Montag, 30. April 2012

Unsere Libanesen im Emirat


Um unsere Libanesen im Emirat sieht es momentan ganz ordentlich aus. Youssef Mohamad und Hassan Maatouk spielen mit ihren Teams aber drei Spieltage vor Schluss um nichts mehr. Beide Spieler stehen mit ihren Mannschaften im Mittelfeld der Liga. Abbas Atwi hingegen wird mit Dubai CSC hingegen bis zum 22. Spieltag 120% Prozent geben müssen um den Klassenerhalt klar zu sichern.

Maatouk´s Ajman sind momentan fünfter in der Tabelle. Platz drei, der zur AFC Champions-League Qualifikation reichen würde, ist aber acht Punkte entfernt. Für sein Team ist die Saison quasi gelaufen. Der technisch versierte Offensivspieler hat bisher 18 Spiele gespielt und dabei fünf Tore geschossen. Mit diesen 5 Toren ist er der intern drittbeste Torschütze nach den beiden Ivorern Tia und Kabi. Man kann durchaus sagen, dass Maatouk sich sofort im Emirat akklimatisiert hat. 1553 Spielminuten hat Maatouk in der UFL bereits hinter sich. Und es könnten noch mehr folgen, sollten sich Al Ahed und Ajman einigen können.

Ebenfalls ohne größere Ziele in die letzten drei Spieltage geht Innenverteidiger Youssef Mohamad mit seinem Team Al Ahli. Das Team wird auch wohl die Saison im unteren Mittelfeld beenden. Dodo´s Start in die Saison verlief weniger gut. Er unterschrieb damals für Al Ahli und direkt danach verletzte er sich mit der Nationalmannschaft so stark, dass er erst in der Rückrunde richtig durchstarten konnte. Dodo hat bisher 11 Spiele und ein Tor erzielt. In der nächsten Saison werden wir Dodo aufjedenfall noch ein Jahr im Emirat sehen. Denn sein Vertrag läuft erst Ende der nächsten Saison aus.

Für Abbas Atwi hingegen geht es um alles oder nichts. Der 32-jährige Mittelfeldmann, der erst in der Rückrunde zu Dubai CSC wechselte, ist mit seinem Team aufgrund der besseren Tordifferenz auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Dubai CSC und Emirates sind die Teams die um den Klassenerhalt kämpfen. Beide haben 14 Punkte und beiden erwartet ein schweres Restprogramm. Atwi trifft noch auf Bani Yas, einem Tabellennachbarn, der schon gerettet ist. Dort könnte man den einen oder anderen Punkt mitnehmen. Die anderen zwei wichtigen Spiele finden gegen Al Wasl und Al Jazira statt. Schafft das Team dort jeweils ein Punkt zu ergattern, wäre der Klassenerhalt so gut wie perfekt. Denn Emirates trifft auf den Tabellenführer Al Ain, Al Nasr und auf Hassan Maatouk´s Ajman. Gegen diese drei dürfte es schwer sein Punkte zu holen.

Atwi selbst hat 10 Ligaspiele gespielt. Zwei Tore sind ihm dabei gelungen. Eins direkt beim Debüt gegen Diego Maradona´s Al Wasl und eins vor kurzem beim 3-0 Sieg gegen Al Sharjah. Wie es aber aussieht, wird Abbas Atwi nach dieser Leihe zurück zu Al Nejmeh Beirut zurückkehren.

Sonntag, 29. April 2012

Antar fehlt der Nationalmannschaft in den ersten drei Spielen!

Nationalmannschaftskapitän Roda Antar hat sich mit seinem chinesischen Verein Shandong Luneng Taishan eine sehr schwere Verletzung zugezogen, die ihn leider sechs bis acht Wochen zwingt auszufallen. Beim Ligaspiel gegen Shanghai Shenua welches 0-0 endete, verletzte sich Roda sehr unglücklich am Knie.

Es geschah kurz vor der Auslinie. Antar und ein Teamkollegen wollten den Ball vor dem stürmenden Mittelfeldspieler klären. Dabei verletzt sich Roda Antar so unglücklich, das er sich vor schweren Schmerzen krümmt.

Roda Antar wird gut zwei Monate ausfallen. Was sehr schlecht für die Nationalmannschaft ist. Antar selbst meinte in einem Interview direkt danach, dass er mindestens die ersten zwei Spiele gegen Katar und Usbekistan verpassen wird. Sehr wahrscheinlich wird auch das Spiel in Südkorea auch ohne den starken Mittelfeldmann stattfinden.

Wer sich ein Bild davon machen will, kann dies hier tun: http://www.lnts.com.cn/news/2012/4/28/201242880104368.htm (ab 2:00 Minute)

Ansar gegen Nejmeh im Finale!

Ansar Beirut hat es geschafft. Die "Grünen" haben Safa Beirut mit 3-1 klar besiegt! Somit trifft das Team im Finale auf Nejmeh Beirut. Dies wird eines der spannendsten Derby´s seit langem im Libanon sein,

Obwohl Safa durch Amer Khan, der bis vor kurzem in den unteren Ligen Deutschlands kickte, nach 35 Minuten in Führung ging, hat das Team es nicht geschafft die ordentliche Leistung mit in die zweite Halbzeit zu nehmen.

Denn genau da hat Ansar´s Stunde geschlagen. In der 51. Minute schlug der ehemalige Legionär Nasrat Al Jamal zu, der erst sechs Minuten zuvor eingewechselt wurde. Nur Fünf Minuten später durfte Nationaltorhüter Ziad Al Samad wieder den Ball aus dem Tor holen. Denn Mohamad Atwi konnte nach einer guten Vorlage des Libyer´s Ibrahim Al Haasy den Ball rechts an Al Samad vorbei ins Tor setzen.

Kurz vor Ende kassierten Al Haasy und Kassem Leila die rote Karte und man hätte denken können das wäre Safa´s Chance, doch die langen Bälle, auf die sich Ansar dann verlassen hatte, wirkten. Denn der Einwechselspieler Mohamad Ayyoub konnte einen dieser Bälle in der 90. Spielminute verwerten.

Somit trifft Al Ansar Beirut auf Nejmeh im wohl besten Finale seit langem.

Fakhreddine: "Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit"


In westasiatischen Ländern mit ihren überaus konservativen Gesellschaftsformen haben es Frauen nicht leicht, es in Sportarten wie Fussball weit zu bringen. Doch die Libanesin Darine Fakhreddine, Stammtorhüterin der Frauen-Nationalmannschaft und der Futsal-Nationalmannschaft ihres Landes, ist ein leuchtendes Vorbild für alle, die davon überzeugt sind, dass der Frauenfussball im Nahen Osten mit der entsprechenden Unterstützung und Führung ein riesiges Potenzial hat.

Fakhreddine begann als Neunjährige mit dem Fussball, als sie mit den Jungs aus der Nachbarschaft herumkickte. Seitdem hat sie es weit gebracht und für Klubs in Libanon und im Ausland gespielt. Sie nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Turnieren im In- und Ausland teil.
Ihr jüngster Erfolg ist die Wahl zur besten Torhüterin der Futsal-Frauen-Meisterschaft der westasiatischen Fussballverbände (WAFF) 2012 in Bahrain. Einen Großteil ihres Erfolges schreibt die talentierte und bescheidene Torfrau ihrem Bruder und ihrem ersten Trainer Ashraf Mahjoub zu.

