punkten sehr gut für den FC. Die Rückrunde ist leider mit einigen Niederlagen gestartet, aber ich bin sicher, dass der FC in den restlichen Spielen die nötigen Punkte holen wird, um eine gute Position zu erreichen. Der FC hat eine gute Mannschaft mit viel Qualität. Es gibt eine gute Basis, damit man auf Dauer erfolgreich sein kann.“

Du hast dich entschieden, wieder für die libanesische Nationalmannschaft zu spielen. Wie kam es dazu?

„Ich habe sehr lange nicht für mein Land gespielt. Vor der WM-Qualifikation gab es einen Trainerwechsel. Wir werden nun vom Deutschen Theo Bücker trainiert, der schon lange im Mittleren Osten arbeitet, er kennt mich sehr gut. Er fragte mich, ob ich mein Comeback in der Nationalmannschaft geben möchte und ich habe zugestimmt, weil es mein Land ist. Wir sind Zweiter in unserer Gruppe, punktgleich mit Südkorea. Wir haben eine große Chance, uns für die nächste Runde zu qualifizieren. Wir benötigen nur noch einen Punkt im letzten Gruppenspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate.“


Quelle: 1.FC Köln

Dienstag, 14. Februar 2012

U22 Asienmeisterschaft


Der asiatische Fussballverband startet zum ersten mal in seiner Geschichte mit einer Asienmeisterschaft für die U22-Nationalmannschaften.

Libanon erwischte in der Qualifikation die Vereinigte Arabische Emirate, Irak, Oman, Indien und Turkmenistan.

Mit welchem Kader der Libanon auftreten wird ist unbekannt. lebanfootball wird versuchen über jedes Spiel zu berichten.

Die Sieger werden dann für die Olympiameisterschaft 2016 in Rio de Janeiro qualifiziert.

Sonntag, 12. Februar 2012

U23 Nationalspieler wechselt nach Singapur

Der U23 Nationalspieler Hussein Akil verlässt die australische Regionalliga in Richtung Singapur. Der 21-jährige Stürmer wechselt ablösefrei von Sydney Olympic zu Woodlands Wellington, wo noch in der letzten Saison Munier Raychouni spielte.

Akil wurde im Dezember 2010 vom damaligen U23 Nationaltrainer Emile Rustom für das Freundschaftsspiel Libanon gegen Syrien eingeladen. Er durfte sich 45 Minuten lang beweisen. Das Spiel wurde damals 2-0 gewonnen.

Akil spielte bisher nur in Australien. Seine Vereine waren Bankstown City Lions, Sydney FC und Sydney Olimpic. Singapur ist sein erster Schritt im Ausland.

Ob sich der 21-jährige damit für die Nationalmannschaft interessant macht, ist unbekannt.

Interview mit Onika!


Auf dem arabischen Fussballforum forum.kooora.com wurde ein Interview mit Al Ahed-Star Abbas "Onika" Atwi geführt, welches ich für euch übersetze. Onika wurde aus dem erfolgreichen Kader der Nationalmannschaft verbannt und in diesem Interview macht er es deutlich, dass es ihm gar nicht gefällt.

Dieses Interview wird von mir ins deutsche übersetzt. Dass dort nicht jedes Wort, wortwörtlich übernommen werden kann, sollte zu verstehen sein.


Frage: Abbas wie hast du mit dem Fussball begonnen?

Abbas Atwi: 1996 spielte ich für Al Bourj, 1998 bin ich zu Olympic Beirut und 2005 von dort nach Al Ahed gewechselt, wo ich bis heute spiele.

Frage: Viele fragen sich wieso du nicht im Kader der Nationalmannschaft bist. Stimmt etwas nicht in der Beziehung mit Theo Bücker?

Abbas Atwi: Ganz im Gegenteil. Wir verstehen uns Super. Nur die Entscheidung mich nicht im Kader der Nationalmannschaft zu wollen verstehe ich nicht.

Frage: Was hälst du von der Nominierung libanesischer Spieler aus dem Ausland?

Abbas Atwi: Ich finde, jeder dieser Spieler hat es verdient im Kader zu stehen. Auch die aus dem Ausland. Abbas Hassan ist ein Super Torwart und auch Nader Matar, der viel gelaufen ist. Doch jetzt werden dafür einige Spieler aus der Liga leicht vergessen. Mootazbellah Jounaidi (Al Ansar), Hussein Dakik (Al Ahed) oder Serge Said (Racing Beirut) kommen nicht auf ihre Einsatzzeiten.

