Samstag, 27. November 2010

Der Verband denkt nur an sich


In einem Interview mit Al Manar Sports sprach der Kölner Kapitän Youssef Mohamad über den libanesischen Fussballverband.

Mohamad sieht den Verband als Problem für die miese Lage im libanesischen Fussball verantwortlich. Die Verbandsköpfe denken laut Mohamad nur an sich, versuchen nur das beste für sich rauszuholen. Gute Ergebnisse als Gemeinschaft, daran denkt man nicht.

Er würde sich wünschen dass der libanesische Fussball endlich wieder Glanzzeiten erleben kann. Youssef Mohamad zeigte sich dazu noch erfreut, dass sich mehrere Spieler endlich mal ins Ausland trauen.

Mohamad selbst hatte gute Erfahrungen damit gemacht und sieht sich bei seinem jetztigen Klub als Spieler und Mensch respektiert. " Ich spiele bereits drei Jahre für meinen Klub und bin stolz sagen zu dürfen dass ich der Kapitän des Teams bin. Wir haben genug Talente im Libanon die gefördert werden sollten, aber leider finden sich kaum Personen dafür" so Mohamad weiter.

Zu der derzeitigen Tabellensituation mit Köln sagt er: "Die Lage ist sehr ernst. Wir kämpfen um den Klassenerhalt. Doch haben wir noch Zeit das Ruder rumzureißen. Wir müssen als Einheit voranschreiten und nur so können wir den Gang in die zweite Liga verhindern."

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