"Als ich 18 war, spielte ich noch Basketball", erzählte sie FIFA.com. "Ein Mal spielte ich aus Spaß ein bisschen herum und führte den Ball mit dem Fuß und dem Kopf. Ashraf Mahjoub sah mich und lud mich sofort zu einem Testspiel ein, das er gerade auf die Beine stellte. So hat alles angefangen.

"Ich verdanke Ashraf sehr viel", fuhr sie fort. "Er hat mir in meiner ganzen Karriere geholfen, mich spielerisch zu entwickeln und Erfahrung zu sammeln. Und er hat mir auch geholfen, als ich nach Jordanien gegangen bin, um für Al Ansar zu spielen. Er hat mich dort bekannt gemacht."

Darine Fakhreddine hat eine Menge erreicht, doch leicht war es nicht. "In der arabischen Gesellschaft gilt Fussball als reiner Männersport", so die 31 Jahre alte Torhüterin. "Es ist hier nicht wie in Europa, wo dem Frauenfussball viel Interesse entgegengebracht wird."

Trotzdem sind die Möglichkeiten für Frauen jetzt besser als je zuvor, erläuterte sie: "Als ich anfing, gab es in ganz Jordanien nur vier Klubs, bei denen überhaupt Frauenfussball angeboten wurde. Mittlerweile gibt es eine Liga mit acht Teams und der Wettbewerb ist viel intensiver geworden. Auch das Interesse am Frauen-Futsal hat sich deutlich gesteigert."

Der schnelle Weg an die Spitze
Vor dem Beginn der westasiatischen Futsal-Frauen-Meisterschaft 2012 galt Libanon als völlig aussichtsloser Kandidat. Die Mannschaft war erst zwei Monate vor Beginn des Turniers zusammengestellt worden. Der Verband hatte hierzu ein Futsal-Turnier mit gut 200 Teilnehmerinnen organisiert, von denen dann 27 ausgewählt wurden, um das Land zu vertreten.

Doch diese erst in letzter Minute zusammengewürfelte Mannschaft schaffte eine ganze Reihe beeindruckender Ergebnisse. In der Gruppenphase erreichte das Team zwei Siege gegen Palästina und Katar und kassierte nur eine Niederlage gegen Jordanien. Damit war das Halbfinale erreicht, in dem sie den Iranerinnen einen harten Kampf lieferten, bevor sie sich im Sechsmeterschießen geschlagen geben mussten.
"Das war meine zweite Teilnahme an der WAFF-Futsal-Meisterschaft und sie war ein großer Erfolg. Wir haben fantastische Leistungen gezeigt und wirklich guten Futsal gespielt", so Fakhreddine voller Stolz über das gute Abschneiden ihres Teams.

"Vor vier Jahren in Amman waren wir zum ersten Mal dabei", erzählte sie. "Damals kannten wir noch nicht einmal die Futsal-Regeln richtig und haben gegen Iran eine hohe Niederlage kassiert. Dieses Mal war alles ganz anders. Wir waren abgesehen von Iran die einzige Mannschaft, die richtig guten Futsal gespielt hat. Alle waren sehr überrascht von unserem spielerischen Niveau. Wir haben die Iranerinnen in große Verlegenheit gebracht und hätten sie fast aus dem Turnier geworfen."

Auf die Frage, wie die Mannschaft nach so kurzer Zeit so gut spielen konnte, meinte Fakhreddine: "Wir haben unter Trainer Hussein Dib zwei Monate lang wirklich hart trainiert. Er hat wahre Wunder vollbracht und uns nicht nur körperlich, sondern auch spielerisch und taktisch fit gemacht."

Unterstützung als Schlüsselfaktor
Nach ihren bisherigen Leistungen blickt Fakhreddine voller Vorfreude auf die nächsten Herausforderungen, bei denen sie mit der libanesischen Nationalmannschaft für Furore sorgen kann. Gemeinsam mit ihren Teamkameradinnen will sie ähnlich beeindruckende Leistungen zeigen wie die Männer-Mannschaft im Rahmen der Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™.

Sie ist allerdings überzeugt, dass dauerhafter Erfolg nur mit ernster und langfristiger Unterstützung seitens der Verbandsführung möglich sein wird. "Es gibt sehr viele talentierte Spielerinnen", machte sie deutlich, wobei ihre Frustration über die aktuelle Situation unverkennbar blieb. "Aber wir brauchen mehr Aufmerksamkeit von offizieller Seite. Die Mädchen lieben das Spiel, aber es kann keine Fortschritte geben, wenn wir nicht die benötigte Unterstützung bekommen."

"In Europa gibt es viel mehr Unterstützung", fuhr sie fort. "Zunächst von Familienmitgliedern, die die Mädchen zum Mitmachen ermutigen, aber auch von staatlicher Seite. Hier ist das ganz anders. Es gibt sehr viele Hindernisse."

Sie hofft, dass der Titelgewinn Japans bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™ auch für arabische Länder einen Anreiz bildet, ihr spielerisches Niveau zu verbessern. Außerdem freut sie sich darauf, ihre Erfahrungen an die folgenden Generationen weiblicher Spieler weiterzugeben.

"Ich habe unendlich viele Trainingseinheiten hinter mir", sagte sie zum Schluss des Gesprächs. "Ich hoffe, dass ich einen Teil meiner Erfahrung an andere Spielerinnen weitergeben kann. Wir müssen den Frauenfussball in Libanon professionell gestalten, um die Kluft zu den anderen Ländern überbrücken zu können."

 Quelle: fifa.com

Länderspiele nur in Sports City


Die wichtigen Punktspiele der libanesischen Nationalmannschaft sollen laut dem asiatischen Fussballverband AFC nur im Camille Chamoun Sporty City Stadion stattfinden. Laut dem AFC ist dies das einzige Stadion im ganzen Libanon welches Länderspielreif ist.

Der Verband wollte je ein Spiel in Tripoli und in Saida veranstalten. Doch beide Stadien sind einem echt schlechten Zustand. Nach ihrer Erbauung für die Asienmeisterschaft 2000 wurden die nicht mehr renoviert.

Selbst Sports City bräuchte dringend eine Renovierung. Deswegen sollen in der nächsten Zeit ca. 1 bis 2 Millionen US Dollar für neue Sitzplätze, Umkleidekabinen usw. bereitgestellt werden.

Mittwoch, 25. April 2012

Ergebnisse des AFC Cups


In der Gruppe C konnte sich Al Ahed gegen VB Addu aus den Malediven mit 1-0 durchsetzten. Das Ergebnis scheint zwar gegen den klaren Außenseiter etwas schwach aber man darf nicht vergessen, dass es nicht so einfach ist auf den Malediven zu spielen. Ein Problem war sicherlich das Klima, dass auf die Kicker aus dem Libanon traf. Denn das Klima im Libanon unterscheidet sich stark von dem auf den Malediven. Unter den Augen von ca. 300 Zuschauern konnte Ali Bazzi in der 10' Minute das Tor des Tages erzielen.

Im letzten Gruppenspiel hat Al Ahed immernoch die Möglichkeit, sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Schlusslicht der Gruppe ist mit einem Punkt VB Addu. Al Ahed belegt momentan den 3. Platz mit 7 Punkten, den 2. Platz belegt Al Kuwait mit 8 Punkten und angeführt wird die Tabelle von Al Ittifaq mit 11 Punkten. Al Ittifaq ist zu 100% für die nächste Runde qualifiziert, wohingegen Ahed und Al Kuwait noch um den letzten und verbleibenden Platz kämpfen. Al Ahed trifft am letzten Spieltag der Gruppe auf Al Ittifaq und Kuwait trifft auf Addu. Es ist eindeutig, wer die bessere Ausgansposition hat aber wer weiß, Fußball ist ein Spiel was von Menschen gespielt wird und da ist immer was möglich.