Frage: Stimmt das, dass du Probleme mit dem fliegen hast?

Abbas Atwi: Ja, ich hatte es. Ich hatte Probleme mit Flügen die länger als 8 Stunden andauerten. Doch seit kurzem geht es mir wieder besser. Vor ein paar Monaten bin ich noch mit Al Ahed im AFC CUP nach Thailand geflogen.

Frage: Solltest du wieder nicht nominiert werden, wirst du zurücktreten?

Abbas Atwi: Niemals. Egal wie lange es dauern sollte. Ich werde auf meine Chance warten.

Frage: Hast du momentan Angebote? Und was waren so die attraktivsten die du bisher bekommen hast?

Abbas Atwi: Momentan gibt es da nichts. Aber die besten waren wohl Muharraq (Bahrain), ein Verein aus Moldawien und Sfax (Tunesien).

Frage: Meinst du deine Schwächen liegen eher in der Abwehr, wenn du z.B. den Ball verlierst?

Abbas Atwi: Ich bin der Spielmacher des Spiels. Ich kann nicht immer nach hinten rennen und mir den Ball erkämpfen. Manchmal muss ich vorne bleiben und dann schnell eine neue Offensivaktion starten. Auf dem Platz hat jeder seine Aufgaben, und meine ist es das Spiel zu gestalten.

Frage: Könntest du dir vorstellen für Nejmeh zu spielen?

Abbas Atwi: Für jeden libanesischen Verein wäre es für mich eine Ehre zu spielen. Nejmeh ist ein großer Club doch ich bleibe bei Al Ahed, den Al Ahed ist mein zweites Zuhause.

Frage: Wer ist der momentan beste libanesische Fussballer?

Abbas Atwi: Hassan Maatouk (Ajman/VAE)

Frage: Und wer ist es in der Liga?

Abbas Atwi: Mahmoud El Ali (Ahed)

Frage: Theo Bücker sagte dass du ein sehr guter Spieler bist, warum bist du aber nicht in der Nationalmannschaft?

Abbas Atwi: Jeder Mensch hat seine Sichtweisen. Bücker hat halt seine Sichtweise und das respektiere ich. Ich werde niemals mein Mund aufmachen um reinzukommen. Ich komme über Taten wieder rein.

Frage: Warum hast du dann Theo Bücker auf Facebook harsch angegriffen?

Abbas Atwi: Ich habe ihn nicht angegriffen, aber ich war eine Zeitlang der Spielführer. Und den Spielführer schmeisst man doch nicht einfach so aus dem Kader. Und bitte lass uns dieses Thema beenden.

Frage: Warum willst du Bücker nicht als Trainer von Al Ahed haben?

Abbas Atwi: Viele Spieler, die Nationalspieler werden wollen stehen unter Druck, weil Bücker auch im Team ihr Trainer ist. Er hat keine gute Taktik gefunden mit uns umzugehen. Wir fühlen uns nicht wohl.

Frage: Welcher Verein wird am Ende der Saison oben stehen?

Abbas Atwi: Al Ahed.

Frage: Warum läuft es mit Al Ahed nicht so wie in der letzten Saison?

Abbas Atwi: Libanesische Spieler brauchen einen Trainer der die Ruhe selbst ist.

Frage: Neben welchen Spieler fühlst du dich am wohlsten?

Abbas Atwi: Neben Ali El Atat.

Frage: Was fehlt Al Ahed um in Asien zu bestehen?

Abbas Atwi: Es fehlt Al Ahed an nichts. Unsere Verletzten kommen bald zurück und dann noch die ausländischen Mitspieler. Die werden uns noch stärker machen.

Frage: Unter welchem Trainer war die Zeit am besten, Bücker oder Mohamad Al Sahel?

Abbas Atwi: Ganz Klar, Mohamad Al Sahel. Warum es unter Bücker nicht so hinhaut, habe ich oben beschrieben.

Samstag, 11. Februar 2012

Moghrabis Blick in die Zukunft


Das erfolgreiche Abschneiden der libanesischen Nationalmannschaft in der dritten Runde der Asien-Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™ liegt in mehreren Faktoren begründet.

