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Paoli: Warum es in Köln nicht klappte

Mit einer belgischen Zeitung unterhielt sich der 20-jährige Philippe Paoli über seine Zeit bei der Reserve des 1.FC Kölns und warum es da nicht so richtig passte.

Ganz am Anfang, so Paoli, ist er mit viel Vorfreude in die Domstadt gewechselt und hatte gehofft dort seinen Durchbruch zu schaffen. Der Kontakt zu den Mitspielern soll immer gut gewesen sein. Auch der Coach soll sich ihm gegenüber gut verhalten haben, auch wenn er irgendwie das Gefühl hatte dass dieser nicht auf ihn setzte. Für ihn war eines der Gründe seines Scheitern, dass man ihn so gut wie nie über 90 Minuten spielen ließ. Lediglich gegen die überstarken Aachenern stand Philippe die gesamte Spielzeit auf dem Platz. Ansonsten musste der 1,90 Meter lange Paoli sich immer mit Kurzeinsätzen zufrieden geben.

Insgesamt gesehen, so der ehemalige Jugendspieler von Lyon, war die Station in Deutschland eine Enttäuschung auch wenn er daran jetzt gereift ist.

Der Wechsel nach Belgien war ein Tipp von einem Freund der den belgischen Fussball gut kennt und auch den Kontakt zu Lommel United herstellte.Bei den Limburgern hofft der Stürmer darauf dass er in Belgien seinen Durchbruch in Europa schafft.

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