In der Gruppe E bezwang der zweite libanesische Vertreter, Safa Beirut, Al Tilal aus dem Jemen mit 1-0. Dieser Sieg war enorm wichtig, um den zweitplatzierten Al Zawra´a nicht aus den Augen zu verlieren. Im Camille Chamoun Sports City Stadium erzielte Mahmoud Al Zoughbi das so wichtige 1-0 für Safa. Mahmoud Al Zoughbi, der fast die komplette Hintermannschaft + dem Torwart von Al Tilal stehen ließ und dem Ball dann seelenruhig flach in die Mitte spielte und der dann von einem Jemeniten unglücklich ins eigene Tor lenkte. Das Tor wurde aber als Tor von Al Zougbhi gezählt.

Am letzten Spieltag hat auch hier wieder der Konkurrent um den zweiten Platz die bessere Ausgansposition. Hier haben zwar Safa und Al Zawra´a beide 9 Punkte aber Safa trifft am letzten Spieltag auf Al Shorta (12 Punkte) und Zawra´a trifft auf Tilal (0 Punkte). Wer auch hier die bessere Position hat, scheint wohl klar zu sein. Jedenfalls wird es ein heißes und spannendes Fernduell !

Hier das Tor von Al Zoughbi (!):

Issa Issa darf (muss) gehen

Bei den Sportfreunden Siegen herrscht in dieser Saison eine mehr als angenehme Stimmung. Die Siegerländer liegen neun Spiele vor Saisonschluss auf Aufstiegskurs.

Für den zweiten Rang nach 25 absolvierten Spielen und einem Torverhältnis von 55:17-Treffern, sowie 54 eingefahrenen Punkten ist es nicht leicht, einzelne Personen aus der Mannschaft für den Siegener Erfolg herauszufiltern. Definitiv sind der Sportliche Leiter Lutz Lindemann und Trainer Michael Boris zwei wichtige Achsen dieser bis dato so erfolgreichen Serie. Zudem muss man auch das Siegener Publikum zu den Vätern des Erfolgs zählen. "Unsere Fans sind großartig, es kommen immer zwischen 2000 und 3000 Zuschauer, da laufen wir fast von alleine. Die Stimmung im Leimbachstadion pusht uns ungemein. Auswärts können wir uns ebenfalls auf die Mädels und Jungs verlassen", schwärmt Siegens Defensiv-Ass Issa Issa über die Anhängerschaft. Er selbst darf sich auch zu den Gewinnern dieser Spielzeit zählen.

Beste Saison der Karriere - trotzdem ohne Zukunft in Siegen

Denn in den 18 Spielen, die der 28-jährige Sechser von Beginn an auflief, haben die Sportfreunde Siegen nur ein Spiel verloren (0:4 gegen den MSV Duisburg II). "Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, wenn ich sage, dass ich einen gewissen Anteil zu unserem Erfolg beigetragen habe. Dass ich mich in dieser Saison so stark fühle, verdanke ich der Trainingsarbeit des Coaches und der Mannschaft auf dem Platz", sagt Issa, der mittlerweile 23 Partien in der laufenden Saison absolviert hat und zwei Treffer sowie zehn Torvorlagen für das Boris-Team beisteuerte. Die Zahlen sprechen eindeutig für den gebürtigen Essener, die Zukunft sieht man in Siegen aber ohne den Familienvater. 

"Issa spielt wohl seine beste Saison. Er ist in einer unglaublichen körperlichen Verfassung. Zudem hat er einen einwandfreien Charakter. Ich freue mich, dass er in dieser Saison in meinem Team ist. Aber in Zukunft wollen wir auf jüngere Spieler setzen, die bei Profivereinen ausgebildet wurden. Zudem können wir uns auch finanziell gesehen keine großen Sprünge leisten. Wir haben Issa ein Angebot vorgelegt, dass er abgelehnt hat", erklärt Boris die Trennung.

Issa ist heiß auf die Regionalliga

Der ehemalige libanesische Nationalspieler zeigt sich enttäuscht über die Offerte der Sportfreunde und hätte nach seiner bisher "besten Spielzeit der Karriere", wie er selbst sagt, ein besseres Vertragsangebot erwartet. "Ich werde in diesen Tagen zum zweiten Mal Vater und muss an meine Familie denken. Ich will nicht wieder über dieses Image des Abzockers sprechen. Denn das ist einfach nicht wahr. Aber jeder muss irgendwie über die Runden kommen. Und mit dem Angebot der Sportfreunde hätte ich meine Frau und Kinder nicht ernähren können. Ich habe geglaubt, dass ich durch meine Leistungen einen besseren Vertrag erhalten würde." Doch dem war nicht so und Issa wird das Siegerland zum 30. Juni 2012 verlassen. Wohin es den ehemaligen Dortmunder Borussen zieht, ist noch offen. "Ich würde sehr gerne meine Qualitäten in der Regionalliga ausprobieren. Ich bin davon überzeugt, dass ich in der Liga bestehen kann. Aber auch ein ambitionierter Oberligist wäre nicht verkehrt. Mal schauen, was sich in den nächsten Tagen und Wochen so alles ergibt", sagt Issa und fügt bei: "Ich hoffe, dass ich mir nach dieser Saison keine Sorgen um meine Zukunft machen muss."

Quelle: reviersport.de

Dienstag, 24. April 2012

Ghaddar siegt und trifft !

Kelantan gewann das 5. Spiel der Gruppe H im AFC Cup mit 2-1 gegen NB Sai Gon aus Vietnam. Nach einer halben Stunde lag die Mannschaft um Mohammed Ghaddar in Rückstand doch in der 80' Minute gelang Kelantan der Ausgleich und nur 3 Minuten später schlug Mohammad Ghaddar zu und erzielte mit seinem 7. Tor im laufenenden Turnier, den Siegtreffer für Kelantan !

Nach 5 Spieltagen führt Kelantan die Gruppe H mit 10 Punkte an. Außerdem führt Mohammed Ghaddar die Torschützenliste mit Edison Fonseca (Sai Gon) an, beide haben 7 Treffer !
 Video zum Tor von Mohammed Ghaddar (!):
 

Highlights der letzten Tage

Für euch haben wir hier ein paar Videos der letzten Tage zusammengestellt. Ihr könnt euch die Tore vom 2-1 Sieg der Nationalmannschaft gegen Aleey ansehen oder halt die zwei Interviews von Neu-Nationalspieler Tarek Elrich und Malaysia-Legionär Zakaria Charara.

Unter anderem gibt Zakaria Charara bekannt, dass er Kontakte mit südkoreanischen und japanischen Vereinen hat.

Libanon gegen Aleey 2-1

Zakaria Charara im Interview "Offside"
 

Tarek Erlich im Interview "Offside"

Samstag, 21. April 2012

Saqr nicht mehr im Trainerstab

Nach dem Spiel der libanesischen Nationalmannschaft gegen Aleey gab der Verband bekannt, dass der Vertrag des sudanesischen Co-Nationaltrainers Osama Al Saqr aufgelöst wurde. Ihn werden die erst Neu aus Deutschland und den Niederlanden kommenden Trainer Christian Schweichler und Peter Meindertsma ersetzen.

Al Saqr ist im Libanon ein sehr beliebter Trainer. Unter Theo Bücker erreichte er wohl seinen größten Erfolg: Das Erreichen der vierten WM-Qualifikationsrunde.