Derzeit steht Libanon unmittelbar davor, in der Partie am 29. Februar gegen die Vereinigten Arabischen Emirate einen historischen Erfolg zu landen. Denn den Libanesen würde bereits ein Unentschieden reichen, um den Einzug in die vierte und letzte Qualifikationsrunde der Asien-Zone perfekt zu machen.

Diesem Auswärtsspiel sieht der libanesische Nationalstürmer Akram Moghrabi mit besonderer Spannung entgegen, zumal er es war, der im Hinspiel in Beirut den Siegtreffer für seine Mannschaft erzielte und damit den Beginn für deren Erfolgsserie markierte.

Im Exklusiv-Interview mit FIFA.com sprach Moghrabi über die Gründe für die überraschenden Leistungen seines Nationalteams sowie über die entscheidende Partie gegen die VAE.

Mannschaft ist hochmotiviert
Die libanesische Nationalmannschaft scheint fest entschlossen, ihren Weg in der Qualifikation für Brasilien 2014 fortzusetzen. Ihrem 26-jährigen Angreifer zufolge wollen die Libanesen auch das Rückspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate gewinnen und so sicher die nächste Qualifikationsrunde erreichen.

"Wir haben eine 90-prozentige Chance, uns zu qualifizieren. Jetzt müssen wir uns aber erst einmal auf dieses Spiel konzentrieren. Und wir müssen auf Sieg spielen, damit unser Schicksal nicht vom Ergebnis der anderen Partie abhängt."

Moghrabi wünscht sich, in diesem entscheidenden Spiel erneut eine Schlüsselrolle spielen zu können. Andererseits ist er überzeugt, dass in erster Linie die Mannschaft als Ganzes über den Ausgang der Partie entscheiden wird.

"Mein Treffer war zwar wichtig, doch die Tore meiner Mitspieler sind es genauso. Es spielt keine Rolle, wer von uns im nächsten Spiel trifft. Was für uns zählt, sind der Sieg und das Weiterkommen."

Bei unserer Frage nach seinem Tor aus dem Hinspiel trat unserem Gesprächspartner sofort der Glanz in die Augen. "Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, denn mit diesem Treffer habe ich meinen Beitrag zum Erfolg meines Landes geleistet."

Beachtliche Resultate
Die Siege der libanesischen Nationalmannschaft über die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und die Republik Korea kamen für viele überraschend. Moghrabi selbst sieht darin den Beginn einer neuen Ära des libanesischen Fussballs.

"Ehrlich gesagt haben mich unsere Siege nicht überrascht, da wir förmlich vor Selbstvertrauen strotzen und überdies die Unterstützung des Trainerstabs und des Verbandes besitzen. Die konkrete Unterstützung durch die höchsten Institutionen des Landes hat sich positiv auf die Nationalspieler ausgewirkt, die ihrerseits einen vorbildlichen Teamgeist unter Beweis gestellt haben."

Einige Beobachter ordnen die Erfolgsserie der Arbeit des deutschen Trainers Theo Bücker zu, über den Moghrabi voll des Lobes ist. "Theo Bücker hat einen hervorragenden Job gemacht und uns dahin geführt, wo wir heute stehen. Und er wird auch weiterhin alles daran setzen, mit uns die Qualifikation zu schaffen."

Zukunftsträume
Die fünf Begegnungen, die Libanon im Verlauf der dritten Qualifikationsrunde zu bestreiten hatte, gehören bereits der Vergangenheit an. Wohl auch deshalb lenkt der aktuell bei Al Nijmeh unter Vertrag stehende Angreifer seine Blicke schon mal in die Zukunft. Im Moment kreisen seine Gedanken einzig und allein um den Fortgang der laufenden WM-Qualifikation für Brasilien 2014.

"Wir hoffen, dass wir die vierte Qualifikationsrunde erreichen. Falls uns dies gelingt, werden wir entschlossener denn je unser Ziel, das Ticket nach Brasilien zu lösen, weiter verfolgen. Natürlich bleibt uns bis dahin noch eine Menge Arbeit. Wenn wir die WM-Qualifikation schaffen wollen, müssen wir mit der gleichen Entschlossenheit weitermachen wie bisher."

Im Übrigen bestätigte uns der 1,89 Meter große Nationalstürmer, dass er - dem Beispiel mehrerer seiner Teamkollegen folgend, die alle den Schwung der Nationalmannschaften nutzten - die Absicht habe, bald zu einem ausländischen Klub zu wechseln.

