
In einem Interview erklärte Nationaltrainer dass er sehr unzufrieden ist im Libanon. Leute von Aussen mischen sich weiterhin in seine Arbeit ein, was ihn sehr stört. Bücker denkt deswegen über den Abschied nach.
Bücker nervt es nach wie vor, dass viele Leute sich in seine Arbeit einmischen. Und meistens mischen die sich für ihre eigenen Zwecke ein, so dass die Nationalmannschaft kaum Gewinn davon hat.
Auch bürokratisch läuft es nicht ganz so rund. Vieles verläuft schleppend. Die Leute, die dass sagen im Verband und ausserhalb haben, sind nicht wirklich daran interessiert den Fussball zu professionalisieren.
Deswegen denkt der Nationaltrainer sehr wahrscheinlich darüber nach den Libanon zu verlassen. Er sagt selbst dass seine Tage wohl im Libanon gezählt sind. Als Ziel hat der Katar ausgemacht. Die seien viel mehr an einem richtigen Profitum interessiert und lassen dabei die verantwortlichen Trainer ihre Sachen durchziehen.
Ob Bücker noch die vierte Runde bis zum letzten Spiel auf der Bank sein wird, ist unklar. Aber dafür hat man wohl Co-Trainer Jamal Taha neu ins Team geholt. Dieser soll in der kurzen Zeit noch vom 63-jährigen Bestwiger lernen, damit dieser die Mannschaft auch so erfolgreich führen kann.
Es ist aber Schade dass man den wohl besten Trainer den man jemals hat, so vergrault. Theo hat auf wirklich viel Geld verzichtet und dafür bekam er nur interne Probleme. So ein Erfolg wird wohl ihm keiner mehr nachmachen.




