Auch so ist der charismatische Sudanese bei den Nationalspielern sehr beliebt. So war er immer neben Theo Bücker der erste Ansprechpartner wenn es um taktische oder andere Belange ging.

Knapper Sieg gegen Aleey

 
Im zweiten Testspiel gegen eine Ligamannschaft bezwang die libanesische Nationalmannschaft im Stadion von Safa Beirut Al Ahli Akha Aleey knapp mit 2-1. Wieder einmal glänzten Nejmeh´s Spieler in dieser Partie.

Getestet wurde hauptsächlich Neunationalspieler Tarek Elrich der von den Newcastle Jets kommt. Noch dazu soll einer aus Belgien oder Frankreich mitgewirkt haben, dessen Name uns noch nicht bekannt ist.


Aleey ging in der ersten Halbzeit durch den Palästinenser Mustafa Hallak in Führung. Doch in der 59. Minute konnte Nejmeh´s Mohamad Jaafar per Elfmeter direkt ausgleichen. Und nur zehn Minuten vor dem Ende war wieder Hassan Mohamad wie gegen Al Ansar erfolgreich. Er konnte mit seinem 2-1 den Endstand für die Partie setzen.

Mittwoch, 18. April 2012

Bücker im Interview mit Al Mustaqbal

Freundschaftsspiel gegen AC oder Inter Mailand?


Theo Bücker versucht ein interessantes Freundschaftsspiel für die libanesische Nationalmannschaft zu ergattern. Hierbei geht es um ein Freundschaftsspiel gegen eines der beiden Mailänder Vereine AC Mailand und Inter Mailand.

Das Spiel soll ca. 1 Woche vor dem wichtigen Spiel gegen Katar stattfinden. Theo soll bereits angefragt haben. Das Spiel würde dann wohl in Italien stattfinden, da man so direkt ein Trainingslager daraus machen kann.

Bisher hat die libanesische Nationalmannschaft ein "Freundschaftsspiel" gegen Al Ansar bestreitet. Dies gewann man mit 3-0.

Dienstag, 17. April 2012

Safa siegt, Al Mabarrah ist abgestiegen!


Safa bleibt weiter stark! Dank einer starken Leistung gegen Al-Ansar verkürzte Safa den Abstand auf Al Nejmeh. In der 20.Minute traf Mohamed Haidar zum 0-1 für Nejmehs ärgsten Konkurrenten. Noch vor der Pause konnte der Stürmer Ronny Azar für Al Safa zum 0-2 setzen.

Nach der Pause das gleiche Bild. Der Afrikaner Samuel Ngo Oshina macht nach nur 10 Minuten in der zweiten Halbzeit das alles entscheidende 0-3. Erst in der Nachspielzeit kommt Al Ansar zum 1-3 Ehrentreffer durch Mohammed Hamoud.

Damit bleibt Safa Nejmeh auf den Fersen. Bei jeweils 20 gespielten Spielen steht Al Nejmeh mit einem Punkt Vorsprung auf Platz 1.

Tadamon Sour sicherte sich dank einer starken Defensivleistung den Klassenerhalt. Im Spiel bei Al Akhaa Al Ahli trennte man sich 0:0-Unentschieden.

Al Mabarrah ist nach der 0-2 Niederlage bei Al Ahed abgestiegen. Schon in der 9.Minute traf Hassan Chaito zum 1-0 für Al Ahed. Das 2-0 durch Ahmad Zreik fiel erst in der Nachspielzeit der 2.Halbzeit.

Al Ahed verteidigt danut seinen 3.Tabellenplatz vor Al Ansar. Die Absteiger stehen im Libanon fest. Al Ahli Saida und Al Mabarrah müssen in der nächsten Saison in der zweiten libanesischen Liga ran.

Montag, 16. April 2012

lebanfootball auf Al Jadeed

Der libanesische Sender "Al Jadeed" hat die Informationen, die wir über den libanesischen Nationalspieler Hussein Dakik gesammelt haben, nun auf ihrer Sendung "Offside" ausgestrahlt.

Eine französischer Sportportal berichtete darüber, dass man in Freiburg an Hussein Dakik interessiert ist. Die Gespräche sollen sogar sehr weit sein.

Wer sich dieses Kurzvideo anschauen will, kann dies hier tun. Viel Spaß!


Sonntag, 15. April 2012

Ghaddar zurück in die Nationalmannschaft?


Theo Bücker überlegt es sich den ehemaligen Nejmehstar Mohamad Ghaddar wieder in den Kader der libanesischen Nationalmannschaft zurückzuholen. Ghaddar hat zuletzt im AFC CUP mit Kelantan sehr überzeugt. In vier AFC CUP-Partien gelangen dem 28-jährigen Stürmer 5 Tore für den malaysischen Verein Kelantan FA.

Noch dazu wurde er wieder für die malaysische Liga eingetragen. Den Kelantan hat vier Ausländer im Team, diese dürfen alle am AFC CUP teilnehmen, in der Liga sind es aber nur zwei.

Bücker meinte, es sei schön dass er sich durchbeisst, aber man muss sehen ob er in unserem Team passt. Gemeint ist damit ob er taktisch und von der Einstellung her ins Team passt. Bücker meinte aber das Ghaddar schon immer zum Kader gehört, wenn auch momentan nur zum "erweiterten".

Samstag, 14. April 2012

Elrich Dienstag im Libanon


Tarek Elrich wird nun doch für den Libanon auflaufen. Wie die Zeitung "As-Safir" herausgefunden haben soll, hat es Theo Bücker doch geschafft den 25-jährigen Rechtsverteidiger für den Libanon zu überzeugen.

Tarek Elrich bekam mehrere male Angebote vom libanesischen Verband um für den Libanon aufzulaufen. Immer wieder lehnte er dankend ab, da er sich Australien verbunden fühle und er auch nur für die spielen wollte.

Doch nun hat sich das Blatt gewendet. Mit dem erfolgreichen Auftreten der Nationalmannschaft hat Theo Bücker es geschafft Elrich für den Libanon zu gewinnen. Elrich spielt seit ca. 6 Jahren für die Newcastle Jets erfolgreich in der höchtsten Liga Australiens.

Der 25-jährige Defensivmann hat ingesamt 93 Spiele in der A-League gespielt. Gelungen sind ihm dabei zwei Tore und sieben Torvorlagen. In dieser Saison verpasste sein Team nur um einen Tabellenplatz knapp die Playoffs.

Freitag, 13. April 2012

Neue Leute im Trainingsstab


Theo Bücker begrüsste heute beim Training der Nationalmannschaft im Stadion von Safa einen neuen Co-Trainer und einen neuen Torwarttrainer.

Der Niederländer Peter Meindertsma kommt vom Erstligisten SC Heerenveen. Mandeirtsma trainierte die Frauenmannschaft vom SC Heerenveen und einige Jugendauswahlen des Teams.

Torhütertrainer wird der 33-jährige Deutsche Christian Schweichler aus Mülheim an der Ruhr. Schweichler war zuletzt für Al Marreikh Omdurman im Sudan tätig.

Was mit Osama Saqr und den anderen passiert ist noch unbekannt, aber sehr wahrscheinlich werden alle entlassen.

Serge nach Siena?


Wie ein arabisches Internetportal berichtet wurde Neu-Nationalspieler Serge Said vom Serie A-Klub AC Siena zu einem Probetraining in Italien eingeladen. Said debütierte erst kürzlich in der Nationalmannschaft unter Theo Bücker.