"Viele Nationalspieler haben von den guten Leistungen des Nationalteams profitiert und sind inzwischen als Profis im Ausland aktiv. Jetzt hoffe ich, dass man auch mir eine Chance gibt. Wenn sich die Gelegenheit dazu bietet, werde ich sie ergreifen. Ich denke, dass mich mein jetziger Klub Al Nijmeh auch gehen lassen wird."

Doch ob er nun ein Angebot aus dem Ausland bekommt oder nicht, in den kommenden Monaten werden Moghrabi und seine Nationalmannschaft so oder so von sich reden machen.

Tufegdžić: Kuwait kommt weiter!




Der kuwaitische Nationaltrainer Goran Tufegdžić ist sich bis heute sicher, dass sich die kuwaitische Nationalmannschaft noch für die nächste Runde der Weltmeisterschaftssqualifikation qualifizieren wird.

Tufegdžić sagt: "Wir werden aus Südkorea nach Kuwait fliegen. In unserer Tasche befindet sich die "Karte" für die nächste Runde.

Die Kuwaitis veranstalten dafür extra ein Trainingslager in China um später einen kurzen Anreiseweg nach Südkorea zu haben.

Kuwait ist in die dritte Runde mit ganz anderen Erwartungen gestartet. Es waren klare 6 Punkte gegen den Libanon geplant. Bekommen hat man nur einen einzigen.

Der Westasienmeister muss gegen Südkorea gewinnen um in die nächste Runde zu kommen.

Und genau das ist unser Vorteil. Nach der 1-0 Niederlage Südkoreas gegen den Libanon, sind die Ostasiaten an einer Wiedergutmachung dran.

Denn sollten Libanon und Kuwait gewinnen, würde die asiatische Fussballmacht Südkorea tatsächlich nicht in die nächste Runde kommen.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Dani Schahin für die Nationalmannschaft?

Schon seit ein paar Wochen kursiert dieses Gerücht herum. Ist der Nationaltrainer Theo Bücker an einem Spieler aus der 2.Bundesliga interessiert? Möchte er Greuther Fürth´s Dani Schahin für sich gewinnen?

Dieses Gerücht ist schon seit dem Irak-Freundschaftsspiel bekannt. Theo Bücker wünscht sich immer noch mehr Spieler mit europäischer Ausbildung, um in der vierten Runde, wo man auf z.B Länder wie Japan, Iran, Saudi-Arabien usw. treffen wird, bestehen zu können und sich möglicherweise auch mal für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Dani Schahin ist in dieser Saison in Fürth nur der "12.Mann". Neun Spiele hat er gespielt, davon wurde er 8 mal eingewechselt. Ein Tor ist ihm dabei gar nicht gelungen. Insgesamt 11 Juniorenländerspiele hat er bereits für Deutschland gespielt.

Doch um sein können muss man sich keine Sorgen machen. Als er in der letzten Saison an Dynamo Dresden verliehen wurde, erzielte er 9 Tore in nur 12 Spielen.

Ob Bücker ihn wirklich für die Nationalmannschaft gewinnen wird, ist unklar. Sicher ist aber, dass man an ihn interessiert ist.

Dienstag, 7. Februar 2012

Zukunft in der libanesischen Nationalmannschaft?

Viele Libanesen Leben in der Bundesrepublik Deutschland. Viele Davon spielen auch Fussball, abernicht viele spielen bei den großen Jugendmannschaften der ersten und zweiten Bundesliga. Wir möchten euch aber diejenigen Vorstellen, die in den A-& B-Juniorenbundesligen spielen.
Fangen wir mit Gazi Siala an. Der 17-jährige Defensivmann spielt bei der Jugendabteilung des VFL Wolfsburg. In der vergangenen Saison mit der U17 gelangen dem 1,85-langen Jungen ganze 26 Einsätze. Dabei sind ihm zwei Tore gelungen.

In seinem ersten A-Jugendjahr läuft es nicht ganz so rund. Von 12 möglichen Spielen gelangen Siala nur 2 Spiele. Doch man darf nicht vergessen, dass dies sein erstes Jahr in der A-Jugend ist, und er noch Zeit braucht. Bevor Siala beim VFL ankam, spielte er in Peine und Hildesheim.

Weiter geht es nach Westdeutschland. Dort gibt es gleich drei Jugendliche die für drei unterschiedliche Klubs spielen. Ihab Darwiche bei der U19 von Schalke 04, Yusuf Allouche bei der U17 von Rot-Weiss Essen und Amin Younes welcher bei der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach & der U19 spielt.