Der Mittelfeldmann von Racing Beirut hat in dieser Saison 18 Spiele gespielt aber kein Tor geschosse.

Siena befindet sich momentan auf dem 13. Tabellenplatz der Serie A. Wann das Probetrainng stattdinden soll ist unbekannt.

Donnerstag, 12. April 2012

Teilnahme an der Arabienmeisterschaft


Der Libanon hat sein OK gegeben. Er wird sehr wahrscheinlich an der Arabienmeisterschaft im Juni 2012 in Saudi Arabien teilnehmen. Die Auslosung findet bereits in gut einem Monat am 07/05/2012 in Jeddah statt.

Der Sieger bekommt für die Arabienmeisterschaft 1 Million US Dollar, der Finalist 600.000 US Dollar und der dritte bekommt 400.000. Aber allein die Teilnahme am Pokal lohnt sich für den Libanon.

Den dort springen bereits 200.000 US Dollar automatisch auf das Konto des libanesischen Fussballverbandes.

Zugesagt haben bisher Ägypten, Marokko, Sudan, Tunesien, Bahrain, Irak, Kuwait, Libanon, VAE, Jemen und Gastgeber Saudi-Arabien.

Mittwoch, 11. April 2012

Ergebnisse aus dem AFC Cup !


Safa bezwang im 4. Spiel der Gruppe E Al Zawra´a aus dem Irak mit 1-0 !

Das Spiel war lange Zeit offen und Chancen gab es auf beiden Seiten, doch waren es dann die Jungs von Safa Beirut, die in der 91. Minute ihre letzten Kraftreserven mobilsierten und somit dieses wichtige Tor erzielen konnten.

Nach einem schönen Doppelpass von Mohammed Haidar mit Samuel Ngo Oshina landete Haidars Flanke genau bei Haitham Atwi der den Ball erst annahm und dann in die Ecke drosch, keine Chance für den Irakischen Torwart !

Durch diesen Sieg belegt nun Safa punktgleich mit Al Zawra´a den zweiten Platz der Gruppe E !

Das Tor von Safa !





Im zweiten Spiel der Gruppe C verlor Al Ahed in Kuwait gegen Al Kuwait mit 1-0 !

Al Ahed, die das Hinspiel klar und deutlich mit 0-4 in Beirut verloren haben, ließen sich diesmal nicht so leicht auseinandernehmen und hielten gut dagegen. Es war ein Kampfbetontes aber alles in allem ein faires Spiel, wo schließlich Kuwait als Sieger hervor ging. In der 82' Minute gelang dem Bahraini Husein Ali Baba der lang ersehnte Treffer für die Kuwaitis.

Nach dieser Niederlage sieht es nicht so gut aus für Ahed. Man hat nach 4 Spieltagen gerade mal 4 Punkte. In den nächsten Spielen muss mehr kommen...

Dienstag, 10. April 2012

Ghaddar mit AFC CUP Tor Nr.6!


Mohamad Ghaddar hat am vierten Spieltag des AFC CUP´s Kelantan FA quasi im Alleingang an die Tabellenspitze der Gruppe geschossen. Sein Team gewann auswärts in Indonesien bei Arema Malang mit 1-3.

Ghaddar selbst traf zwei mal. Erst in der 16. Spielminute nach Elfmeter und dann machte er den Schlusspunkt in der Spielminute 87 mit einem sehenswertem Heber im Spiel zum 1-3 für Kelantan.

Kelantan hat jetzt 7 Punkte und führt die Tabelle vor Navibank Saigon, Ayeyawady United und Arema Malang an.

Mohamad Ghaddar (6 Tore) führt mit dem Kolumbianer Edinson Fonseca von Navibank die Torschützenliste an. Das nächste AFC CUP-Spiel findet in gut 14 Tagen in Vietanm gegen Navibank statt.



Montag, 9. April 2012

Bilder: Libanon gegen Ansar






Libanon bezwingt Al Ansar!


Die libanesische Nationalmannschaft hat das Freundschaftsspiel gegen den libanesischen Erstligisten Al Ansar Beirut mit 3-0 für sich entschieden. Das Spiel, dass im Stadion von Al Ansar stattfand, diente als Test für die nächsten richtigen Freundschaftsspiele gegen Jordanien, Australien und Armenien.

Die erste Halbzeit verlief sehr ruhig ab. Nur eine kleine Chance von Hassan Mohamad, wo der Schuss links am Tor vorbeiging war der einzige wirkliche Lichtblick im Spiel.

In der zweiten Halbzeit hingegen konnte die Nationalmannschaft, die fast nur aus Nejmehspielern bestand den Druck erhöhen. Ein Schuss von Akram Moghrabi der in der 71. Minute gegen die Latte knallte war dann nur der Anfang.

Nur zwei Minuten nach dem Lattenknaller konnte sich Moghrabi mit 1-0 für die Nationalmannschaft durchsetzen und treffen. Direkt danach war auch schon Hassan Mohamad´s Zeit gekommen. Er überlistete den Keeper nach einem guten Zusammenspiel und konnte so zum 2-0 treffen.

In den letzten Minuten, wo sich Al Ansar geschlagen gegeben hat konnte Akram Moghrabi nochmals nachlegen. Er besorgte der Nationalmannschaft das 3-0 und so ging dann auch die Partie zu Ende.

Die Nationalmannschaft war nur mit 12 Mann beim Spiel. Mit dabei ein Libanese der im Ausland spielt. Sein Name lautet Abbas Ateeq und spielte im offensiven Bereich aktiv. Bücker wechselte Mitte der zweiten Halbzeit ständig, so dass jeder dieser Spieler auf seine Einsatzminuten kam.

Die Aufstellung:
Hassan Moghnieh, Walid Ismail, Bilal Najjarin, Mootazbellah Jounaidi, Ali Hamam, Rabih Ataya, Mohamad Shamas, Mohamad Jaafar, Hassan Mohamad,Akram Moghrabi, Abbas Attiee und Ersatzmann Serge Said

1-0 Akram Moghrabi 75.
2-0 Hassan Mohamad 78.
3-0 Akram Moghrabi 88.

Sonntag, 8. April 2012

Libanon spielt morgen gegen Al Ansar Beirut


Morgen (09/04/12) trifft die libanesische Nationalmannschaft in abgespeckter Form auf den libanesischen Erstligisten Al Ansar Beirut. Dies gab die Seite des Vereines bekannt.

Das Spiel wird um 15 Uhr libanesischer Zeit also 14 Uhr MEZ angepfiffen. Gespielt wird im Ansar Stadion "Tariq Al Matar".

Die Nationalmannschaft wird sehr wahrscheinlich bis auf Walid Ismail (Racing) und zwei, drei andere nur aus Al Ahed & Nejmehspielern bestehen. Es könnte aber auch sein, dass die Safaspieler wie Ali Al Saadi, Ziad Al Samad und Mohamad Haidar noch dazustoßen, da sie ja ihr Ligaspiel bereits nachgeholt haben.

Samstag, 7. April 2012

Libanon trifft auf Jordanien


Ein Freundschaftsspiel soll es sein. Der Libanon trifft in gut einem Monat auf die Nationalmannschaft Jordaniens. Das Spiel soll am 18. Mai in Beirut stattfinden. Danach geht es zum Trainingslager in die Türkei.

Jordanien ist ebenfalls in der vierten Runde vertreten. Es ist also ein guter Test für die wichtigen Spiele gegen Katar und Usbekistan.

Es ist noch ein Trainingslager in der Türkei geplant. Dort soll man sich gezielt auf die wichtigen Partien vorbereiten können. Dort ist ebenfalls ein Länderspiel geplant.

Bereits gestern ist mit dem ersten Training gestartet worden. Dort hatte man sich ohne den Spieler von Safa, den Legionären und Al Akha Torhüter Rabi Al Kakhi, der bei der Futsalnationalmannschaft ist, vorbereitet.

Freitag, 6. April 2012

Hussein Dakik in die Bundesliga?

Hussein Dakik im gelben Trikot

Wie es scheint sind Al Aheds Fussballer momentan heiß begehrt im internationalen Fussball. Angeblich ist der Bundesligist SC Freiburg an den 23-jährigen Mittelfeldmann Hussein Dakik interessiert.

Laut einer französischen Quelle sollen sich die Berater mit dem SC Freiburg bereits über Dakik unterhalten haben. Dakik selbst hat unter Bücker drei Länderspiele gespielt und in der laufenden Saison der libanesischen Liga hat er in 18 Spielen zwei Tore erzielen können.

In Freiburg haben bereits zwei Libanesen dort gespielt. Youssef Mohamad (2004 von bis 2007) und Roda Antar (2003 von bis 2007) konnten dort einige persönlich erfolgreiche Jahre erleben.

Dakik würde momentan ca. 200.000 US Dollar kosten.

Donnerstag, 5. April 2012

BVB, Olympique oder doch Ajman?


Ein emiratisches Internetportal hat in einem Bericht über Hassan Maatouk immer noch Borussia Dortmund und Olympique Marseille als große Interessenten für ein Maatoukwechsel zum jeweiligen Verein erwähnt.

Maatouk bekam erst vor kurzem von Al Wasl-Trainer Diego Maradona für die starke Saison und das als eher unbekannter Spieler. Denn Maatouk hat als Flügelspieler im Emirates Cup und in der Liga zusammen bereits 8 Tore erzielt.

Maatouk selbst ist an einem Wechsel zu einem guten europäischen Klub interessiert. Aber auch wenn es nicht klappt will er nicht zurück in den Libanon sondern weiterhin bei Ajman spielen, bis das richtige Angebot kommt.

Für Borussia Dortmund und Olympique Marseille wäre Maatouk im Vergleich zu anderen ein echtes Schnäppchen. Denn der Interessent müsste, wenn es wirklich hochkommt, gerade mal 1 Millionen US Dollar hinblättern, was weniger als eine Million Euro sind.

Laut französischen Medien soll der BVB Al Ahed ein Angebot von ca. 700.000 Euro für Maatouk angeboten haben.

Amin Younes: »Weiter anbieten«


Trotz der Niederlage von Borussia Mönchengladbach gegen Hannover 96 bekam auch einen Tag danach ein Borusse das breite Grinsen nicht aus dem Gesicht. Amin Younes nämlich, der gegen die Niedersachen in der Schlussphase zu seinem langersehnten Bundesligadebüt kam.

»Es war ein wunderschönes Gefühl, gestern mein Debüt geben zu dürfen. Leider haben wir nicht gewonnen, aber ich freue mich natürlich trotzdem«, gab der 18-Jährige zu Protokoll. Dabei hätte der Youngster beinah weiter auf seinen ersten Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus warten müssen.

Gerade hatte er sich für seine Einwechslung bereit gemacht, da schoss Diouf 96 mit 2:0 in Front. Kurzerhand schickte Lucien Favre seinen Schützling wieder auf die Einwechselbank, um ihn dann später doch noch auf das Feld zu schicken. »Der Trainer hat mir gesagt, dass ich auf jeden Fall reinkomme«, verriet Younes. »Das hat mich natürlich sehr gefreut«.

»Amin hat sich das Debüt in den letzten Wochen hart erarbeitet hat. Er hat unglaubliche Fähigkeiten im Dribbling, ist sehr beweglich und kann immer etwas machen«, lobte Favre seinen Schützling auf der anschließenden Pressekonferenz und fügte an: »Es wird immer besser mit ihm«.

Diese Lobeshymne nahm Younes natürlich mit einem Strahlen zur Kenntnis, bleibt aber dennoch auf dem Boden. »Wenn der Trainer so etwas über mich sagt, macht mich das schon stolz, das ist keine Frage. Aber ich weiß, dass ich im Training weiter arbeiten muss, um mich weiterzuentwickeln«, will sich der 18-Jährige nicht zurücklehnen.

»Ich versuche mich immer wieder im Training anzubieten und das werde ich auch trotz meines Debüt wiederhin tun«, ruht er sich nicht aus, sondern will weiter Gas geben. Natürlich wäre es für Amin Younes ebenso ein Traum, im nächsten Jahr mit der Borussia Champions League zu spielen.

Doch so weit ist es beim VfL noch nicht. Und auch bis der Deutsch-Libanese sich beim VfL einen ‚sicheren' Kader- oder gar Stammplatz ergattert hat, wird wohl noch etwas Zeit vergehen. »Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns jetzt nur auf das Spiel gegen Berlin«, sagt Younes.

Während man sich durchaus über weitere Einsätze des technisch versierten Wirbelwinds freuen darf, so ist er zumindest mit diesem Statement bzw. mit dieser Herangehensweise seiner Mannschaftskollegen, die damit in dieser Spielzeit bisher bestens fahren, beim VfL schon angekommen bzw. auf einem guten Weg, beim VfL ein ‚Großer' zu werden ...

Quelle: fohlen-hautnah

Ghaddar mit einem Hattrick


Am dritten Spieltag des AFC CUP´s ist Nationalspieler Mohamad Ghaddar mit Kelantan endlich der Knoten geplatzt. Beim Heimspiel gegen den indonesischen Vertreter Arema FC gewann Kelantan mit 3-0. Alle drei Tore konnte der 28-jährige Stürmer erzielen, der für Kelantan nur im AFC CUP und nicht in der Liga spielen darf.

Die Tore sind in den Minuten 22, 47 und 89 gefallen. Nach diesem Sieg befindet sich das Team auf dem zweiten Platz mit 4 Punkten und einem 1 Tordifferenz vor Ayeyawady United aus Myanmar. Das nächste mal wo Mohamad Ghaddar wieder zuschlagen kann ist in fünf Tagen wo es im Auswärtsspiel wieder gegen Arema FC rangeht.

Gewinnt Kelantan dieses Spiel auch, sieht es für ein weiterkommen des malaysischen Klubs sehr gut aus. Ghaddar ist momentan mit 4 Toren auf Platz 4 der Torschützenliste im AFC CUP hinter Sebastian Tagliablue (Al Ittifaq/Saudi-Arabien), Edinson Fonseca (Navibank Saigon/Vietnam) und Raja Rafe (Al Shorta/Syrien).


Dienstag, 3. April 2012

Libanon trifft auf Australien


Am 06.09.2012 treffen die libanesische Nationalmannschaft und die australische Nationalmannschaft zu einem Freundschaftsspiel in Beirut aufeinander. Dies wurde durch libanesische Medien bekannt.

Beide Nationalmannschaften sind in der vierten Runde der AFC WM-Qualifikation. Nachdem man bisher Länderspiele gegen Armenien und Ägypten geplant hat, ist dies das dritte Freundschaftsspiel welches als Vorbereitung zur vierten Runde dient.

Beide Länder haben noch nie gegeneinander gespielt. Australien würde wohl als Favorit in diese Partie gehen.