Ihab Darwiche spielt seine quasi dritte Saison bei der A-Jugend des FC Schalke 04. In 27 A-Bundesligaspielen gelangen dem Jungen, der im rechten Mittelfeld beheimatet ist, 6 Tore. Doch auch für ihn läuft es in 2011/2012 nicht rund. Nur vier Spiele, aber dafür eine Vorlage und zwei Tore gelangen Darwiche.

Doch die Konkurrenz auf Schalke ist stark. Die A-Jugend befindet sich nicht umsonst auf dem ersten Tabellenplatz.
Der zweite im Bunde ist Yusuf Allouche. Allouche spielt seit der D-Jugend bei den Rot-Weissen aus Essen. Für Allouche läuft die Saison ganz gut. 15 Einsätze sind ihm gelungen, treffen konnte er 6 mal. Allouche gilt als einer der besten in der Jugend seines Vereins.

Sein Onkel, Issa Allouche, war selbst für die Rot-Weissen unter Vertrag. Doch auch im Libanon war Issa Allouche. So spielte er eine Saison für Nejmeh und war Nationalspieler für die libanesische Auswahl. Vielleicht folgt Yusuf seinen Onkel ja. Man weiß es nie.
Und der wohl vielversprechendste dieser Spieler ist Amin Younes von Borussia Mönchengladbach II & U19. Doch leider gibt es bei diesem Jungen ein Makel. Younes spielt bereits für die deutschen U19 Auswahlen.

Für Younes hat es bei der zweiten Mannschaft noch nicht ganz gereicht. Aber dafür in der U19. Dort hat er fast alle Spiele mitgespielt und auch zwei Tore erzielt. Younes wird eine gute Zukunft vorrausgesagt, weswegen er sich auch sehr schnell für Deutschland entschieden hat.

Sonntag, 5. Februar 2012

El Ali lehnt Vertragsangebot ab


Nationalstürmer Mahmoud El Ali bekam vor einigen Tagen ein Angebot aus der irakischen Liga von Arbil. Diesen lehnte er nach einem Besuch aber ab.

Al Ahed sollte für einen Transfer ca. 150.000 US Dollar bekommen, während El Ali 120.000 im Jahr bekommen würde.

Doch El Ali lehnte ab, da er erst sich auf Al Ahed konzentrieren möchte. Noch dazu gibt es weitaus bessere Interessen. Angebote aus Saudi-Arabien, Kuwait und dem Emirate sind schon bei El Ali angekommen, die er aber auch allesamt ablehnte.

Er meinte, er warte auf den richtigen Moment um dann voll durchstarten zu können.

Auch für die libanesische Liga ist dies gut. Es bleibt weiterhin ein lokaler Star der Liga erhalten.

Samstag, 4. Februar 2012

Hamam mit Traumtor!


Am 14. Spieltag der libanesischen Liga konnte Nejmeh zuhause Salam Sour mit 2-1 bezwingen. Dabei gelang Defensivmann Ali Hamam ein wunderschönes Tor, welches wir euch nicht verheimlichen wollen.

Nejmeh ist seit 11 Spielen ungeschlagen und behält somit die Tabellenführung.

Viel Spass!



Mittwoch, 1. Februar 2012

Safa will Dyoub!

Ramez Dyoub links mit Roda Antar

Safa Beirut möchte für den AFC CUP 2012 (vergleichbar mit EuroLeague) ihren ehemaligen Star Ramez Dyoub von Selangor ausleihen. Safa, welches in einer Gruppe mit Al Shorta (Syrien), Al Zawraa (Irak) und dem Gewinner der Play-offs in einer Gruppe ist, möchte dieses mal weiter als die Gruppenphase kommen und denkt über eine Ausleihe ihres ehemaligen Spielers nach.

Selangor wird aber sehr wahrscheinlich die Leihe ablehnen, da Dyoub sich in die Mannschaft reingespielt hat. Er hat bisher alle Spiele in der Liga mitgemacht und bereits getroffen. Noch dazu befindet sich Selangor auf einen guten fünften Platz.

Selbst Ramez Dyoub wird dieses Angebot nicht annehmen, da er in einem Interview mit lebanfootball und einer libanesischen Fussballfanseite sagte, dass er nie wieder in der libanesischen Liga spielen werde.