Moslehe: „Ich habe schon einige Anfragen aus der Bundesliga“


Der TSV Havelse ist die große Überraschung der Regionalliga Nord. In der letzten Saison nur knapp dem Abstieg entgangen, liegt die Mannschaft von Trainer und Ex-Profi Andre Breitenreiter auf dem 5.Tabellenplatz. Einen großen Anteil am Erfolg hat Ali Moslehe (Foto). Der 24-jährige Mittelfeldspieler spricht mit Sven Bauer (Lapdog) über den Aufschwung Havelses, seine bisherige Laufbahn und verrät, warum er sich Hoffnungen auf die Weltmeisterschaft 2014 macht.

Transfermarkt.de: Herr Moslehe, der TSV Havelse ist derzeit die größte Überraschung in der Regionalliga Nord. In der letzten Saison entging man nur knapp dem Abstieg, nun liegt man auf Platz fünf. Was sind die Gründe für diesen Aufschwung?

Moslehe: Dass wir in der Regionalliga die größte Überraschung sind, liegt daran, dass wir als Einheit auftreten und uns in der Mannschaft gut verstehen. Dazu kommt, dass Trainer Andre Breitenreiter uns super vorbereitet. Er weiß genau, was er sagen muss, damit wir auch alles umsetzen, was er von uns erwartet. Es macht einfach riesigen Spaß und das ist das Wichtigste - deswegen sind wir da, wo wir jetzt stehen.

Transfermarkt.de: Sie sind erst im Sommer zum Verein gestoßen. Was hat Sie an dieser Aufgabe gereizt?

Moslehe: Gereizt hat mich vor allem die Mannschaft und der Trainer. Ich wurde sofort gut aufgenommen und als ich das erste Mal gespielt habe, war ich mir sofort sicher, weiter für den TSV kicken zu wollen.

Transfermarkt.de: Mit welchen Argumenten konnte Sie Coach Breitenreiter überzeugen?

Moslehe: Die Mannschaft und der Trainer hatten klare Pläne für die Saison. Ich fühlte mich sehr wohl, also war es keine schwierige Entscheidung.

Transfermarkt.de: Wie erleben Sie Breitenreiter als Trainer… was kann er als Ex-Profi rüberbringen?

Moslehe: Als Trainer ist er ein Motivator und bringt immer genau die richtigen Worte an den Spieler, damit er auch Gas gibt. Er war vor kurzem selber noch Spieler und seine Erfahrung ist für uns sehr wertvoll. Es gibt Trainer, die das nicht können, aber bei Breitenreiter ist das anders. Meiner Meinung nach wird er in ein paar Jahren Bundesligatrainer sein.

Transfermarkt.de: An der Tabellenspitze gibt es einen Dreikampf zwischen RB Leipzig, Holstein Kiel und dem Halleschen FC. Wer wird aufsteigen?

Moslehe: Für mich wird RB Leipzig aufsteigen, weil sie die beste Mannschaft haben und einen erfahrenen Trainer, der einen guten Job macht.

Transfermarkt.de: Das Niveau der Regionalliga Nord wird als hoch bezeichnet. Welchen Eindruck haben Sie davon, immerhin mischen auch die Aufsteiger gut mit?

Moslehe: Die Regionalliga Nord ist so stark, weil jeder jeden schlagen kann und deswegen macht es auch Spaß dort zu spielen. Mit dem TSV haben wir es gezeigt, indem wir auch Halle und Leipzig ein Bein gestellt haben.

Transfermarkt.de: Der TSV Havelse möchte sich dauerhaft etablieren. Leider ist das Zuschaueraufkommen nicht wirklich zufriedenstellend. Woran liegt das?

Moslehe: Es liegt daran, dass der TSV Havelse nicht gut gesponsert wird. Wir geben in dieser Saison alles, um die Sponsoren anzulocken und wenn die Sponsoren in den Verein investieren, dann kommen auch mehr Zuschauer. Wenn die Zuschauer merken, dass sich hier etwas aufbaut, dann werden auch mehr Fans kommen. Was Geschäftsführer Stefan Pralle beim TSV Havelse macht, ist schon sehr beeindruckend und so ein Mann verdient Hilfe von Sponsoren.

Transfermarkt.de: Was müsste sich im Umfeld verändern, um den Verein weiter aufzubauen?

Moslehe: Ich würde mal sagen, dass vieles leichter wäre, wenn die Sponsoren etwas in den Verein investieren. Der Verein hat Potenzial und wie man sieht, haben wir mit so wenigen Mitteln bereits viel Erfolg. Was ist, wenn die Sponsoren hier investieren, wo stehen wir dann? Ohne Sponsoren ist eben nicht viel möglich.

Transfermarkt.de: Sie sind unumstrittener Leistungsträger, haben in 21 Spielen fünf Tore geschossen. Wie zufrieden sind Sie mit sich und wo sehen Sie noch Steigerungsbedarf?

Moslehe: Ich spiele gerade ein gute Saison, aber ich bin noch lange nicht zufrieden mit mir. Ich habe noch vieles vor und will bis zum Saisonende noch mindestens zehn Tore schießen. Ich möchte in die 1., 2. oder 3.Bundesliga und dafür muss man als Offensivspieler auch viele Tore erzielen. Mit Breitenreiter habe ich einen guten Trainer, der mir auch mal eine Ansage macht, was ich denn besser machen soll.

Transfermarkt.de: In Havelse bestreiten wenige Spieler ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch den Fußball. Wie verhält sich das bei Ihnen?

Moslehe: Ja, 90 Prozent der Mannschaft arbeitet noch nebenbei und ich habe sehr großen Respekt vor diesen Spielern. Es ist nicht selbstverständlich, gleich nach der Arbeit zum Training zu kommen und dann Vollgas zu geben. Da wir erst um 17 Uhr trainieren, klappt es sehr gut, dass alle bei den Einheiten dabei sein können. Ich bin Vollzeit-Fußballer und arbeite nebenbei nicht. Ich will Profi werden und muss mich ganz auf den Fußball konzentrieren, um das zu erreichen.

Transfermarkt.de: Sprechen wir über Ihre Stationen. Über die A-Jugend-Bundesliga wechselten Sie zum FC Bergedorf 85 in die Oberliga Nord und von dort zu Hannover 96 II. Wie erlebten Sie Ihre Zeit in Hannover?

Moslehe: Ja, die Phase bei 96 war eine tolle und lehrreiche Zeit. Ich war oft bei den Profis, aber leider hat Dieter Hecking meine Spielart nicht so gefallen und so bekam ich leider keine richtige Chance.

Transfermarkt.de: Daraufhin folgten eineinhalb Jahre beim finanziell angeschlagenen SV Wilhelmshaven. Welche Erfahrungen konnten Sie dort mitnehmen?

Moslehe: Beim SV Wilhelmshaven war es meist chaotisch, aber ich habe mich auf das Wesentliche konzentriert und das Finanzielle wurde am Ende auch geregelt. Nichtsdestotrotz will ich mich damit nicht noch einmal befassen müssen.

Transfermarkt.de: Vor ihrem Wechsel zum TSV spielten Sie beim SV Elversberg. Die Elversberger geben immer wieder den Aufstieg als Saisonziel vor, konnten diesen aber noch nicht realisieren. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?


Moslehe: Der SV Elversberg hatte aus finanzieller Sicht eine super Ausgangsposition. Leider wurden manche Positionen außerhalb der Mannschaft nicht wirklich gut besetzt und deswegen war auch der Aufstieg nicht möglich. Die Spieler waren sehr gut und hatten auch das Potenzial, um den Aufstieg zu erreichen, nur das ist nicht alles, was man dazu benötigt.

Transfermarkt.de: Elversberg war ihre erste Station in der Regionalliga West. Wie bewerten Sie diese im Vergleich zur Nordstaffel?

Moslehe: Die Erfahrung in Elversberg war gut, weil die Liga sehr stark ist und mit der Regionalliga Nord gut mithalten kann. Es sind viele Zweitvertretungen von Bundesligisten dabei und das macht die Aufgabe nicht gerade leichter. Ich würde trotzdem sagen, dass die Regionalliga Nord stärker ist, als die Weststaffel.

Transfermarkt.de: Ihr Vertrag beim TSV endet im Sommer. Wie sehen ihre Pläne aus?

Moslehe: Mein Ziel ist klar: ich will in der 1. ,2. oder 3.Bundesliga spielen. Ich bin reif für diese Ligen und hoffe, dass bis zum Sommer alles so läuft, wie ich es mir vorstelle. Ich habe schon einige Anfragen aus der Bundesliga, aber wie mein großer Bruder immer sagt: „So lange du nichts unterschrieben hast, ist noch nichts in festen Händen.“ Deswegen werde ich bis zum letzten Tag bei Havelse mein Bestes geben.

Transfermarkt.de: Mit 24 Jahren haben Sie noch einige Jahre im Fußball vor sich. Ist die Nationalmannschaft des Libanon ein Thema für Sie?

Moslehe: Die libanesische Auswahl ist ein großes Thema und der Kontakt zur Nationalmannschaft ist momentan in Arbeit. Die Chancen, die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zu schaffen stehen gut und ich würde meinem Land gerne dabei helfen.

Transfermarkt.de: Ihr Bruder Mazan (21) hat beim Oberligisten TSV Ottersberg schon 14 Tore erzielt. Was trauen Sie ihm noch zu?

Moslehe: Mein Bruder ist ein sehr großes Talent und hatte leider viel Pech, was Verletzungen angeht. Meiner Meinung nach ist er ein Zweitligaspieler mit Erstliga-Potenzial. Wenn er die ganzen Verletzungen nicht gehabt hätte, wäre er schon lange ein Bundesligaspieler, davon bin ich überzeugt. Er wird seinen Weg machen und ich traue ihm zu, dass er es noch in die 2.Liga schafft.

Transfermarkt.de: Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade Fußball spielen?

Moslehe: Wenn ich nicht kicke, dann spiele ich Tennis oder unternehme viel mit Freunden.

Transfermarkt.de: Bitte erzählen Sie ein Erlebnis aus Ihrem Fußballerleben.

Moslehe: Ich hatte zwei große Erlebnisse in meinem Fußballerleben. Das erste Highlight war, als ich ein Spiel gegen die argentinische A-Nationalmannschaft bestreiten durfte. Das zweite war mein Traumtor, beim 2:4 mit Wilhelmshaven, gegen den deutschen Meister Borussia Dortmund.

Transfermarkt.de:
Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Quelle: Transfermarkt.de

Montag, 2. April 2012

Länderspiel gegen Armenien


Angeblich hat die libanesische Nationalmannschaft bereits drei Freundschaftsspiele klargemacht. Davon wird wohl mindestens eins gegen Armenien stattfinden. Theo Bücker selbst will aber mehr als nur die drei Länderspiele.

Wo das Länderspiel stattfinden wird, also ob in Beirut oder Yerevan, ist unbekannt. Sollte es aber in Beirut stattfinden, wird man wohl auch mit vielen armenischen Fans rechnen müssen. Den ca. 150.000 Armenier leben heute schon im Libanon.

Bisher gab es nur ein offizielles Aufeinandertreffen. Damals verlor der Libanon in Armenien nur knapp mit 1-0.

Armenien hat sich in den letzten Jahren enorm verstärkt. So spielt der große Teil der Nationalspieler in Russland und der Ukraine. Der wohl stärkste Spieler des Teams ist Henrikh Mkhitaryan, der einen Marktwert von 7 Millionen Euro besitzt und bei Shaktar Donezk spielt.

Neben Ägypten und Armenien soll es noch ein weiteres Freundschaftsspiel geben. Wahrscheinlich soll das dritte auch gegen Ägypten stattfinden. Dennoch will Bücker noch mehr Länderspiele haben, damit man sich auf das ganz wichtige erste Spiel gegen den Katar gut vorbereiten kann.

Ajaccio und Nizza sind die Interessenten


Wie uns bekannt geworden ist, sind die französischen Erstligisten AC Ajaccio und OGC Nizza an den 22-jährigen Defensivspezialist Haitham Faour interessiert. Dies ist durch andere französische Medien bekannt geworden.

Doch auch in Belgien hat man seine Augen auf Haitham Faour gelegt. Lierse SK aus der Jupiler Pro League, die in Besitz von einem ägyptischen Kaufmann sind, würden den 22-jährigen Mittelfeldmann gern in ihren eigenen Reihen sehen.

Lierse befindet sich momentan auf dem 12. Tabellenplatz in Belgien, während Ajaccio und Nizza in der ersten Liga um den Klassenerhalt kämpfen müssen.

Wieviel Haitham Faour kosten wird, ist unbekannt. Aber Al Ahed wird wahrscheinlich die Ablösesummen von Faour und Hassan Maatouk bei ca. 500.000 bis 1.000.000 US Dollar setzen, wenn nicht sogar ein wenig mehr.

Sonntag, 1. April 2012

Haitham Faour nach Frankreich?


Neben dem Gerücht Maatouk nach Marseille ist offenbar ein neues Gerücht bekannt geworden. Diesesmal sollen zwei französische Klubs an einem Nationalspieler dran sein. Die Rede ist von Mittelfeldmann Haitham Faour, der bei Al Ahed und der Nationalmannschaft für Furore sorgt.

Dass die Gerüchte stimmen, hat der Sprecher von Al Ahed bereits bestätigt. Marseille hat bereits Al Ahed wegen Maatouk kontaktiert und wegen Faour könnte dies in den nächsten Tagen passieren. Wohin es genau gehen soll, wurde leider nicht gesagt.

Der 22-jährige Faour spielte in dieser Saison 18 Partien für Al Ahed und konnte dabei 0 Tore erzielen. Für die Nationalmannschaft hat er bereits 8 Spiele gespielt. Sein Debüt machte er bei der 2-3 Niederlage gegen Syrien.

Bücker bleibt und Soony wird nicht Nationalspieler


Theo Bücker bleibt weiterhin Nationaltrainer. Der 63-jährige wird die libanesische Nationalmannschaft in der vierten Runde der WM-Qualifikation weiterhin betreuen. Soony Saad wird dafür sehr wahrscheinlich nicht libanesischer Nationalspieler werden.

Bücker hat sich mit dem Verband darüber geeinigt, dass die Mitarbeiter im Trainerstab erfahrene Ausländer sein sollen, damit sich die libanesischen Co-Trainer viel von ihnen aneignen. Dazu plant Bücker vor dem ersten Spiel am 03.06.2012 gegen Katar ein Freundschaftsspiel gegen eine starke Fussballnation. Damit ist das wahrscheinlich am 10. April stattfindende Spiel gegen die ägyptische Nationalmannschaft gemeint.

Soony Saad hingegen wird wohl Mahmoud El Ali im Sturm nicht vertreten. Als Gründe für seine Nicht-Nominierung soll nichts mit sein Können zu tun haben, sondern andere "höhere" Gründe.

Bücker soll aber mit dem Verband schon über Dani Schahin gesprochen haben. Der Stürmer von Greuther Fürth steht wohl ganz oben auf der Liste des Nationaltrainers.